{"id":165665,"date":"2017-07-20T21:42:30","date_gmt":"2017-07-20T19:42:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=165665"},"modified":"2017-07-20T21:42:30","modified_gmt":"2017-07-20T19:42:30","slug":"die-abschlussfahrt-des-lateinkurses-nach-rom-als-beginn-einer-wunderbaren-freundschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=165665","title":{"rendered":"Die Abschlussfahrt des Lateinkurses nach Rom als Beginn einer wunderbaren Freundschaft"},"content":{"rendered":"<p>Dahin wo andere Urlaub machen, zog es die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Lateinkurses der Klasse Ed und weitere interessierte Oberstufensch\u00fcler der Albert-Schweitzer-Schule bereits vor den Ferien. Gemeinsam mit den Lehrkr\u00e4ften Gunther Hoerr und Antje Margolf reisten die 21 jungen Leute eine Woche lang nach Rom und wandelten auf den Spuren der Sprache der Gelehrten, die in Rom allgegenw\u00e4rtig ist. Kaum ein Geb\u00e4ude, das nicht eine lateinische Inschrift h\u00e4tte, und kaum eine Stadt, in der die Antike noch so pr\u00e4sent ist. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernten Rom als Machtzentrum des Imperiums in der klassischen Antike kennen \u2013 noch heute atmet die Ewige Stadt den Hauch dieser l\u00e4ngst vergangenen Epoche. So sahen die Reisenden sich den antiken Hafen von Rom (\u201eOstia antica\u201c) an, der heute eine Ausgrabungsst\u00e4tte ist. Sie waren in den Domitillakatakomben, der letzten Ruhest\u00e4tte der fr\u00fchen Christen, und nat\u00fcrlich besuchten sie den Vatikan mit dem Petersdom. Hier legten sie den Schwerpunkt auf die Vatikanischen Museen und die Sixtinische Kapelle. Dar\u00fcber hinaus besichtigten sie die Engelsburg, seinerzeit als Mausoleum des Kaisers Hadrian errichtet und sp\u00e4ter als Zufluchtsort von P\u00e4psten genutzt. <\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich stand auch das Kolosseum auf dem Programm der Alsfelder, das Wahrzeichen der Ewigen Stadt schlechthin und in seiner Hochzeit legend\u00e4rer Austragungsort von Gladiatorenk\u00e4mpfen. Nicht zuletzt besuchten die wissbegierigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf ihrer Spurensuche das Forum Romanum, Marktplatz des antiken Roms, und die Kapitolinischen Museen.<\/p>\n<p>Dass Rom aber nicht nur ewig und klassisch ist, sondern auch sehr lebendig, auch davon konnten sich die jungen Leute gemeinsam mit ihren Begleitern \u00fcberzeugen: Zu Fu\u00df entdeckten sie in einer italienischen Sommernacht \u201eRome at night\u201c, erg\u00f6tzten sich an illuminierten Bauwerken wie dem Trevibrunnen, dem Pantheon oder dem Vierstr\u00f6mebrunnen, einem Meisterwerk hochbarocker Plastik, das unter dem n\u00e4chtlichen Himmel Roms einen bleibenden Eindruck hinterlie\u00df. Selbstverst\u00e4ndlich kehrten sie auch bei \u201eGiolitti\u201c, der besten r\u00f6mischen Eisdiele, ein und hatten auch noch Zeit, die Stadt f\u00fcr sich allein zu entdecken \u2013 auch wenn die Sommerhitze von mehr als 30 Grad ihren Tribut zollte. Die Stimmung der Reisenden, so ein abschlie\u00dfendes Fazit, war au\u00dferordentlich gut \u2013 f\u00fcr viele von ihnen wird diese Reise der Beginn einer langen Freundschaft mit der italienischen Hauptstadt gewesen sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Dahin wo andere Urlaub machen, zog es die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Lateinkurses der Klasse Ed und weitere interessierte Oberstufensch\u00fcler der Albert-Schweitzer-Schule bereits vor den Ferien. 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