{"id":156272,"date":"2016-10-19T08:22:42","date_gmt":"2016-10-19T06:22:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=156272"},"modified":"2016-10-19T08:22:42","modified_gmt":"2016-10-19T06:22:42","slug":"mehr-als-6-wochen-frueher-als-im-vorjahr-500-geburt-in-der-helios-st-elisabeth-klinik-huenfeld-am-2-oktober-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=156272","title":{"rendered":"Mehr als 6 Wochen fr\u00fcher als im Vorjahr: 500. Geburt in der HELIOS St. Elisabeth Klinik H\u00fcnfeld am 2. Oktober 2016"},"content":{"rendered":"<p>Am 2. Oktober um 19.59 Uhr erblickte der kleine Elyas Hasenauer in der HELIOS St. Elisabeth Klinik H\u00fcnfeld mit der 500. Geburt das Licht der Welt. Diese stolze Geburtenzahl wurde in der H\u00fcnfelder Klinik damit mehr als sechs Wochen fr\u00fcher erreicht als im Vorjahr. Die gl\u00fccklichen Eltern Michele und Johann Hasenauer aus H\u00fcnfeld-Gro\u00dfenbach freuen sich riesig \u00fcber den 4720 Gramm schweren und 52 Zentimeter gro\u00dfen Wonneproppen. Bei der Entbindung wurden die frischgebackenen Eltern durch die \u00c4rztin Dr. Inessa Guhr und die Hebamme Julia Litz betreut.<\/p>\n<p>Seit Jahren kann sich das Team der Geburtshilfe \u00fcber Geburtenzahlen auf hohem Niveau freuen. \u201eW\u00e4hrend im Vorjahr die f\u00fcnfhundertste Geburt erst am 15. November erreicht wurde, sind wir in diesem Jahr mehr als sechs Wochen fr\u00fcher dran. Bei einer Hochrechnung bis zum Jahresende k\u00f6nnen wir mit Sicherheit von weit \u00fcber 600 Geburten ausgehen.\u201c freut sich Dr. Bertram Stitz, Chefarzt der Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe der HELIOS St. Elisabeth Klinik H\u00fcnfeld. Die j\u00e4hrlich steigenden Geburtenzahlen sind ein Beweis daf\u00fcr, dass sich die werdenden Eltern in unserer Klinik wohl und sicher f\u00fchlen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr uns stand von vornherein fest, dass unser Baby in der H\u00fcnfelder Klinik zur Welt kommen soll. Wir wurden hier super betreut und haben uns rundum wohl gef\u00fchlt.\u201c, freut sich die junge Mutter. Besonderen Wert wird in der H\u00fcnfelder Klinik auf die individuelle Betreuung gelegt. Da die erfahrenen Hebammen und \u00c4rzte vom Erstgespr\u00e4ch bis zur Entlassung dabei sind, entsteht eine intensive Bindung zu den schwangeren Frauen und den V\u00e4tern. Der H\u00fcnfelder Klinik ist es ein wesentliches Anliegen ein Maximum an Sicherheit mit einem H\u00f6chstma\u00df an Individualit\u00e4t und Geborgenheit zu verbinden. \u201eWir m\u00f6chten die nat\u00fcrlichen Geburtsvorg\u00e4nge so gut wie m\u00f6glich unterst\u00fctzen, stellen aber auch s\u00e4mtliche M\u00f6glichkeiten der modernen Geburtsmedizin zur Verf\u00fcgung\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Bertram Stitz, Chefarzt der Abteilung Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe. Das zeigt auch die niedrige Kaiserschnittrate von 17,8 Prozent. Im Gegensatz dazu werden im bundesweiten Durchschnitt circa 30 Prozent der Neugeborenen per Kaiserschnitt entbunden.<\/p>\n<p>Das Einzugsgebiet der H\u00fcnfelder Geburtshilfe hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgedehnt. Mittlerweile kommen Familien aus einem Umkreis von 50 Kilometern zur Entbindung nach H\u00fcnfeld. Dazu geh\u00f6ren neben dem gesamten Landkreis Fulda auch der Vogelsberg, Th\u00fcringen, die komplette Rh\u00f6n bis nach Bayern hinein und der Raum um Schl\u00fcchtern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Am 2. Oktober um 19.59 Uhr erblickte der kleine Elyas Hasenauer in der HELIOS St. Elisabeth Klinik H\u00fcnfeld mit der 500. Geburt das Licht der Welt. Diese stolze Geburtenzahl wurde in der H\u00fcnfelder Klinik damit mehr als sechs Wochen fr\u00fcher erreicht als im Vorjahr. 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