{"id":161555,"date":"2017-03-28T08:58:00","date_gmt":"2017-03-28T06:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=161555"},"modified":"2017-03-28T08:58:00","modified_gmt":"2017-03-28T06:58:00","slug":"18-landwirte-aus-norddeutschland-setzen-zusammen-mit-tegut-auf-fuetterung-ohne-gvo-und-artgerechte-haltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=161555","title":{"rendered":"18 Landwirte aus Norddeutschland setzen zusammen mit tegut\u00e2\u20ac\u00a6 auf F\u00fctterung ohne GVO und artgerechte Haltung"},"content":{"rendered":"<p>Seit September 2016 finden die Kunden bei tegut\u00e2\u20ac\u00a6 konventionelles Rindfleisch an der Frischetheke und nun auch in Selbstbedienung. Auch hier gelten nun die strengen Kriterien des Landprimus-Programms mit einer F\u00fctterung ohne GVO, Mutterkuhherden und artgerechter Weidehaltung. \u201eWir freuen uns mit der Erzeugergemeinschaft Block House einen Partner gefunden zu haben, der die regionale Rasse Uckerm\u00e4rker artgerecht von der Ostsee bis zur Elbe z\u00fcchtet\u201c, sagt Kira von Knoop. Die Landprimus-Verantwortliche wei\u00df, dass die Kunden vor allem auf hofeigenes Futter und GVO-Freiheit auch bei konventionellen Produkten Wert legen.<\/p>\n<p>Landprimus-Schweine gibt es seit 1996<br \/>\nEntstanden ist das Programm Landprimus in der Rh\u00f6n, direkt vor der T\u00fcr der tegut\u00e2\u20ac\u00a6 Zentrale. \u201eWir haben mit Schweinen 1996 begonnen und sind derzeit bei Rind die Einzigen, bei denen bereits die Muttertiere ohne GVO gef\u00fcttert werden\u201c, bekr\u00e4ftigt von Knoop. Bei den regelm\u00e4\u00dfigen Treffen mit den Landwirten wird die konstante Verbesserung innerhalb der Erzeugergemeinschaft vorangetrieben. Den Wunsch, die strengen Kriterien auch auf andere Rassen anzuwenden, habe man seit einigen Jahren: \u201eLeider l\u00e4sst es die landwirtschaftliche Struktur in der Rh\u00f6n nicht in dem n\u00f6tigen Umfang bei Rindern zu\u201c, wei\u00df von Knoop um die Herausforderungen. Der Wunsch sei es, die Tiere m\u00f6glichst lange in der Mutterkuhherde auf der Weide zu halten. Diese besonders artgerechte Haltung der Tiere ginge am besten in Norddeutschland. In den Wintermonaten werden die Tiere auf Stroh gehalten und es gebe keine Enthornung der Tiere. Gef\u00fcttert werde mind. 50% hofeigenes Gr\u00fcnfutter ohne GVO.<\/p>\n<p>Uckerm\u00e4rker \u2013 bodenst\u00e4ndige Weiderinder<br \/>\nDie Erzeugergemeinschaft Block House z\u00fcchtet bewusst die f\u00fcr die Region typische Rasse Uckerm\u00e4rker. Die Rasse ist eine Kreuzung aus Charolais und Simmentaler Fleckvieh aus den 1970ern. Nach der Wiedervereinigung wurden die bodenst\u00e4ndigen, gutm\u00fctigen Weiderinder nur noch selten gez\u00fcchtet. Dank des Rinderaufzuchtprogramms erfahre die regionale Rasse Uckerm\u00e4rker einen neuen Aufschwung. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck werden die Herden durch eine nachhaltige Zucht vergr\u00f6\u00dfert, sodass die Warenverf\u00fcgbarkeit von Landprimus-Rind in den tegut\u00e2\u20ac\u00a6 M\u00e4rkten steigt.<\/p>\n<p>Landprimus-Kalb, Pute und Lamm \u2013 Das Programm soll weiter wachsen<br \/>\nAktuell sind wir in ersten Gespr\u00e4chen zur Umsetzung von Landprimus-Lamm und Landprimus-Kalb. \u201eEs sind noch einige Fragen zu kl\u00e4ren, aber das Ziel haben wir alle vor Augen\u201c, versichert von Knoop. Der gute Start des Landprimus-Rinds sei auch nur der Anfang. Derzeit suche man auch nach Partnern f\u00fcr Landprimus-Kaninchen und Landprimus-Pute.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Seit September 2016 finden die Kunden bei tegut\u00e2\u20ac\u00a6 konventionelles Rindfleisch an der Frischetheke und nun auch in Selbstbedienung. Auch hier gelten nun die strengen Kriterien des Landprimus-Programms mit einer F\u00fctterung ohne GVO, Mutterkuhherden und artgerechter Weidehaltung. \u201eWir freuen uns mit der Erzeugergemeinschaft Block House einen Partner gefunden zu haben, der die regionale Rasse Uckerm\u00e4rker artgerecht &hellip;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":161562,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-161555","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-startseite"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/161555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=161555"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/161555\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":161563,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/161555\/revisions\/161563"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/161562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=161555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=161555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=161555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}