{"id":164803,"date":"2017-06-26T09:14:01","date_gmt":"2017-06-26T07:14:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=164803"},"modified":"2017-06-26T09:14:01","modified_gmt":"2017-06-26T07:14:01","slug":"spd-landratskandidat-simon-schueler-fuer-verstaerkte-start-up-foerderung-junge-menschen-mit-guten-ideen-an-die-region-binden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=164803","title":{"rendered":"SPD-Landratskandidat Simon Sch\u00fcler f\u00fcr verst\u00e4rkte Start-Up-F\u00f6rderung: \u201eJunge Menschen mit guten Ideen an die Region binden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Begeistert \u00fcber die kreativen Start-Up-Ideen von Fuldaer Studierenden zeigte sich SPD-Landratskandidat Simon Sch\u00fcler beim Besuch der Veranstaltung \u201eProject Marketplace\u201c an der Hochschule Fulda. \u201eEine zukunftsf\u00e4hige Wirtschaft braucht neue unternehmerische Ideen\u201c, so Sch\u00fcler: \u201eDeshalb ist es gerade angesichts der Digitalisierung eine Aufgabe f\u00fcr die Politik, auch an dieser Stelle exzellente Rahmenbedingungen zu schaffen\u201c.<\/p>\n<p>Vom \u201eFr\u00fchst\u00fcck to Go\u201c \u00fcber Apps zur Pr\u00fcfung von Fake-News oder zum Programmieren-Lernen bis hin zu individuellen Stadtf\u00fchrungen \u2013 die Vielfalt der beim \u201eProject Marketplace\u201c vorgestellten Ideen f\u00fcr Start-Ups beeindruckte den Landratskandidaten. Auch wenn manches auf den ersten Blick vielleicht dem einen oder anderen unrealistisch oder unn\u00f6tig erscheine, sei das mit vielen gro\u00dfen Entwicklungen zu Anfang genauso gewesen. \u201eDeshalb setze ich mich f\u00fcr ein Verh\u00e4ltnis zwischen Politik und Wirtschaft ein, das sich nicht nur an den Bedarfen der aktuellen Akteure orientiert, sondern das den Mut f\u00f6rdert, neue Wege zu gehen.\u201c<\/p>\n<p>Hier habe der Landkreis Fulda derzeit gro\u00dfen Nachholbedarf und sei \u2013 wie an vielen anderen Stellen auch \u2013 zu wenig zukunftsorientiert aufgestellt. Es gehe nicht darum, Start-Ups einzeln finanziell zu f\u00f6rdern, so Sch\u00fcler, dies gebe ein kommunaler Haushalt leider nicht her. Vielmehr sei an der Infrastruktur anzusetzen: \u201eDer Austausch miteinander und mit anderen relevanten Akteuren beispielsweise \u00fcber das Gr\u00fcndernetzwerk der Region Fulda sind ein wichtiger Ansatz, den ich aber gerne noch deutlich ausbauen w\u00fcrde. Einige Landkreise in Deutschland verf\u00fcgen beispielsweise \u00fcber Start-Up-Center, in denen junge Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder umfassende wirtschaftliche und rechtliche Beratung genie\u00dfen und bestimmte Strukturen wie zum Beispiel B\u00fcror\u00e4ume, Technik oder Sekretariatsdienste in Anspruch nehmen k\u00f6nnen\u201c, schildert Simon Sch\u00fcler: \u201eGenau das m\u00f6chte ich als Landrat auch in Fulda viel st\u00e4rker umsetzen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir waren in der Hinsicht durchaus auch hier schon einmal weiter, doch statt voranzugehen, wurde das Rad zuletzt eher zur\u00fcckgedreht\u201c, kritisiert Sch\u00fcler: \u201eAls eher l\u00e4ndlich gepr\u00e4gter Kreis k\u00f6nnen wir uns perspektivisch im zunehmend digitalisierten Wettbewerb aber nur behaupten, wenn wir junge Menschen mit guten Ideen und dem Mut zum unternehmerischen Risiko auch dauerhaft an die Region binden\u201c. Das Wachstum der Hochschule k\u00f6nne man auf diesem Wege gezielt und langfristig f\u00fcr die Allgemeinheit nutzen. Dazu sei neben der Start-Up-F\u00f6rderung an sich aber auch insgesamt eine beherztere Politik in Fragen der digitalen Infrastruktur zwingend notwendig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Begeistert \u00fcber die kreativen Start-Up-Ideen von Fuldaer Studierenden zeigte sich SPD-Landratskandidat Simon Sch\u00fcler beim Besuch der Veranstaltung \u201eProject Marketplace\u201c an der Hochschule Fulda. \u201eEine zukunftsf\u00e4hige Wirtschaft braucht neue unternehmerische Ideen\u201c, so Sch\u00fcler: \u201eDeshalb ist es gerade angesichts der Digitalisierung eine Aufgabe f\u00fcr die Politik, auch an dieser Stelle exzellente Rahmenbedingungen zu schaffen\u201c. 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