{"id":161,"date":"2006-11-29T20:00:23","date_gmt":"2006-11-29T19:00:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=161"},"modified":"2006-11-29T22:22:08","modified_gmt":"2006-11-29T21:22:08","slug":"stadt-ist-auf-plotzlichen-wintereinbruch-vorbereitet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=161","title":{"rendered":"Stadt ist auf pl\u00f6tzlichen Wintereinbruch vorbereitet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sch\u00f6nes aus Fulda.<\/strong> Das Betriebsamt der Stadt Fulda ist auf einen pl\u00f6tzlichen Wintereinbruch gut vorbereitet. Das Betriebsamt hat nach eigenen Angaben f\u00fcr die kommende Wintersaison 350 Tonnen Streusplitt f\u00fcr die Gehwege sowie 400 Tonnen Salz und 30.000 Liter Lauge zur Feuchtsalzstreuung auf Stra\u00dfen eingelagert. F\u00fcr den st\u00e4dtischen Gehwegwinterdienst stehen 89 Mitarbeiter aufgeteilt in 28 Bezirken mit 18 kleinen LKW und 26 kleinen Streu- und R\u00e4umfahrzeugen zur Verf\u00fcgung. Die Streufahrzeuge des Gehwegwinterdienstes sind mit Pflug und Streuer f\u00fcr die Splittstreuung auf Gehwegen ausger\u00fcstet. Treppenwege und steile oder nicht befahrbare Gehwege werden von Hand ger\u00e4umt und bestreut.<\/p>\n<p>\u00c2\u00a0<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wie das Betriebsamt weiter mitteilte, werden bei Glatteis alle Stra\u00dfen der 1. und 2. Dringlichkeit mit Feuchtsalz bestreut. Die Feuchtsalzstreuung werde von der Stadt Fulda seit etwa 17 Jahren eingesetzt und habe sich bestens bew\u00e4hrt. Durch die Anfeuchtung des Salzes mit einer Magnesiumchloridl\u00f6sung k\u00f6nne ca. 25 Prozent Streumaterial eingespart werden. Die Stra\u00dfen der 3. Dringlichkeit, dass sind alle Wohnstra\u00dfen, unter 10 Prozent Steigung werden bei einer raumf\u00e4higen Schneeh\u00f6he ger\u00e4umt. Aus Umweltschutz- und Kostengr\u00fcnden werde hier auf eine Salzstreuung verzichtet.<\/p>\n<p>\u00c2\u00a0<\/p>\n<p><strong>Informationen f\u00fcr Grundst\u00fcckbesitzer<\/strong><\/p>\n<p>\u00c2\u00a0<\/p>\n<p>Das Betriebsamt weist Grundst\u00fcckbesitzer auf Folgendes hin: Bei Schneefall haben die Eigent\u00fcmer entlang ihrer Grundst\u00fccke die Gehwege in einer Breite von mindestens einem Meter vom Schnee zu r\u00e4umen, bei Bushaltestellen die sich vor privaten Grundst\u00fccken befinden, ist ein Zugang von mindestens einem Meter Breite zu r\u00e4umen, die Eigent\u00fcmer von Eckgrundst\u00fccken haben die \u00dcberwege in Verl\u00e4ngerung ihrer Grundst\u00fccke oder der Gehwege bis zur Stra\u00dfenmitte zu r\u00e4umen. Soweit in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen und in verkehrsberuhigten Bereichen, Gehwege nicht vorhanden sind, ist als Gehweg ein\u00c2\u00a0 Streifen von 1,5 Meter Breite entlang der Grundst\u00fccksgrenze von Schnee zu r\u00e4umen. Bei Schnee- und Eisgl\u00e4tte sind die zu r\u00e4umenden Fl\u00e4chen mit Sand, Splitt oder einem \u00e4hnlichen abstumpfenden Material so zu bestreuen, dass sie von Fu\u00dfg\u00e4ngern m\u00f6glichst gefahrlos benutzt werden k\u00f6nnen. Bei Eisgl\u00e4tte sind Gehwege in voller Breite, die \u00dcberwege in 2 Meter Breite abzustumpfen.<\/p>\n<p>\u00c2\u00a0<\/p>\n<p>Streusalz darf auf Gehwegen und im Wurzelbereich von B\u00e4umen grunds\u00e4tzlich nicht verwendet werden. Die in den vorstehenden Abs\u00e4tzen festgelegten Verpflichtungen gelten t\u00e4glich, morgens vor Einsetzen des Hauptberufsverkehrs, sp\u00e4testens jedoch ab\u00c2\u00a0 07:00 Uhr und enden abends mit dem Aufh\u00f6ren des allgemeinen Tagesverkehrs, mindestens jedoch bis 20:00 Uhr. An Samstagen beginnen die in den vorstehenden Abs\u00e4tzen genannten Verpflichtungen morgens sp\u00e4testens ab 08:00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen sp\u00e4testens ab 09:00 Uhr. Die Verpflichtungen sind bei Schneefall jeweils unverz\u00fcglich zu erf\u00fcllen, mit Ausnahme der Zeit anhaltenden starken Schneefalls.<\/p>\n<p>\u00c2\u00a0<\/p>\n<p><em>F\u00fcr Fragen zum Winterdienst steht im Betriebsamt Herr Kiel, Tel.: 0661\/102-1877, zur Verf\u00fcgung. Bei Bedarf kann auch gerne ein Ortstermin vereinbart werden.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Sch\u00f6nes aus Fulda. Das Betriebsamt der Stadt Fulda ist auf einen pl\u00f6tzlichen Wintereinbruch gut vorbereitet. Das Betriebsamt hat nach eigenen Angaben f\u00fcr die kommende Wintersaison 350 Tonnen Streusplitt f\u00fcr die Gehwege sowie 400 Tonnen Salz und 30.000 Liter Lauge zur Feuchtsalzstreuung auf Stra\u00dfen eingelagert. 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