{"id":156985,"date":"2016-11-10T21:08:21","date_gmt":"2016-11-10T20:08:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=156985"},"modified":"2016-11-10T21:08:21","modified_gmt":"2016-11-10T20:08:21","slug":"39-wehner-groma-pokal-fuer-angehende-koeche-und-hotel-und-restaurantfachleute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=156985","title":{"rendered":"39. Wehner-GROMA-Pokal f\u00fcr angehende K\u00f6che und Hotel- und Restaurantfachleute"},"content":{"rendered":"<p>\u201eMit dem Medicus \u00fcber die Gew\u00fcrzstra\u00dfen dieser Welt \u2013 die Welt w\u00fcrzt unsere regionalen Speisen\u201c \u2013unter diesem Motto stand die 39. Auflage des Wehner GROMA-Pokals. Passend dazu\u00c2\u00a0 hatten zehn angehende K\u00f6che und acht Hotel- und Restaurantfachleute phantasievolle Tischdekorationen entworfen und \u00fcber 60 Ehreng\u00e4ste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und der heimischen Gastronomie mit kulinarischen Gen\u00fcssen verw\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Dabei stellten sich die Teilnehmer im Restaurant der Eduard-Stieler-Schule in Petersberg den kritischen Blicken der neunk\u00f6pfigen Fachjury der K\u00fcche und acht Kollegen f\u00fcr die Hotel- und Restaurantfachleute. Den ersten Platz unter den K\u00f6chen belegte Max Jarka vom Grillrestaurant Kneshecke, gefolgt von Angello-Michael Br\u00e4hler (Landhotel Am Tr\u00e4tzhof) und auf Platz 3 landete Quirin Reinhardt (Landgasthof Kehl), der innerhalb der G\u00e4stebewertung den ersten Platz belegte. Als Siegerin unter den Hotel- und Restaurantfachleuten freute sich Stefanie H\u00f6hl vom Parkhotel Kolpinghaus \u00fcber ihren ersten Platz. Den zweiten Platz belegte Ramona Heil, gefolgt von Pia G\u00fcnther (beide B\u00e4der-Park-Hotel). F\u00fcr Kreativit\u00e4t und Ideenreichtum der Tischdekoration belegte Jona Litzka den ersten Platz.<\/p>\n<p>Auf die vielf\u00e4ltigen Herausforderungen, denen die mittelst\u00e4ndischen Gastronomen aktuell begegnen m\u00fcssen, ging Groma-Prokurist Oliver Wehner in seiner Begr\u00fc\u00dfung ein. \u201eAdministrative T\u00e4tigkeiten, die Instrumente der Social Media bedienen oder die Brisanz des Fachkr\u00e4ftemangels \u2013 vor diesem Hintergrund ist es allen Betrieben hoch anzurechnen, dass sie sich der Ausbildung verpflichtet f\u00fchlen und sich dieser Aufgabe stellen.\u201c Ohne Frage werde sich in den n\u00e4chsten Jahren ein Strukturwandel vollziehen, sich die Organisation in klassischen Betrieben \u00e4ndern. \u201eUnd vielleicht ist der Gast in Zukunft bereit, den Unterschied \u00fcber h\u00f6here Preise zu honorieren, wenn ihm der Gegensatz von Individualit\u00e4t und Service auf der einen und Konformit\u00e4t und Selbstbedienung auf der anderen Seite vor Augen gef\u00fchrt wird.\u201c Weiterer Gastredner war Landrat Bernd Woide, der insbesondere der Familie Wehner dankte, durch den Wettbewerb eine positive \u00f6ffentliche Wahrnehmung f\u00fcr die Berufsbilder in Gastronomie und Hotellerie herzustellen. Unter dem Titel \u201eIm Wandel der Zeiten\u201c lie\u00df Oberstudiendirektor Dr. Rudolf Drexler die zur\u00fcckliegenden Jahre seit Etablierung des Groma-Pokals im Jahr 1977 Revue passieren.<\/p>\n<p>BU: Gl\u00fcckliche Sieger: Stefanie H\u00f6hl und Max Jarka mit Oliver (li.) und Wolfgang Wehner von der Groma-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>\u201eMit dem Medicus \u00fcber die Gew\u00fcrzstra\u00dfen dieser Welt \u2013 die Welt w\u00fcrzt unsere regionalen Speisen\u201c \u2013unter diesem Motto stand die 39. Auflage des Wehner GROMA-Pokals. 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