{"id":156012,"date":"2016-10-11T18:26:01","date_gmt":"2016-10-11T16:26:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=156012"},"modified":"2016-10-11T18:26:01","modified_gmt":"2016-10-11T16:26:01","slug":"zum-ersten-mal-mit-dabei-und-schon-gold","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=156012","title":{"rendered":"Zum ersten Mal mit dabei \u2013 und schon Gold"},"content":{"rendered":"<p>Auch der neue Rh\u00f6ner Gradierbrand aus dem Gradierpavillon von Bad K\u00f6nigshofen im Grabfeld war wieder ein echtes Gemeinschaftsprojekt: Sulzfelds B\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Heusinger lieferte f\u00fcr ihn die meisten Zwetschgen, Kleinbrenner Karlheinz Zeis aus Alsleben stellte ihn her, und im Gradierpavillon von Bad K\u00f6nigshofen konnte der Brand zwei Jahre im Eichenfass reifen.<\/p>\n<p>Karlheinz Zeis von der Kleinbrenner-Kooperation innerhalb der Dachmarke Rh\u00f6n hatte sich mit dem Zwetschgenbrand zum ersten Mal am Projekt \u201eRh\u00f6ner Gradierbrand\u201c der Dachmarke Rh\u00f6n beteiligt. Das Genussmagazin \u201eselection\u201c bewertete den Brand auf Anhieb mit einer Goldmedaille und stufte ihn als \u201eausgezeichnet\u201c ein. Dies nahm jetzt die stellvertretende Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Dachmarke Rh\u00f6n, Hannelore Rundell, zum Anlass, um sich bei Zeis und Heusinger jeweils mit einer Flasche des edlen Rh\u00f6ner Gradierbrandes zu bedanken.<\/p>\n<p>Kleinbrenner Zeis erl\u00e4uterte kurz die Herstellung des Gradierbrandes. Aus den fr\u00e4nkischen Hauszwetschgen wurde in seiner Brennerei zun\u00e4chst ein rund 80%iger Brand hergestellt, der mit weichem Wasser auf eine Fassst\u00e4rke von 55 Prozent eingestellt wurde. Nach dem Bef\u00fcllen des 50 Liter fassenden Eichenfasses wurde dieses in den Gradierpavillon nach Bad K\u00f6nigshofen gebracht, wo der Brand knapp zwei Jahre in der solehaltigen Luft reifte. Danach wurde er auf eine Trinkst\u00e4rke von knapp 40 Prozent reduziert und in Flaschen abgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die rund 150 Flaschen werden ausschlie\u00dflich in der Franken-Therme in Bad K\u00f6nigshofen zum Verkauf angeboten, erg\u00e4nzte Hannelore Rundell, die sich auch dar\u00fcber freute, dass der Mirabellen-Gradierbrand aus Bad Salzungen eine Silbermedaille erreichen konnte. Nicht nur f\u00fcr die Einheimischen seien die Gradierbr\u00e4nde ein beliebtes Geschenk, sondern auch f\u00fcr die G\u00e4ste ein beliebtes Mitbringsel aus ihrem Urlaubsdomizil. Zurzeit befinde sich ein Mirabellenbrand des Kleinbrenners Peter Hohmann aus Nordheim in der Bad K\u00f6nigshofener Saline. In diesem Zusammenhang hob Rundell auch die gute Zusammenarbeit mit dem Bad K\u00f6nigshofener Kurdirektor Werner Angerm\u00fcller hervor.<\/p>\n<p>Die Brennerei Zeis in Alsleben ist als Mitglied der Dachmarke Rh\u00f6n eine Anlaufadresse f\u00fcr jeden Besucher, der Hochgeistiges mag. Im Verkaufsladen und in der rustikalen Scheune r\u00fccken G\u00e4ste aus aller Welt n\u00e4her zusammen, wenn Brennmeister Karlheinz Zeis im Rahmen von moderierten Verkostungen bis zu 50 Personen eine Kostprobe seiner Destillate und Lik\u00f6re zusammen mit leckeren Schmalzbroten reicht. Zu den Dauerbrennern dieses Familienbetriebes geh\u00f6ren 20 verschiedene Br\u00e4nde, von denen bereits drei weitere Br\u00e4nde mit Goldmedaillen pr\u00e4miiert wurden, sowie zw\u00f6lf verschiedene selbstgemachte Fruchtlik\u00f6re. Als landwirtschaftlicher Brennmeister destilliert Zeis auch f\u00fcr Privatpersonen eigenerzeugte Maische.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Auch der neue Rh\u00f6ner Gradierbrand aus dem Gradierpavillon von Bad K\u00f6nigshofen im Grabfeld war wieder ein echtes Gemeinschaftsprojekt: Sulzfelds B\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Heusinger lieferte f\u00fcr ihn die meisten Zwetschgen, Kleinbrenner Karlheinz Zeis aus Alsleben stellte ihn her, und im Gradierpavillon von Bad K\u00f6nigshofen konnte der Brand zwei Jahre im Eichenfass reifen. Karlheinz Zeis von der Kleinbrenner-Kooperation &hellip;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":156019,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-156012","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-startseite"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156012","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=156012"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156012\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156020,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/156012\/revisions\/156020"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/156019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=156012"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=156012"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=156012"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}