{"id":156546,"date":"2016-10-27T20:21:01","date_gmt":"2016-10-27T18:21:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=156546"},"modified":"2016-10-27T20:21:01","modified_gmt":"2016-10-27T18:21:01","slug":"foerderprogramm-soziale-stadt-gemeinsam-ein-lebenswertes-stadtviertel-gestalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=156546","title":{"rendered":"F\u00f6rderprogramm Soziale Stadt Gemeinsam ein lebenswertes Stadtviertel gestalten"},"content":{"rendered":"<p>\u201eNiemand soll sich an den Rand gedr\u00e4ngt f\u00fchlen, alle Menschen sollen gut leben und wohnen k\u00f6nnen. Deshalb freue ich mich, dass dem Gie\u00dfener Flussstra\u00dfenviertel eine F\u00f6rdersumme von\u00c2\u00a0 183.000 Euro und der N\u00f6rdlichen Weststadt 1.167.000 Euro aus dem F\u00f6rderprogramm \u00e2\u20ac\u0161Soziale Stadt\u00e2\u20ac\u02dc der hessischen Landesregierung zugutekommen. Damit k\u00f6nnen wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort attraktive Wohn- und Lebensbedingungen schaffen, so dass sich Jede und Jeder in Gie\u00dfen wohlf\u00fchlen kann\u201c, erkl\u00e4rt Eva Goldbach, Sprecherin f\u00fcr Kommunales von den GR\u00dcNEN im hessischen Landtag. \u201eStadtteile entwickeln sich \u00fcber die Jahrzehnte unterschiedlich, haben ihre jeweils eigene Geschichte und teilweise besonderen Entwicklungsbedarf. Genau da setzt das F\u00f6rderprogramm \u00e2\u20ac\u0161Soziale Stadt\u00e2\u20ac\u02dc an. Es bindet die Menschen vor Ort eng ein in die Planung und die praktische Umsetzung, denn sie wissen am besten, an welchen Stellen etwas passieren muss. Das f\u00f6rdert den Gemeinschaftsgedanken, regt zum Mitmachen an und wirkt deshalb nachhaltig.\u201c<\/p>\n<p>Dabei gehe es vor allem darum, die verschiedenen Bereiche des Lebens im Blick zu haben und diese miteinander zu verbinden. \u201eDazu geh\u00f6ren beispielsweise eine gute Jugend- und Sozialarbeit, M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Ausbildung und Besch\u00e4ftigung, aber auch ansprechende Kultur- und Freizeitangebote und eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung. Wir wollen in Gie\u00dfen eine bessere Lebens- und Wohnqualit\u00e4t in all diesen Bereichen schaffen. Das l\u00e4sst sich am allerbesten mit den Anwohnern und den betreffenden Akteuren im Quartier bew\u00e4ltigen\u201c, erl\u00e4utert Goldbach.<\/p>\n<p>Mit dem F\u00f6rderprogramm \u201eSoziale Stadt\u201c unterst\u00fctzt die Landesregierung seit 1999 bestimmte Stadtgebiete, um soziale und \u00f6konomische Problemen in innerst\u00e4dtischen und innenstadtnahen Stadtgebieten sowie in gro\u00dfen Wohnsiedlungen am Stadtrand zu beheben. Dabei steht die Kooperation mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern aus dem jeweiligen Quartier im Vordergrund. Die Landesregierung hat jetzt bekannt gegeben, dass zu den bisherigen 26 Standorten f\u00fcr das Programm vier weitere Stadtteile aufgenommen wurden. Somit bekommen nun 30 Standorte in 22 St\u00e4dten und Gemeinden rund 20,9 Millionen Euro. Das F\u00f6rdergeld stammt jeweils zur H\u00e4lfte aus Bundes- und Landeshaushalt. Die Kommunen selbst beteiligen sich mit weiteren rund insgesamt 10,4 Millionen Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>\u201eNiemand soll sich an den Rand gedr\u00e4ngt f\u00fchlen, alle Menschen sollen gut leben und wohnen k\u00f6nnen. Deshalb freue ich mich, dass dem Gie\u00dfener Flussstra\u00dfenviertel eine F\u00f6rdersumme von\u00c2\u00a0 183.000 Euro und der N\u00f6rdlichen Weststadt 1.167.000 Euro aus dem F\u00f6rderprogramm \u00e2\u20ac\u0161Soziale Stadt\u00e2\u20ac\u02dc der hessischen Landesregierung zugutekommen. 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