{"id":157963,"date":"2016-12-06T11:13:48","date_gmt":"2016-12-06T10:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=157963"},"modified":"2016-12-06T11:13:48","modified_gmt":"2016-12-06T10:13:48","slug":"ferienfreizeiten-kommen-gut-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=157963","title":{"rendered":"Ferienfreizeiten kommen gut an"},"content":{"rendered":"<p>Der Landkreis Fulda trifft mit seinem Freizeit- und Bildungsprogramm den Geschmack der jungen Leute. Eine Befragung der Teilnehmer an den 15 Ferienfreizeiten und Jugendbildungsma\u00dfnahmen erbrachte Zufriedenheitswerte von \u00fcber 80 Prozent und best\u00e4tigte damit das Ergebnis von \u00e4hnlichen Befragungen in den Jahren 2008 und 2011.<\/p>\n<p>Uta Riegel und Christian Brinkmann vom Fachdienst Jugend, Familie, Sport, Ehrenamt der Kreisverwaltung, die f\u00fcr die Befragung im Rahmen der Jugendhilfeplanung des Landkreises Fulda verantwortlich zeichneten, stellen fest: \u201eWir bewegen uns auf konstant hohem Niveau.\u201c Das Freizeit- und Bildungsprogramm werde als attraktiv empfunden, was auch die mehrmalige Teilnahme von 54 Prozent der Befragten zeige. Die Ergebnisse w\u00fcrden jetzt in den Fachabteilungen des Jugendamts diskutiert, um daraus konkrete Ma\u00dfnahmen abzuleiten.<\/p>\n<p>An der Befragung haben 314 Kinder und Jugendliche im Durchschnittsalter von 13,5 Jahren teilgenommen. Davon waren 48 Prozent Jungen und 52 Prozent M\u00e4dchen. Der Anteil der Teilnehmer mit Migrationshintergrund lag bei 4,5 Prozent. 48 Prozent besuchten das Gymnasium, 26 Prozent die Real-, jeweils 7 Prozent die Haupt- und die Grundschule sowie 3 Prozent die F\u00f6rderschule. 3 Prozent befanden sich in einer Ausbildung. Zu den Themen, die die Teilnehmer besonders interessierten, z\u00e4hlten Klettern, Schwimmen, Kanu fahren und Musik.<\/p>\n<p>Bei der Befragung ging es auch um die Gewinnung von Erkenntnissen \u00fcber die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen im Landkreis. Hier k\u00f6nne man den Eindruck haben, dass die Teilnehmer zumeist aus gesicherten famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen stammten, betonen Uta Riegel und Christian Brinkmann und verweisen auf die hohe Bewertung von gemeinsamen Aktivit\u00e4ten in der Familie wie Mahlzeiten, Ausfl\u00fcge und Spiele. Zudem w\u00fcrden 66 Prozent der Befragten bei der Frage, mit wem sie bei Problemen sprechen k\u00f6nnten, ihre Eltern nennen. <\/p>\n<p>Bei einem Vergleich mit den Ergebnissen der fr\u00fcheren Befragungen ist erfreulich, dass weniger geraucht wird. 52 Prozent der Befragten gaben an, bereits Alkohol getrunken zu haben. 2008 und 2011 waren es 59 und 37 Prozent. Weiter auf dem Vormarsch sind Internet und Handy. 20 Prozent der Teilnehmer nutzen mehr als vier Stunden t\u00e4glich das Smartphone. Hingegen verlieren die Vereine etwas an Bedeutung. Auch hier stelle sich die Frage, ob und wie sich die Angebote des Fachdiensts darauf ausrichten m\u00fcssten, so Riegel und Brinkmann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Der Landkreis Fulda trifft mit seinem Freizeit- und Bildungsprogramm den Geschmack der jungen Leute. 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