{"id":160478,"date":"2017-02-27T09:43:07","date_gmt":"2017-02-27T08:43:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=160478"},"modified":"2017-06-01T15:01:51","modified_gmt":"2017-06-01T13:01:51","slug":"erkaeltungssaison-abwehr-staerken-und-viren-bekaempfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=160478","title":{"rendered":"Erk\u00e4ltungssaison: Abwehr st\u00e4rken und Viren bek\u00e4mpfen"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Kollegen sich krank melden und Freunde lieber daheim auf der Couch bleiben, macht die j\u00e4hrliche Erk\u00e4ltungswelle die Runde. Die komplexe Krankheit mit vielen unangenehmen Symptomen wie Kopfschmerz, Entz\u00fcndungen in Hals und Rachen, Mittelohrentz\u00fcndung, Fieber und M\u00fcdigkeit, bef\u00e4llt uns bis zu 200-mal im Leben, mehrfach im Jahr. Manchmal handelt es sich bei den Beschwerden auch die gef\u00e4hrlichere Grippe. <a href=\"http:\/\/www.apotheken-umschau.de\/Grippe\/Ist-es-eine-Grippe-oder-Erkaeltung-328009.html\">Wie unterscheiden sich die Krankheitsbilder<\/a> und wodurch l\u00e4sst sich eine Ansteckung vermeiden?\u00e2\u20ac\u00a8<\/p>\n<p>Viele M\u00f6glichkeiten der Ansteckung\u00e2\u20ac\u00a8\u00e2\u20ac\u00a8<br \/>\nDie Verbreitung der Erk\u00e4ltung in unserer Gesellschaft wird dadurch beg\u00fcnstigt, dass wir stets und \u00fcberall auf viele andere Menschen treffen. In den St\u00e4dten nutzen wir den \u00fcberf\u00fcllten Nahverkehr wie Bus und U-Bahn, teilen uns Gro\u00dfraumb\u00fcros mit vielen Kollegen und sitzen zum Mittag in \u00fcberf\u00fcllten Kantinen und Restaurants. Der Erk\u00e4ltung und Grippe, die beide als Tr\u00f6pfchen- und Schmierinfektion \u00fcbertragen werden, bietet diese Lebensform massenhaft \u00dcbertragungsm\u00f6glichkeiten. Einmal in der Stra\u00dfenbahn genie\u00dft, legen sich die Viren auf die Schleimh\u00e4ute anwesender Personen, die Halterungen, Sitze und Fensterscheiben. Je schw\u00e4cher das Immunsystem anderer, desto schneller stecken sie sich dadurch mit dem Keim an. W\u00e4hrend \u00c4rzte gegen die echte Grippe einen j\u00e4hrlich neu entwickelten Impfstoff vorr\u00e4tig haben, hilft gegen Erk\u00e4ltungen nur ein starker, gesunder K\u00f6rper, der sich gegen die Ansteckung effektiv wehren kann.\u00e2\u20ac\u00a8\u00e2\u20ac\u00a8<\/p>\n<p>Erk\u00e4ltungen und Grippe vorbeugen\u00e2\u20ac\u00a8\u00e2\u20ac\u00a8<br \/>\nDie Grippeimpfung ist besonders dann angeraten, wenn der K\u00f6rper ohnehin angegriffen ist oder durch viel sozialen Kontakt ein erh\u00f6htes Ansteckungsrisiko besteht. Menschen ab 60 Jahren, Schwangere und chronisch Erkrankte sollten sich daher im Oktober oder November impfen lassen. Zwei Wochen nach der Impfung beginnt der Schutz, der f\u00fcr einige Monate bis zur n\u00e4chsten Welle anh\u00e4lt. Auf die Impfung kann eine kleinere Erk\u00e4ltungserkrankung mit leichtem Unwohlsein folgen. Da die Grippe selbst jedoch mehrere hundert Todesopfer in Deutschland pro Jahr fordert, lohnt sich die Impfung trotz geringem Erk\u00e4ltungsrisiko. Der ungef\u00e4hrlichen aber sehr unangenehmen normalen Erk\u00e4ltung, auch grippaler Infekt genannt, beugt man durch eine erh\u00f6hte Zufuhr von Vitaminen, vor allen Dingen Vitamin C, ausreichend Schlaf, viel Bewegung und warme Kleidung am ehesten vor. Der K\u00f6rper ben\u00f6tigt eine hohe Sauerstoffzufuhr durch Sport und regelm\u00e4\u00dfiges L\u00fcften, um gesund zu bleiben. Zus\u00e4tzliche 15 bis 30 Milligramm Zink erg\u00e4nzen die Mineralzufuhr und helfen, den Infekt abzuwehren.\u00e2\u20ac\u00a8\u00e2\u20ac\u00a8<\/p>\n<p>Schnell handeln bei Ansteckung\u00e2\u20ac\u00a8\u00e2\u20ac\u00a8<br \/>\nDie echte Grippe schl\u00e4gt meist von einem Tag auf den anderen zu. Fieber, Schmerzen und Abgeschlagenheit zwingen den Erkrankten ins Bett. Sch\u00fcttelfrost und Appetitlosigkeit sind ein weiteres Anzeichen, sofort einen Arzt aufzusuchen, um <a href=\"https:\/\/www.europa-apotheek.com\/grippalerinfekt\/\"> mit Medikamenten einem schweren Verlauf der Grippe entgegenzuwirken.<\/a> Eine Erk\u00e4ltung entsteht \u00fcber mehrere Tage und h\u00e4lt etwa zwei Wochen von den ersten Symptomen bis zur Heilung an. In dieser Zeit sollte viel getrunken werden. Tee w\u00e4rmt den K\u00f6rper zudem von innen. Honig, der gleichzeitig Bakterien im Hals abt\u00f6tet, so wie Salbeitee und Kamille beruhigen den Rachen, Ingwer bringt die Abwehr in Schwung. Zink und Vitamine k\u00f6nnen helfen, den K\u00f6rper auch jetzt noch zu st\u00e4rken. Eine ausreichende Nahrungsaufnahme ist notwendig, um Energie aufzubringen, die Viren zu bek\u00e4mpfen. \u00c4therische \u00d6le k\u00f6nnen beim Inhalieren die Atemwege frei machen. Der zus\u00e4tzliche Sauerstoff hilft bei der Genesung. Zwiebelsaft und -sirup gelten au\u00dferdem als verl\u00e4ssliches Hausmittel bei Atemwegserkrankungen. H\u00e4lt die Erk\u00e4ltung l\u00e4nger an oder wird nach einer Woche st\u00e4rker, ist ein Arztbesuch anzuraten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Wenn Kollegen sich krank melden und Freunde lieber daheim auf der Couch bleiben, macht die j\u00e4hrliche Erk\u00e4ltungswelle die Runde. Die komplexe Krankheit mit vielen unangenehmen Symptomen wie Kopfschmerz, Entz\u00fcndungen in Hals und Rachen, Mittelohrentz\u00fcndung, Fieber und M\u00fcdigkeit, bef\u00e4llt uns bis zu 200-mal im Leben, mehrfach im Jahr. 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