{"id":163932,"date":"2017-06-01T21:47:57","date_gmt":"2017-06-01T19:47:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=163932"},"modified":"2017-06-01T21:47:57","modified_gmt":"2017-06-01T19:47:57","slug":"inkraftsetzung-der-strategischen-ziele-%e2%80%a8zur-ausrichtung-der-pastoral-im-bistum-fulda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=163932","title":{"rendered":"Inkraftsetzung der Strategischen Ziele \u00e2\u20ac\u00a8zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda"},"content":{"rendered":"<p>Wie soll die Seelsorge im Bistum Fulda in Zukunft aussehen? Auf Grundlage welcher Strukturen l\u00e4sst sich Kirche mit Blick auf die k\u00fcnftig zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen verl\u00e4sslich gestalten? Wie gelingt es, auch in gr\u00f6\u00dfer werdenden Einheiten nahe bei den Menschen zu sein und auf ihre Anliegen und Bed\u00fcrfnisse einzugehen? Zu Pfingsten wird Bischof Heinz Josef Algermissen die Strategischen Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda in Kraft setzen, die auf diese Fragen mit konkreten und verbindlichen Ma\u00dfnahmen antworten.<\/p>\n<p>\u201eDie Strategischen Ziele sind der Abschluss eines l\u00e4ngeren Prozesses zur Neuausrichtung der Seelsorge im Bistum Fulda. Sie beinhalten konkret \u00fcberpr\u00fcfbare Schritte bis 2030\u201c, betonte der Fuldaer Oberhirte am Donnerstag vor Journalisten in Fulda und erinnerte daran, dass er bereits 2002 nach seiner Amts\u00fcbernahme den Pastoralen Prozess zur Sicherung einer zukunftsf\u00e4higen Kirche eingeleitet hatte \u2013 \u201eum der Menschen willen gemeinsam auf der Suche nach Gott\u201c. Die Katholiken in der Di\u00f6zese m\u00fcssten sich gemeinsam vom Pfingstgeist der Kirche leiten lassen. Die Sache Jesu Christi sei in der Gemeinde die Sache aller Christen, und die Priester k\u00f6nnten sich k\u00fcnftig auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.<\/p>\n<p>Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke stellte heraus, dass sich nicht nur das Denken der Menschen und die religi\u00f6se Landschaft, sondern auch die finanziellen und personellen Ressourcen ge\u00e4ndert h\u00e4tten. Die Kirche m\u00fcsse auch in Zukunft so aufgestellt sein, dass Gott im Blick bleibe. \u201eWir haben eine gro\u00dfartige Botschaft, die es zu verbreiten gilt.\u201c Viele Menschen m\u00fcssten auch mit neuen Formen (z. B. Citypastoral) angesprochen werden. Es gehe um einen Aufbruch und einen Raum f\u00fcr neue Initiativen. Dr. Valentin Dessoy von \u201ekairos\u201c, der die Entstehung der Strategischen Ziele in den letzten Jahren als externer Berater begleitet hatte, verwies darauf, dass diese Ziele auch deutschlandweit einzigartig seien, da sie konkret und \u00fcberpr\u00fcfbar einen Weg f\u00fcr die kommenden Jahre vorg\u00e4ben. Seelsorgeamtsleiter Pfarrer Thomas Renze sprach von einem \u201egro\u00dfen Schatz an Engagierten im Bistum\u201c, wo sich tausende Ehrenamtliche bet\u00e4tigten. Als Beispiel nannte er das Wachstum der Jugendverb\u00e4nde in den vergangenen f\u00fcnf Jahren. \u201eDa wir mit den Strategischen Zielen einen Aufbruch in die Zukunft unserer Kirche wagen, ist es wichtig, hier in die Menschen auch finanziell zu investieren\u201c, unterstrich Finanzdirektor Gerhard Stanke. Daf\u00fcr sei ein Sonderhaushalt von f\u00fcnf Millionen Euro geplant.<\/p>\n<p>Verbindliche Zielsetzungen bis 2030<br \/>\nIm vergangenen Jahr ist ein Entwurfstext der Strategischen Ziele bistumsweit auf allen Ebenen diskutiert worden. Vier Konsultationsveranstaltungen mit insgesamt ca. 900 Teilnehmern haben von April bis Juni 2016 in Am\u00f6neburg, Freigericht, Kassel und Fulda stattgefunden. Bis Ende Juli vergangenen Jahres sind 201 ausf\u00fchrliche schriftliche R\u00fcckmeldungen im Bisch\u00f6flichen Generalvikariat eingegangen und dort gesichtet, systematisiert und bearbeitet worden. Bis Februar 2017 fand auf Grundlage dieser R\u00fcckmeldungen die \u00dcberarbeitung des Textes statt, die in Februar und M\u00e4rz nochmals den Bistumsgremien sowie verschiedenen Berufsgruppen vorgestellt wurde. Seit Mai dieses Jahres liegen die \u201eStrategischen Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda\u201c in Endfassung vor.<\/p>\n<p>Theologische Hinf\u00fchrung, Pastorales Handeln, Sozialgestalt<br \/>\nDen Strategischen Ziele zur Ausrichtung der Pastoral geht ein Vorwort des Bischofs sowie eine theologische Hinf\u00fchrung zur Vergewisserung der Grundlagen voraus. Der Text ist in die Hauptkapitel Pastorales Handeln und Sozialgestalt gegliedert. Im ersten Kapitel sind die kirchlichen Grundvollz\u00fcge (Liturgie, Glaubenszeugnis, Diakonie, Gemeinschaft) sowie grundlegende Perspektiven kirchlichen Handelns beschrieben. Der zweite Hauptteil unterscheidet zwischen den Verwaltungsebenen Pfarrei und Bistum und stellt Zielformulierungen zur Pfarrei als Netzwerk Pastoraler Orte sowie zu den di\u00f6zesanen Rechtstr\u00e4gern und Einrichtungen vor. Den Anhang bilden die Grunds\u00e4tze zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda vom Advent 2014 sowie ein Glossar.<\/p>\n<p>Was ist neu an den Strategischen Zielen?<br \/>\nNeben der neuen Gliederung, dem Vorwort und der theologischen Hinf\u00fchrung sind Zielformulierungen zu \u00d6kumene, Weltkirche, Sch\u00f6pfungsverantwortung und sozialer Gerechtigkeit in den Text eingeflossen. Mit Familien, Hochschulen, Verb\u00e4nden oder Orden und Geistlichen Gemeinschaften sind einige Pastorale Orte im Netzwerk der Pfarrei erg\u00e4nzend aufgef\u00fchrt. Gleiches gilt f\u00fcr die Personalgemeinden in ihrer Eigenschaft als Pastoraler Ort (muttersprachliche Gemeinden, Hochschulgemeinden, Gemeinden der Milit\u00e4rseelsorge). Au\u00dferdem steht der konsultierte Planungsrahmen von 45 Pfarreien bis ins Jahr 2030 im Bistum Fulda nun fest. Zudem ist eine Zielformulierung zur Pr\u00e4vention sexuellen Missbrauchs neu enthalten. Auf Ebene des Bistums sind die Einrichtungen sozialer Betreuung und Unterst\u00fctzung, die Theologische Fakult\u00e4t oder die Bistumsorganisation als solche neu aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Hohe Verbindlichkeit und \u00dcberpr\u00fcfbarkeit<br \/>\nIm Zuge der \u00dcberarbeitung hat dar\u00fcber hinaus eine Verfeinerung der Zeithorizonte stattgefunden. Jedem Zielerreichungskriterium ist nun eine Zeitmarkierung zugeordnet, bis wann das Ziel umgesetzt und erreicht sein soll. Neu ist ebenfalls die Benennung von Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr Umsetzung und Evaluation der Strategischen Ziele, die neben der gr\u00f6\u00dferen Plastizit\u00e4t eine h\u00f6here Verbindlichkeit und zuverl\u00e4ssige \u00dcberpr\u00fcfbarkeit der Zielerreichung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>\u201ezusammen wachsen\u201c &#8211; Das lebendige Kreuz<br \/>\nDas neue Signet zum Bistumsprozess besteht aus drei Figuren in den Farben Blau, Rot und Gelb, die unter dem Motto zusammen wachsen ein lebendiges Kreuz bilden. Jede der Figuren steht f\u00fcr eine Dimension im Bistumsprozess, der von spirituellen, pastoralen und strukturellen Fragen und Anliegen gepr\u00e4gt ist: Glaube \u00f6ffnet, Glaube bewegt und Glaube verbindet. Auch die Umsetzung der Strategischen Ziele soll von diesen drei Dimensionen durchdrungen sein. Die geistliche Dimension ist dabei die Grundlage und Inspiration f\u00fcr das kirchliche Handeln insgesamt.<\/p>\n<p>Inhaltliche Schwerpunkte<\/p>\n<p>Die Pfarrei als Netzwerk Pastoraler Orte<br \/>\nInhaltlich leitend f\u00fcr die Strategischen Ziele ist das Bild von der Pfarrei als Netzwerk Pastoraler Orte, das kirchliches Leben an vielen kirchlichen und nichtkirchlichen Knotenpunkten im unmittelbaren Nahraum auf dem Territorium der Pfarrei m\u00f6glich macht. Die verschiedenen Pastoralen Orte sind aufeinander bezogen, kooperieren miteinander und nutzen Synergien. Zu den Pastoralen Orten z\u00e4hlen Einrichtungen oder einzelne Projekte und Initiativen genauso wie Personengruppen. Die Verantwortung an den Pastoralen Orten liegt bei vom Bischof oder Pfarrer beauftragten Laien. Mehrere Pastorale Orte k\u00f6nnen sich zu Gemeinden zusammenschlie\u00dfen und gemeinsam Verantwortung f\u00fcr ein lokal begrenztes Gebiet \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen<br \/>\nDie Strategischen Ziele unterstreichen den Auftrag aller Getauften, das kirchliche Leben verantwortlich mitzugestalten. Als Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4ger der Seelsorge haben sie Anteil an der kirchlichen Verk\u00fcndigung. Priester und Hauptamtliche unterst\u00fctzen und begleiten sie an den verschieden Pastoralen Orten als \u201eErm\u00f6glicher\u201c auf diesem Weg. Die Zusammenarbeit zwischen den Ehren- und Hauptamtlichen geschieht im Wissen um den Reichtum der verschiedenen Beauftragungen, Charismen, Dienste und \u00c4mter und ist von gegenseitiger Wertsch\u00e4tzung gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Missionarisch Kirche sein<br \/>\nDie kirchlichen Angebote sind am Verst\u00e4ndnis der missionarischen Kirche ausgerichtet, einer Kirche, die dort ist, wo die Menschen sind. Sie richten sich an alle Menschen gleicherma\u00dfen \u2013 egal wie nah oder fern sie der Kirche stehen. Der Schwerpunkt in der Pastoral wird zunehmend auf diejenigen gerichtet sein, die kirchliche Angebote noch nicht oder nicht regelm\u00e4\u00dfig nutzen. Um am jeweiligen Sozialraum ausgerichtete Angebote machen zu k\u00f6nnen, sind diese an den verschiedenen Zielgruppen und Milieus, deren Bed\u00fcrfnissen, Anliegen und Fragen orientiert und in den unterschiedlichen Bereichen der Grundvollz\u00fcge von Kirche (Liturgie, Glaubenszeugnis, Diakonie, Gemeinschaft) von den Adressaten her gestaltet.<\/p>\n<p>Vereinfachung der Verwaltung<br \/>\nDas Bistum Fulda wird bis zum Jahr 2030 in 45 Pfarreien mit jeweils 4.000 bis 20.000 Mitgliedern gegliedert sein. Mitarbeitende Priester aus dem Ausland werden in zwei Drittel der 45 Pfarreien unterst\u00fctzend t\u00e4tig sein. Mit der Neustrukturierung von Pfarreien und der Bildung von gr\u00f6\u00dferen Einheiten geht die Vereinfachung der Verwaltung einher. Die Entlastung in diesem Bereich schafft neue Freir\u00e4ume f\u00fcr die Seelsorge. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende T\u00e4tigkeiten werden in den neugegr\u00fcndeten Pfarreien beispielsweise von hauptamtlichen Verwaltungsleitungen \u00fcbernommen. \u00dcber die Einrichtung von Zentralen Pfarrb\u00fcros werden die pfarramtlichen Aufgaben und Verwaltungsabl\u00e4ufe zentralisiert, in Kontaktstellen sind dar\u00fcber hinaus Ansprechpartner an verschiedenen weiteren Orten vertreten.<\/p>\n<p>Finanzielle Sicherung der pastoralen Ma\u00dfnahmen<br \/>\nDie Verwendung der finanziellen Ressourcen im Bistum Fulda dient dazu, die Seelsorge im beschriebenen Rahmen zu erm\u00f6glichen und die kirchlichen Angebote, die in den Strategischen Zielen aufgef\u00fchrt sind, auf die Zukunft hin zu sichern. Vor dem Hintergrund der Neuausrichtung der Pastoral wird ein Sonderhaushalt bereitgestellt, der &#8211; vorbehaltlich der Zustimmung der verantwortlichen Gremien (Di\u00f6zesaner Verm\u00f6gensverwaltungsrat, Konsultorenkollegium, Kirchensteuerrat) &#8211; f\u00fcnf Millionen Euro umfassen wird. Der weitere Planungsrahmen ist auf fundierte Prognosen bezogen und sieht angesichts der perspektivisch r\u00fcckl\u00e4ufigen Kirchensteuereinnahmen ab 2020 bis 2030 eine schrittweise Reduktion der Ausgaben um 2 Millionen Euro pro Jahr im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr vor. Ebenso wird der pastoral genutzte und vom Bistum bezuschusste Immobilienbestand an den Bedarf und die Finanzierbarkeit des Geb\u00e4udeunterhalts angepasst: Bezuschusste Geb\u00e4udefl\u00e4chen sind bis 2030 in Summe um 50 Prozent reduziert im Vergleich zum Stand vom 31. Dezember 2015.<\/p>\n<p>Umsetzung der Strategischen Ziele<br \/>\nDas Bistum Fulda verpflichtet sich dazu, alle zur Umsetzung der Strategischen Ziele ben\u00f6tigten Ressourcen zur Verf\u00fcgung zu stellen. Neben den Ver\u00e4nderungen in den Pfarreien und Einrichtungen ist eine Restrukturierung der Bisch\u00f6flichen Verwaltung vorgesehen. Mit der \u00dcberf\u00fchrung der Strategischen Ziele in die Praxis sowie der Evaluation der Zwischenergebnisse und Ergebnisse werden verschiedene Einrichtungen und Stellen befasst sein, die in den Strategischen Zielen verbindlich genannt sind. F\u00fcnf Projektgruppen werden ab September 2017 in den Bereichen Pastoral, Strukturen und Prozesse, Personal, Bildung sowie Immobilien und Finanzen inhaltlich an der Umsetzung arbeiten. Dar\u00fcber hinaus wird es eine Arbeitsgruppe geben, die die spirituelle Dimension des Prozesses wachh\u00e4lt und einbringt. Auf Ebene der Teilprojekte ist die Mitarbeit von vielen Interessierten in den unterschiedlichen Bereichen ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Hintergrund<\/p>\n<p>Die katholische Kirche in Deutschland ist Bestandteil einer Gesellschaft, in der sich dauernd Ver\u00e4nderungsprozesse vollziehen, und ver\u00e4ndert sich in vielen Bereichen selbst. Von Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft als Ganzes sowie von Entwicklungen, die sich auf die kirchlichen Strukturen im Inneren beziehen, ist dabei auch das Bistum Fulda betroffen. Wie die anderen deutschen Bist\u00fcmer steht die Kirche von Fulda vor der Herausforderung, ihren Weg in die Zukunft zu gestalten. Es gilt, im Licht des Evangeliums neue Wege und Formen zu finden, wie es in dieser Zeit unter den ver\u00e4nderten Bedingungen gelingen kann, Kirche f\u00fcr alle Menschen zu sein.<\/p>\n<p>Warum \u201eBistum Fulda 2030\u201c?<br \/>\nMit der Zeitmarkierung 2030 ist der Horizont umschrieben, in welchem entscheidende pastorale Ma\u00dfnahmen und Strukturentwicklungen zur Zukunft des Bistums Fulda umgesetzt sein werden. Das Spektrum reicht dabei von der Bildung von fl\u00e4chendeckenden Netzwerken aus verschiedenen Pastoralen Orten in den Pfarreien \u00fcber bestimmte Strukturprozesse vor Ort (Neugr\u00fcndung von Pfarreien, Entwicklung des Pfarrb\u00fcros der Zukunft) bis hin zu Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten seitens des Bistums (Begleitung durch die Gemeindeberatung, Einstellung hauptamtlicher Verwaltungsleiter, bistumsweite Bereitstellung eines umfassenden IT-Konzeptes).<\/p>\n<p>Entwurfstext, Konsultation, Strategische Ziele<br \/>\nEine vom Bischof beauftragte Projektgruppe hat von 2014 bis 2016 einen Entwurf f\u00fcr Strategische Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda erarbeitet, die auf die ver\u00e4nderten Bedingungen in Gesellschaft und Kirche antworten. Die Ziele konkretisieren die in den Grunds\u00e4tzen f\u00fcr die Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda enthaltenen \u00dcberlegungen und stellen konkrete und verbindliche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Gestaltung der Zukunft im Bistum Fulda vor. Nach der bistumsweiten Konsultation des Entwurfspapiers von April 2016 bis M\u00e4rz 2017 werden die Strategischen Ziele von Bischof Heinz Josef Algermissen zu Pfingsten 2017 in Kraft gesetzt. Die Inkraftsetzung und Ver\u00f6ffentlichung der Strategischen Ziele ist gleichsam der offizielle Startpunkt f\u00fcr deren Umsetzungsphase, w\u00e4hrend derer sie in den kommenden Jahren durch das kirchliche Wirken auf allen Ebenen des Bistums in die Praxis \u00fcberf\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Strategische Ziele online<br \/>\nDie Strategischen Zielen zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda sowie alle begleitenden Materialien und aktuellen Informationen zur Umsetzungsphase sind online unter www.2030.Bistum-Fulda.de abrufbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Wie soll die Seelsorge im Bistum Fulda in Zukunft aussehen? Auf Grundlage welcher Strukturen l\u00e4sst sich Kirche mit Blick auf die k\u00fcnftig zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen verl\u00e4sslich gestalten? Wie gelingt es, auch in gr\u00f6\u00dfer werdenden Einheiten nahe bei den Menschen zu sein und auf ihre Anliegen und Bed\u00fcrfnisse einzugehen? 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