{"id":162427,"date":"2017-04-24T08:12:36","date_gmt":"2017-04-24T06:12:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=162427"},"modified":"2017-04-24T08:12:36","modified_gmt":"2017-04-24T06:12:36","slug":"jahresbericht-2016-der-beratungsstelle-fuer-eltern-kinder-und-jugendliche-hat-neue-struktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=162427","title":{"rendered":"Jahresbericht 2016 der Beratungsstelle f\u00fcr Eltern, Kinder und Jugendliche hat neue Struktur"},"content":{"rendered":"<p>Der Jahresbericht 2016 der Beratungsstelle f\u00fcr Kinder, Eltern und Jugendliche des Landkreises Fulda hat eine etwas andere Struktur bekommen. Neben einer statistischen Auswertung der im vergangenen Jahr stattgefundenen Beratungen wird intensiver auf die wichtigsten Inhalte und Themen der konkreten Beratungsarbeit eingegangen. Auch gibt es im Praxisteil einen Erfahrungsbericht \u00fcber die Kindergruppe \u201eStarke M\u00e4dchen\u201c, ein Kurs zur Steigerung des Selbstwertgef\u00fchls von 12- bis 15-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2016 suchten 758 Klienten Unterst\u00fctzung und Hilfe (2015: 720). Bei 671 Neuanmeldungen (+8,2 % gegen\u00fcber dem Vorjahr) blieb das Verh\u00e4ltnis Berater zu Ratsuchendem mit 124 F\u00e4llen konstant. Die durchschnittliche Wartezeit ging aufgrund einer Entlastung der personellen Situation in der Beratungsstelle auf 15 Tage zur\u00fcck (2015: 21 Tage). 92,4 Prozent der Klienten bekamen innerhalb von vier Wochen einen Termin (2015: 84,7 %). In 87,4 Prozent aller F\u00e4lle endete die Beratung nach h\u00f6chstens f\u00fcnf Kontakten. Im Durchschnitt fanden 3,9 Kontakte statt. Gr\u00f6\u00dfte Altersgruppe waren die 6- bis 9-J\u00e4hrigen (19,4 %) und die 12- bis 14-J\u00e4hrigen (19,2 %), gefolgt von den 9- bis 11-J\u00e4hrigen (17,8  %), den 3- bis 5-J\u00e4hrigen (16,5 %) und den 15- bis 17-J\u00e4hrigen (12,5 %). Die Zahl der Kinder unter drei Jahren lag bei 11,0 Prozent, die der \u00fcber 18-J\u00e4hrigen bei 3,5 Prozent. <\/p>\n<p>Der Anteil der Familien mit Migrationshintergrund war mit 16,7 Prozent etwas niedriger als in 2015 (17,4 %). In der Stadt betrug der Anteil etwa ein Drittel (29,8 %), im Landkreis Fulda nur zirka ein Zehntel (9,5 %). 35,6 Prozent der Klienten kamen aus der Stadt Fulda. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die nicht mehr bei beiden leiblichen Eltern lebten, war in Fulda h\u00f6her (64,9 vs. 52,3 %). Hingegen hat sich die Geschlechterverteilung weiter angeglichen (Anteil Jungen 51,4 % bzw. 56,4 %). Der Schwerpunkt der Beratung lag in 66,4 Prozent der F\u00e4lle auf der Arbeit mit Eltern, in 23,6 Prozent auf der Arbeit mit Familien und in 10,0 Prozent auf der Arbeit mit jungen Menschen. Als Gr\u00fcnden f\u00fcr die Anmeldung wurden am h\u00e4ufigsten Trennung und Scheidung (12,4 %), Erziehungsunsicherheiten der Eltern (9,6 %) sowie Umgang- und Sorgerechtsstreitigkeiten (9,0 %) genannt.<\/p>\n<p>Kontakt<br \/>\nBeratungsstelle f\u00fcr Eltern, Kinder und Jugendliche<br \/>\nMarienstra\u00dfe 5, 36039 Fulda, Telefon (0661)901578-0<br \/>\nE-Mail erziehungsberatung@landkreis-fulda.de, www.erziehungsberatung-fulda.de<br \/>\n\u00d6ffnungszeiten Mo bis Fr 8.30-12.30 Uhr, Mo bis Do 14-16 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Der Jahresbericht 2016 der Beratungsstelle f\u00fcr Kinder, Eltern und Jugendliche des Landkreises Fulda hat eine etwas andere Struktur bekommen. 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