{"id":155798,"date":"2016-10-04T16:52:32","date_gmt":"2016-10-04T14:52:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=155798"},"modified":"2016-10-04T16:52:32","modified_gmt":"2016-10-04T14:52:32","slug":"unser-erfolg-immer-mehr-patienten-entscheiden-sich-fuer-das-klinikum-fulda-leistung-und-qualitaet-als-vorrausetzung-des-medizinischen-pflegerischen-und-wirtschaftlichen-erfolgs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=155798","title":{"rendered":"\u201eUnser Erfolg: Immer mehr Patienten entscheiden sich f\u00fcr das Klinikum Fulda\u201c &#8211; Leistung und Qualit\u00e4t als Vorrausetzung des medizinischen, pflegerischen und wirtschaftlichen Erfolgs"},"content":{"rendered":"<p>2015 abermals positive Jahresbilanz und ein erfolgreiches Halbjahr 2016<br \/>\nMedizinische und pflegerische Kompetenz weiter ausgebaut. 88.000 EUR Gewinn im Jahr 2015.\u00c2\u00a0 2016 sehr gut angelaufen.\u00e2\u20ac\u00a8 Gro\u00dfartige Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neubauprojekt OP- und Notfallzentrum auf Kurs.<\/p>\n<p>Das Klinikum Fulda und seine Tochtergesellschaften haben auch im Jahr 2015 ihre positive Entwicklung fortgesetzt. Die Gruppe erwirtschaftete abermals einen \u00dcberschuss, und die \u201eschwarze Null\u201c steht, wie der Vorstandsvorsitzende der gemeinn\u00fctzigen AG, PD Dr. Thomas Menzel, in Fulda berichtet hat. Im 1. Halbjahr 2016 habe sich dieser Trend best\u00e4tigt. Insbesondere die Zahl der behandelten Patienten ist um f\u00fcnf Prozent auf mehr als 4.000 im Monat weiter deutlich angestiegen. Mit dieser Entwicklung nehme das Klinikum Fulda in Deutschland und auch in Hessen eine herausragende Stellung unter den Krankenh\u00e4usern ein, sagte Menzel, denn ein \u00dcberschuss sei insbesondere f\u00fcr H\u00e4user in kommunaler Tr\u00e4gerschaft nicht selbstverst\u00e4ndlich. \u201eWir sind eine gemeinn\u00fctzige AG und nicht zuletzt deshalb dem Gemeinwohl verpflichtet. Unser oberstes Ziel ist es, den Patienten und der Allgemeinheit zu dienen. Aus dieser Verantwortung f\u00fcr das Ganze heraus m\u00f6chten, wollen und werden wir aber auch bestrebt sein, gesch\u00e4ftlich einen positiven Beitrag f\u00fcr unseren Eigent\u00fcmer zu leisten\u201c, bekannte Menzel. \u201eIch freue mich \u00fcber die positive Entwicklung im Klinikum, die nun schon unter dem gegenw\u00e4rtigen Vorstandsvorsitzenden \u00fcber mehrere Jahre anh\u00e4lt und sich zu verstetigen beginnt\u201c, sagte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Fulda gAG. \u201eGemeinsam mit dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir das Klinikum Fulda mit Augenma\u00df weiterentwickeln und als Stadt Fulda dazu unseren Beitrag leisten.\u201c<\/p>\n<p>\u201eQualit\u00e4t und Leistung\u201c sind f\u00fcr das Klinikum nach dessen eigenem Bekenntnis die Voraussetzungen des Erfolgs. Darum hat das Haus die medizinische und pflegerische Kompetenz weiter ausgebaut: Ronald Poljak ist seit Oktober 2015 neuer Pflegdirektor des Klinikums. Dr. Ralf Schmidt \u00fcbernahm als neuer\u00c2\u00a0 Leiter die Abteilung f\u00fcr Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie. Er ist ein erfahrener Chirurg, der das Leistungsspektrum des Klinikums im Bereich Plastische und Wiederherstellungs-Chirurgie erheblich erweitert. Das Transplantationszentrum wurde als eines der ersten in Deutschland erfolgreich zertifiziert. In der Strahlentherapie ging nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten im Jahr 2015\u00c2\u00a0 der erste der beiden neuen Linearbeschleuniger in Betrieb. Der zweite folgte im 1. Quartal des Jahres 2016.<br \/>\n\u201eDie Grundsteinlegung f\u00fcr das neue OP-und Notfallzentrum im November 2015 sowie weitere Investitionen in die medizinische Technik und die Modernisierung der Infrastruktur schaffen die Grundlage f\u00fcr die positive Entwicklung des Klinikums. Die au\u00dferordentliche Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dieser Basis ist beste Voraussetzung\u00c2\u00a0 f\u00fcr eine Fortsetzung der\u00c2\u00a0 erfolgreichen Arbeit f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Region\u201c, sagte Menzel.<br \/>\n\u201eIm Jahr 2015 haben wir nicht nur unsere \u00e4rztliche und pflegerische Kompetenz weiter ausgebaut, sondern auch die Abl\u00e4ufe verbessert und die Kosten gesenkt,\u201c sagte Menzel, der das Klinikum nach dem Weggang seines Vorstandskollegen Dietmar Pawlik seit Mitte Mai 2015 alleine gef\u00fchrt hatte. Seit Januar komplettiert Andr\u00e9 Eydt als Vorstand Administration das F\u00fchrungsteam des Klinikums. \u201eWir entwickeln unser Leitungsspektrum kontinuierlich weiter. Dabei orientieren wir uns sowohl an der demographischen Entwicklung, als auch an prognostizierten Erkrankungszahlen in den einzelnen Bereichen\u201c, so Eydt: \u201eEs ist nur auf den ersten Blick ein Paradoxon: Eben weil Deutschland in den kommenden Jahren \u00e4lter und kleiner wird, wachsen die Erwartungen insbesondere an die Spitzenmedizin, wie sie unser Klinikum bietet. Wir stehen aber auch bereit, die ambulante Versorgung in der Zukunft partnerschaftlich mit anderen zu sichern. Das ist eine Kernaufgabe eines kommunalen Hauses.\u201c Zun\u00e4chst aber k\u00fcndigte Eydt an, \u201eschlie\u00dfen wir L\u00fccken in der Versorgung, wie beispielsweise in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusst\u00f6rungen\u201c. Durch die Implementierung der neuen\u00c2\u00a0 Abteilung f\u00fcr Elektrophysiologe unter der Leitung von\u00c2\u00a0 Dr. Joachim Krug k\u00f6nnen Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusst\u00f6rungen dort kompetent versorgt werden. Der\u00c2\u00a0 Bau des entsprechenden dritten Herzkatheterlabors wurde im Jahr 2015 begonnen. Seit Februar 2016 behandeln die Kardiologen des Herz-Thorax-Zentrums dort ihre Patienten unter den besten Bedingungen eines modernen Klinikums. Das zertifizierte Adipositas Zentrum des Klinikums unter Leitung von Dr. Reinhard R\u00fcttger und Dr. Michael Frenken, das zur Klinik f\u00fcr Allgemein- und Viszeralchirurgie (Direktor Priv.-Doz.\u00c2\u00a0 Dr. Achim Hellinger) geh\u00f6rt, entwickelt sich sehr gut. Ein Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) von Versicherten der AOK, die an Adipositas leiden, wurde abgeschlossen. Es ist der erste Vertrag dieser Art mit der AOK in Deutschland. \u201eIntegrierte Versorgung\u201c hei\u00dft in diesem Fall, dass die versicherten einer Krankenkasse im Klinikum eine speziell abgestimmte, umfassende Versorgung erfahren, die \u00fcber eine Diagnosestellung oder einen einzelnen Eingriff weit hinausgeht.<\/p>\n<p>Innovative medizinische Technik<br \/>\nIm Institut f\u00fcr Strahlentherapie des Klinikums wurden im Jahre 2015 umfangreiche Umbauten vorgenommen, um zwei hochmoderne neue high-end-10MV-Linearbeschleuniger zur Bestrahlung von Tumoren zu installieren. Mit der neuen Technik ist es in vielen F\u00e4llen m\u00f6glich, die Strahlen-Dosis im Tumor zu erh\u00f6hen ohne zugleich gesundes Gewebe zu gef\u00e4hrden. F\u00fcr den Patienten bedeutet dies, dass sich seine Heilungschance erh\u00f6ht w\u00e4hrend unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen am gesunden Gewebe seltener sind. Das erste dieser Ger\u00e4te ist bereits im Jahr 2015 in Betrieb gegangen, der zweite Linearbeschleuniger im Fr\u00fchjahr dieses Jahres. Prof. Dr. Horst-J\u00fcrgen Feldmann, Direktor des Instituts f\u00fcr Strahlentherapie-Radioonkologie ist \u00fcberzeugt, dass dadurch eine schonende und wirksame Strahlentherapie auf h\u00f6chstem Niveau wohnortnah in Osthessen angeboten werden kann. Die Klinik f\u00fcr Urologie und Kinderurologie, Direktor Prof. Dr. Tilman K\u00e4lble, arbeitet seit 2015\u00c2\u00a0 mit einem neuen Thulium-Laser, mit dem krankhaftes gutartiges Prostatagewebe endoskopisch \u00fcber die Harnr\u00f6hre entfernt werden kann &#8211; eine schonendere und unkompliziertere Alternative zur bisher \u00fcblichen Elektrosektion.<\/p>\n<p>Positives Gesch\u00e4ftsergebnis<br \/>\nAuch wirtschaftlich verlief das Gesch\u00e4ftsjahr 2015 positiv. Der Konzern, zu dem die Tochtergesellschaften Medizinisches Versorgungszentrum Osthessen GmbH, Klinikum Fulda Seniorenzentren GmbH, Klinikum Gersfeld gGmbH, Klinikum Fulda Klinisches Studienzentrum GmbH sowie Klinikum Fulda Dienstleistungen GmbH geh\u00f6ren, erzielte ebenso ein positives Ergebnis wie die Klinikum Fulda gAG, als dem gr\u00f6\u00dften Einzelunternehmen im Verbund.\u00c2\u00a0 Das Betriebsergebnis des Klinikums (EBITDA \u2013 Ertrag vor Zinsen, Steuern, Abschreibung und Amortisation) verbesserte sich um 1,4 Mio Euro auf 6,6. Mio Euro. Das Jahresergebnis bel\u00e4uft sich auf 88.000 EUR.<\/p>\n<p>\u201eWir haben mehr als 41.600 Patienten station\u00e4r behandelt, 1.389 mehr als im Vorjahr. Diese au\u00dferordentliche Leistung war nur m\u00f6glich, weil wir die mit den stark gestiegenen Fallzahlen einhergehenden Herausforderungen gemeinsam angenommen und gemeistert haben\u201c, so Menzel, der sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdr\u00fccklich f\u00fcr ihr Engagement bedankt: \u201eWir konnten auf die Mithilfe und Mitarbeit vieler motivierter und engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Unterst\u00fctzer z\u00e4hlen, die mit viel Herzblut und Engagement f\u00fcr die Zukunft des Hauses gek\u00e4mpft haben. Allein in der Zentralen Notaufnahme, in der alle Notfallpatienten des Klinikums behandelt wurden im vergangenen Jahr 40.494 Patienten behandelt und damit erneut mehr als im Vorjahr\u201c. Im ersten Halbjahr 2016 setzte sich diese Entwicklung mit mehr als 21.000 behandelten Patientinnen und Patienten weiter fort.<\/p>\n<p>Auch die neue Abteilung f\u00fcr Herzrhythmusst\u00f6rungen und die komplett erneuerte Strahlentherapie, die beide im Fr\u00fchjahr 2016 er\u00f6ffnet wurden, haben erheblich zur Entwicklung in 2016 beigetragen<br \/>\nRonald Poljak, seit Oktober 2015 Pflegdirektor des Klinikum Fulda schlie\u00dft sich dem Dank an die Belegschaft ausdr\u00fccklich an. \u201eIch bin beeindruckt von meinen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,\u201c sagt Poljak, der vom Universit\u00e4tsklinikum Frankfurt, wo er stellvertretender Pflegedirektor war, nach Fulda wechselte. \u201eIch freue mich, Teil dieses hervorragenden Teams zu sein.\u201c Der wachsende Bedarf an Fachpflegekr\u00e4ften ist auch am Klinikum Fulda gAG zu sp\u00fcren. \u201eEine attraktive Aus-, Fort- und Weiterbildung in Kombination mit einer effektiven Personalgewinnung und einer konsequenten Personalentwicklung werden immer wichtiger\u201c, so der Pflegedirektor. Eine Entwicklung die er gemeinsam mit dem Gesch\u00e4ftsbereich Personal und Organisation unter Leitung von Irina Wein aktiv gestalten wird.<\/p>\n<p>Umfangreiche Bauaktivit\u00e4ten\u00e2\u20ac\u00a8 \u00e2\u20ac\u00a8Zwischen Rettungszentrum, Kinderklinik und Eingangshalle w\u00e4chst derzeit das gr\u00f6\u00dfte Bauprojekt des Klinikums seit dem Jahr 1975. \u00dcber 58 Millionen Euro werden dort investiert. Am 10. Juli 2015 wurde von Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekret\u00e4r im Hessischen Ministerium f\u00fcr Soziales und Integration in Erg\u00e4nzung ein weiterer Bescheid zum OP-Umbau \u00fcber vierzig Millionen Euro \u00fcbergeben. Der Beitrag des Landes Hessen in H\u00f6he von 54 Millionen Euro umfasst &#8211; neben den F\u00f6rderbescheiden aus dem Jahr 2014 \u2013 auch weitere 40 Millionen Euro aus dem Sonderbauprogramm 2015. Am 13.11.2016 erfolgte die Grundsteinlegung f\u00fcr den Neubau des OP- und Notfallzentrums, in dem auf fast 30.000 Quadratmetern zuk\u00fcnftig der zentrale Operationsbereich, die Frauenklinik, die neue Zentrale Notaufnahme, eine gro\u00dfe Intensivstation sowie drei weitere Stationen untergebracht werden \u201eSpitzenmedizin f\u00fcr die Region erreichen wir durch bessere Strukturen und qualifiziertes Personal. Das steht im Fokus unserer Arbeit\u201c, sagt Andr\u00e9 Eydt.<\/p>\n<p>Qualit\u00e4t und Sicherheit<br \/>\nIn die im April 2014 in Kraft getretene \u00c4nderung der Qualit\u00e4tsmanagement-Richtlinie f\u00fcr Krankenh\u00e4user (KQM-RL) sind als neue Inhalte \u201ePatientensicherheit\u201c sowie \u201eKlinisches Risikomanagement und Fehlermeldesysteme\u201c aufgenommen worden. Diese Themen stehen bereits seit mehreren Jahren im Mittelpunkt der Qualit\u00e4tspolitik des Klinikums. Ein Fehlermeldesystem nach dem CIRS-Standard\u00c2\u00a0 (Critical Incident Reporting System) ist seit Jahren am Klinikum etabliert.<\/p>\n<p>Viele Bereiche des Klinikums Fulda belegen seit Jahren durch Zertifizierungen nach anerkannten Normen, dass sie hohe Qualit\u00e4tsanforderungen erf\u00fcllen. 2015 wurde das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert, nachdem im Vorjahr die erfolgreiche Erst-Zertifizierung nach den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgt war.<br \/>\nUm eine transparenten Qualit\u00e4tsbeurteilung dauerhaft sicherzustellen, ist das Klinikum Fulda im Gesch\u00e4ftsjahr 2014 der Initiative Qualit\u00e4tsmedizin (IQM) beigetreten. Ein wesentliches Ziel der Mitgliedsh\u00e4user ist es, die medizinische Behandlungsqualit\u00e4t im Krankenhaus f\u00fcr alle Patienten zu optimieren und diese transparent zu machen. Die Qualit\u00e4tsindikatoren umfassen Ergebnis- und Prozesskennzahlen, Komplikationsraten sowie absolute Mengeninformationen. Indikatoren, die Auff\u00e4lligkeiten zeigen, dienen als Aufgreifkriterium zur systematischen Arbeit im Management und k\u00f6nnen gemeinsam mit Verfahren zur Prozess-Analyse f\u00fcr aktive Verbesserungen genutzt werden. Eine Detailanalyse von Behandlungsprozessen\/Strukturen findet dar\u00fcber hinaus in den \u201eIQM -Peer Review Verfahren\u201c statt. \u201ePeers\u201c sind Kollegen aus anderen Krankenh\u00e4usern, zumeist\u00c2\u00a0 Chef\u00e4rzte anderer IQM-Mitgliedsh\u00e4user, die das Klinikum\u00c2\u00a0 auf \u201eAugenh\u00f6he\u201c analysieren. Auff\u00e4llige Kriterien (Indikatoren) werden identifiziert und gemeinsam mit den Chef\u00e4rzten der betroffenen Abteilungen im Dialog Ma\u00dfnahmen abgeleitet. Mit der Teilnahme an IQM verpflichten sich die Mitgliedsh\u00e4user zur Ver\u00f6ffentlichung ihrer Auswertungsdaten im Internet.<br \/>\n\u201eGemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir auch weiterhin auf medizinische Qualit\u00e4t und moderne Infrastruktur setzen und den eingeschlagen Konsolidierungskurs konsequent halten\u201c, so\u00c2\u00a0 Menzel.<br \/>\nKlinikum Fulda &#8211; Spitzenmedizin f\u00fcr die Region\u00e2\u20ac\u00a8Kompetenz. Verantwortung. Geborgenheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>2015 abermals positive Jahresbilanz und ein erfolgreiches Halbjahr 2016 Medizinische und pflegerische Kompetenz weiter ausgebaut. 88.000 EUR Gewinn im Jahr 2015.\u00c2\u00a0 2016 sehr gut angelaufen.\u00e2\u20ac\u00a8 Gro\u00dfartige Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neubauprojekt OP- und Notfallzentrum auf Kurs. 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