{"id":152843,"date":"2016-06-30T09:17:32","date_gmt":"2016-06-30T07:17:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=152843"},"modified":"2016-06-30T09:17:32","modified_gmt":"2016-06-30T07:17:32","slug":"trauer-kennt-keine-grenzen-jordanienreise-der-trauerarbeit-im-bistum-fulda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=152843","title":{"rendered":"Trauer kennt keine Grenzen &#8211; Jordanienreise  der Trauerarbeit im Bistum Fulda"},"content":{"rendered":"<p>Neun Tage sich miteinander auf eine Reise in ein fremdes Land zu begeben, hatte die Trauerarbeit im Bistum Fulda \u201enicht nur f\u00fcr Trauernd\u201c nach Jordanien angeboten. Es war die dritte Reise, wobei zweimal Israel anstand.<\/p>\n<p>Menschen mit dem Verlust eines geliebten Menschen tun sich schwer, weshalb diese Reisen immer wieder sich von anderen Gruppenreisen unterscheiden soll.\u00c2\u00a0 So werden viele Aufgaben, die im Vorfeld zu leisten sind von der Reiseagentur \u00d6kumene Reisen in Schorten im Auftrag von der Di\u00f6zesanseelsorge f\u00fcr Trauernde gut geplant und vorbereitet. In einer Vortour sind die Ziele der Reise bereits Werner Gutheil bekannt, so kann er in der Informationsveranstaltung \u00fcber den einen oder anderen Ort eigene Bilder zeigen. Wichtig ist ein Gef\u00fchl von Sicherheit auf dieser Reise, die durch Werner Gutheil und einem weiteren Reisebegleiter vom ersten Moment am Flughafen sichergestellt ist. Dem Motto gem\u00e4\u00df \u201eTrauer tr\u00e4gt orange\u201c, eine Farbe des \u00dcbergangs tragen beide Reisebegleiter auf der Reise \u201eorangefarbene Sicherheitsjacken\u201c, damit diese am Anfang und Ende der Reisegruppe ein optisches Signal den Teilnehmenden Orientierung gibt. Ein landeskundlich erfahrener Reisequide begr\u00fc\u00dfte die Reisegruppe am Flughafen in Amman und begleitete die Gruppe auf der gesamten Reise. Start war in Amman, mit Tagesfahrten nach Um-Qeis, dem griechisch- r\u00f6mischen Gadara, Amman selbst mit seinem r\u00f6mischen Theater und dem Zitadellen H\u00fcgel. In Madabe wurde die Georgskirche mit der ber\u00fchmten Masik-Pal\u00e4stina Landkarte aus dem 6. Jahrhundert. Der Berg Nebo erm\u00f6glichte einen Blick ins Gelobte Land, wie dies schon Mose tat. Die Taufstelle bei Betanien am Jordan wurde besucht und dabei sich der eigenen Taufe erinnert.\u00c2\u00a0 H\u00f6hepunkt war sicherlich Petra, der Hauptstadt der Nabataer und eines der Neuen Weltwunder. Abschluss und beeindruckend war die Fahrt in die W\u00fcste Wadi Rum, um in Aqaba eine Glasbodenbootsfahrt zu erleben.<\/p>\n<p>T\u00e4gliche Impulse, Doppelkarten mit guten Gedanken und biblischen Texten, die an die Reise erinnern sollen, wurden mitgenommen. Jeden Tag regelm\u00e4\u00dfige kleine S\u00fc\u00dfigkeiten vers\u00fc\u00dften die Reise und gaben Kraft f\u00fcr die weiteren Schritte. Per Facebook wurde die Reise jenen \u00fcbermittelt, die nicht mit dabei sein konnten. Alle Eindr\u00fccke sind zu finden auf: www.facebook.com\/Reiseangebote-nicht-nur-f\u00fcr-Trauernde<\/p>\n<p>Die Gemeinschaft lebte vom Miteinander, bei dem Ehepaare auf Einzelreisende achtete.<br \/>\n\u201eWir wollen mit diesen Reisen den Menschen Mut machen, sich auf den Weg in ein fremdes Land, ohne den geliebten Menschen zu machen, denn ihr verstorbener reist auf seine Art und Weise immer mit und sieht alles aus einem anderen Blickwinkel\u201c, das Motto von Werner Gutheil, der immer wieder zu Gespr\u00e4chen am Rande zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>Es war die dritte Reise dieser Art. Derzeit wird f\u00fcr den 2.bis 9. Januar 2017 eine Reise nach Jerusalem und das Land der Bibel geplant, bei dem es eine Besonderheit gibt. Geplant ist ein Konzert in der evangelischen Erl\u00f6serkirche mit der aus Sannerz stammenden Heidrun Goettsche und ihrem Mann, Kantor G\u00fcnter Martin Goettsche, sowie ein Treffen mit dem aus Bernbach stammenden Benediktinerm\u00f6nch Bruder Jonas (Manfred) Trageser\u00c2\u00a0 in Tapgha. Da der Schwerpunkt der Reise dabei in Jerusalem sein wird, kann abends ebenso die Stadt erkundet werden, da die Reise zum 3. Mal\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 Ameed Srour begleitet wird, der fachlich kompetent, bibelfest und auf Sicherheit seiner ihm anvertrauten Gruppen bedacht ist.<\/p>\n<p>Reiseleitung hat wieder Di\u00f6zesanseelsorger f\u00fcr Trauernde im Bistum Fulda, Werner Gutheil. Bei ihm sind weitere Informationen zu bekommen: Werner.Gutheil@trauern-warum-allein.de oder per Telefon 06181- 42 898 44 oder 0661-87 579. Weitere Informationen auch unter: www.facebook.com\/Israelreise-nicht-nur-f\u00fcr-Trauernde<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Neun Tage sich miteinander auf eine Reise in ein fremdes Land zu begeben, hatte die Trauerarbeit im Bistum Fulda \u201enicht nur f\u00fcr Trauernd\u201c nach Jordanien angeboten. Es war die dritte Reise, wobei zweimal Israel anstand. 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