{"id":155034,"date":"2016-09-12T18:56:57","date_gmt":"2016-09-12T16:56:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=155034"},"modified":"2016-09-12T18:56:57","modified_gmt":"2016-09-12T16:56:57","slug":"hessische-landesregierung-schreibt-elisabeth-selbert-preis-aus-bewerbungsschluss-9-dezember-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=155034","title":{"rendered":"Hessische Landesregierung schreibt Elisabeth-Selbert-Preis aus Bewerbungsschluss: 9. Dezember 2016"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem Elisabeth-Selbert-Preis w\u00fcrdigt das Land Hessen seit 1983 herausragende Leistungen zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Gleichberechtigung. \u201eEngagement, Mut, Kreativit\u00e4t und gestalterische Kraft von Frauen und M\u00e4nnern, die in unserer Gesellschaft die bereits verankerte und gelebte Gleichberechtigung weiterentwickeln und vorantreiben, werden durch diesen Preis anerkannt\u201c, erkl\u00e4rte der Hessische Minister f\u00fcr Soziales und Integration, Stefan Gr\u00fcttner, heute in Wiesbaden.<\/p>\n<p>Der Elisabeth-Selbert-Preis wird alle zwei Jahre von der Hessischen Landesregierung verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung richtet sich an Frauen und M\u00e4nner, die sich in der allt\u00e4glichen Praxis durch besonderes Engagement oder durch berufliche Kompetenz f\u00fcr Chancengleichheit und Gleichberechtigung eingesetzt haben, gepaart mit umfassendem Wissen um die Notwendigkeit von Gleichberechtigung in der Demokratie.<\/p>\n<p>Mit der Auszeichnung erinnert die Landesregierung an die hessische Juristin Elisabeth Selbert (geboren am 22. September 1896), die sich erfolgreich und nachhaltig f\u00fcr die Rechte der Frauen engagiert hat und eine der vier M\u00fctter des Grundgesetzes ist. Durch ihren unerm\u00fcdlichen und nicht nachlassenden Einsatz ist ihr die Verankerung des Gleichberechtigungsgrundsatzes zu verdanken. In Artikel 3 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes hei\u00dft es seit dem 23. Mai 1949: \u201eM\u00e4nner und Frauen sind gleichberechtigt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eElisabeth Selbert ist ein Vorbild. Auch heute bleibt es ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen, f\u00fcr Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen und M\u00e4nnern zu sorgen. Mit der Preisvergabe sollen diejenigen Pers\u00f6nlichkeiten eine Anerkennung erfahren, die mit ihrem Wirken diese nach wie vor grundlegende und aktuelle gesellschaftliche Thematik mit neuen Impulsen versehen\u201c, sagte Gr\u00fcttner abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>Der Preis kann sowohl als Hauptpreis oder gemeinsam mit einem F\u00f6rderpreis verliehen werden. \u00dcber die Preisvergabe, die im Mai 2017 in Elisabeth Selberts Geburtsstadt Kassel stattfinden wird, entscheidet eine Jury. Der Vorschlag oder die Bewerbung muss die Leistung, die ausgezeichnet werden soll, benennen sowie darlegen, worin das besondere nachpr\u00fcfbare Engagement besteht. Mit dem Vorschlag oder der Bewerbung ist gegebenenfalls die zu w\u00fcrdigende Arbeit einzureichen. Eigenbewerbungen sind m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Bewerbungen in siebenfacher Ausfertigung m\u00fcssen eingereicht werden bis<br \/>\nFreitag, 9. Dezember 2016 (Poststempel):<br \/>\nHessisches Ministerium f\u00fcr Soziales und Integration<br \/>\nStabsstelle Frauenpolitik<br \/>\nDostojewskistra\u00dfe 4<br \/>\n65187 Wiesbaden<br \/>\nN\u00e4here Informationen gibt es beim Hessischen Ministerium f\u00fcr Soziales und Integration, Dr. Andrea-Sabine Jacobi, Telefon (0611) 817 3640.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Mit dem Elisabeth-Selbert-Preis w\u00fcrdigt das Land Hessen seit 1983 herausragende Leistungen zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Gleichberechtigung. \u201eEngagement, Mut, Kreativit\u00e4t und gestalterische Kraft von Frauen und M\u00e4nnern, die in unserer Gesellschaft die bereits verankerte und gelebte Gleichberechtigung weiterentwickeln und vorantreiben, werden durch diesen Preis anerkannt\u201c, erkl\u00e4rte der Hessische Minister f\u00fcr Soziales und Integration, Stefan Gr\u00fcttner, &hellip;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-155034","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-startseite"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155034"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155034\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155046,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/155034\/revisions\/155046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=155034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=155034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}