{"id":161253,"date":"2017-03-21T09:07:56","date_gmt":"2017-03-21T08:07:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=161253"},"modified":"2017-03-21T09:07:56","modified_gmt":"2017-03-21T08:07:56","slug":"auftakt-zum-projekt-wohnen-und-arbeiten-in-huenfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=161253","title":{"rendered":"Auftakt zum Projekt Wohnen und Arbeiten in H\u00fcnfeld"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/127-Wohnen-und-Arbeiten-in-H\u00fcnfeld2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/127-Wohnen-und-Arbeiten-in-H\u00fcnfeld2-265x151.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"151\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-161258\" \/><\/a>\u201eWir sollten es uns nicht leisten, Menschen einfach zur\u00fcckzulassen\u201c. Mit diesen Worten kommentierte B\u00fcrgermeister Stefan Schwenk das Projekt \u201eWohnen und Arbeiten in H\u00fcnfeld\u201c, das das Kreisjobcenter gemeinsam mit der Stadt H\u00fcnfeld am vergangenen Mittwoch gestartet hat. <\/p>\n<p>Im Rahmen des Projekts sollen 15 Langzeitarbeitslose durch gezielte F\u00f6rderung, Praktika, Coaching und andere Ma\u00dfnahmen fit gemacht werden, um ihnen einen Zugang zum regul\u00e4ren Arbeitsmarkt zu er\u00f6ffnen. H\u00fcnfeld habe in den zur\u00fcckliegenden Jahren eine dynamische Arbeitsmarktentwicklung genommen, allein in den letzten Jahren seien mehr als 500 sozialversicherungspflichtige Arbeitspl\u00e4tze zus\u00e4tzlich entstanden, sagte B\u00fcrgermeister Schwenk als Schirmherr des Projekts. Auch wenn die angek\u00fcndigte Schlie\u00dfung des Wella-Standorts einen R\u00fcckschlag bedeute, bleibe es richtig, Menschen, die aus unterschiedlichsten Gr\u00fcnden bislang keine Chance auf dem regul\u00e4ren Arbeitsmarkt gefunden h\u00e4tten, mitzunehmen. Davon profitierten die Unternehmen, aber auch die Betroffenen, die eine neue Lebensperspektive finden k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Wie das erreicht werden soll, machte J\u00fcrgen Stock, Leiter des Kreisjobcenters, deutlich. Im Rahmen des Projekts, das bis zum 19. September angelegt ist, sollen Bezieher von Arbeitslosengeld II eine besondere Beratung, F\u00f6rderung und Betreuung erhalten. Gleichzeitig sollen Kontakte zu heimischen Unternehmen, etwa durch Praktika und Beratungsgespr\u00e4che, aufgebaut werden. In H\u00fcnfeld seien die Rahmenbedingungen hierf\u00fcr besonders gut. Neben der dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung k\u00f6nne auch die Au\u00dfenstelle des Jobcenters im Landratsamt als Ansprechpartner dienen. <\/p>\n<p>Koordinator ist Florian H\u00fctsch, der den potenziellen Teilnehmern die unterschiedlichen Beratungs- und Hilfsangebote vorstellte. So sollen sich die Arbeitssuchenden regelm\u00e4\u00dfig in R\u00e4umlichkeiten treffen, die von der Stadt H\u00fcnfeld zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, um Beratung, Coaching f\u00fcr Bewerbungsgespr\u00e4che und andere Hilfen zu erfahren. Au\u00dferdem steht mit Christoph Noll ein ortskundiger Mitarbeiter des Arbeitgeberservice im Kreisjobcenter zur Verf\u00fcgung, der direkter Ansprechpartner f\u00fcr die Firmen ist. Wichtig sind Noll insbesondere Praktika in den Betrieben, damit die Arbeitsuchenden und die Unternehmen kl\u00e4ren k\u00f6nnten, ob der Bewerber f\u00fcr die angebotene Stelle geeignet sei. Gegebenenfalls lie\u00dfen sich auch erg\u00e4nzende Fortbildungsma\u00dfnahmen, speziell ausgerichtet auf die jeweiligen betrieblichen Bed\u00fcrfnisse vereinbaren. <\/p>\n<p>Als Coach steht den Arbeitsuchenden dabei Ellen Brauner zur Seite, die den Bewerbern  helfen will, ihre St\u00e4rken herauszufinden und zu entwickeln, damit auch Menschen, die schon lange arbeitslos sind, wieder in den Arbeitsprozess integriert werden k\u00f6nnen. Sowohl der B\u00fcrgermeister als auch J\u00fcrgen Stock zeigten sich sehr zuversichtlich, dass dieses Projekt, das im vergangenen Jahr erstmals in Eichenzell durchgef\u00fchrt wurde, auch in H\u00fcnfeld zu einem Erfolg werden kann. <\/p>\n<p>Bildunterschriften:<br \/>\nB\u00fcrgermeister Stefan Schwenk rief zum Auftakt des Projekts \u201eWohnen und Arbeiten in H\u00fcnfeld\u201c dazu auf, auch Langzeitarbeitslosen eine Chance zu er\u00f6ffnen. Als Schirmherr unterst\u00fctzt er das Projekt des Kreisjobcenters des Landkreises Fulda in H\u00fcnfeld.<\/p>\n<p>Zum Auftakt des Projektes \u201eWohnen und Arbeiten in H\u00fcnfeld\u201c des Kreisjobcenters kamen unter Schirmherrschaft von B\u00fcrgermeister Stefan Schwenk Langzeitarbeitsuchende und Unternehmen aus der Region ins Gespr\u00e4ch. Unser Bild zeigt Vertreter heimischer Unternehmen, Regionalmanager Christoph Burkard, den Ansprechpartner f\u00fcr die Unternehmen, Christoph Noll, den Leiter der ALG II-Beh\u00f6rde, J\u00fcrgen Stock, die Verantwortliche f\u00fcr das Coaching der Teilnehmer, Ellen Brauner, B\u00fcrgermeister Stefan Schwenk und den Projektverantwortlichen des Kreisjobcenters, Florian H\u00fctsch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>\u201eWir sollten es uns nicht leisten, Menschen einfach zur\u00fcckzulassen\u201c. 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