{"id":150148,"date":"2016-04-14T08:36:21","date_gmt":"2016-04-14T06:36:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=150148"},"modified":"2016-04-14T08:36:21","modified_gmt":"2016-04-14T06:36:21","slug":"bistum-fulda-macht-informationstechnologie-fit-fuer-die-zukunft-edv-betreuung-fuer-rund-2-000-pc-arbeitsplaetze-wird-an-den-it-dienstleister-vintin-uebergeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=150148","title":{"rendered":"Bistum Fulda macht Informationstechnologie \u201efit f\u00fcr die Zukunft\u201c EDV-Betreuung f\u00fcr rund 2.000 PC-Arbeitspl\u00e4tze wird an den IT-Dienstleister VINTIN \u00fcbergeben"},"content":{"rendered":"<p>Das Bistum Fulda lagert den Betrieb und Support seiner rund 2.000 IT-Arbeitspl\u00e4tze in Bistumsverwaltung, di\u00f6zesanen Einrichtungen und Kirchengemeinden in den n\u00e4chsten Jahren an die Schweinfurter Unternehmensgruppe VINTIN als IT-Dienstleister aus. Die Anwender im Generalvikariat, in den Pfarreien sowie in allen anderen Einrichtungen des Bistums nutzen k\u00fcnftig den cloudbasierten Desktop-Service login2work von VINTIN. Die Anwendungen f\u00fcr die Mitarbeiter laufen bei dieser L\u00f6sung nicht mehr auf den einzelnen Endger\u00e4ten, sondern in einem sicheren externen deutschen Rechenzentrum. VINTIN wurde zudem mit der Modernisierung und Pflege der Netzwerk- und Kommunikationsinfrastruktur beauftragt und wird neue Systeme f\u00fcr Telefonie, mobile Kommunikation und Datenaustausch einf\u00fchren sowie Anwenderschulung und Helpdesk-Service \u00fcbernehmen. <\/p>\n<p>\u201eDie Informationstechnologie in unserem Bistum bestand bisher aus vielen heterogenen Insell\u00f6sungen, die hohen Administrationsaufwand verursachten und die interne Zusammenarbeit erschwerten\u201c, sagt Dr. Albert Post, Leiter der zust\u00e4ndigen Abteilung \u201eRecht und Zentrale Dienste\u201c des Bisch\u00f6flichen Generalvikariates Fulda. \u201eVon der neuen Strategie versprechen wir uns vor allem verbesserte Nutzungsm\u00f6glichkeiten durch Standardisierung der IT- und Kommunikationsinfrastruktur, besseren Benutzer-Service, Datensicherheit, flexiblere Arbeitsbedingungen f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten, neue M\u00f6glichkeiten der Zusammenarbeit und Kosteneffekte durch gemeinsamen Einkauf von Ger\u00e4ten und Dienstleistungen. Die Gesamtkosten f\u00fcr die IT werden durch die Zusammenarbeit mit VINTIN transparent und klar kalkulierbar. Zudem erhalten wir durch die Zentralisierung der IT auch deutlich g\u00fcnstigere Einkaufskonditionen.\u201c<\/p>\n<p>In einem ersten Schritt werden zun\u00e4chst die IT-Arbeitspl\u00e4tze im Bisch\u00f6flichen Generalvikariat auf die neue L\u00f6sung umgestellt; anschlie\u00dfend folgen einzelne Einrichtungen des Bistums und die ersten Pfarreien. Ende des Jahres sollen bereits bis zu 500 Anwender \u00fcber die Cloud-Infrastruktur arbeiten. Im Zuge der Umstellung l\u00f6st VINTIN auch die bestehenden Telefonanlagen durch eine IP-basierte digitale Kommunikationsl\u00f6sung aus dem Rechenzentrum ab und stattet die Mitarbeiter im erforderlichen Umfang mit neuen Mobiltelefonen und mobilen Endger\u00e4ten (Notebook, Smartphones usw.) aus.<\/p>\n<p>\u201eAlle Mitarbeiter erhalten von Anfang an Zugang zu einheitlichen Anwendungen wie zum Beispiel E-Mail-Kommunikation, Terminplanung, Datenaustausch und Fachapplikationen\u201c, erl\u00e4utert Martin B\u00f6hm, Leiter des EDV-Referates, das Konzept. \u201eSo k\u00f6nnen beispielsweise Sekret\u00e4rinnen, die f\u00fcr mehrere Pfarreien zust\u00e4ndig sind, nach der Umstellung von jedem Arbeitsplatz oder Endger\u00e4t aus auf alle ben\u00f6tigten E-Mails und Dokumente zugreifen. Gleichzeitig sind wir mit dem neuen IT-Konzept in der Lage, neue Anwendungen sehr einfach im ganzen Bistum verf\u00fcgbar zu machen. Dies hilft insbesondere den durch Zusammenschl\u00fcsse gr\u00f6\u00dfer werdenden Pfarreien, eine angemessene technische Ausstattung f\u00fcr ihre vielf\u00e4ltigen Aufgaben bereitzustellen\u201c, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>Der Vertrag mit VINTIN l\u00e4uft zun\u00e4chst \u00fcber f\u00fcnf Jahre und umfasst alle Leistungen, die f\u00fcr die Umsetzung der neuen IT-Strategie ben\u00f6tigt werden \u2013 vom Betrieb der Server und Anwendungen \u00fcber die Betreuung der Endger\u00e4te und Netzwerke bis hin zum Management der Mobilfunkvertr\u00e4ge. Mit dem Projektstart wurde zudem eine zentrale User-Hotline in Fulda eingerichtet. Support-Spezialisten von VINTIN stehen den Anwendern des Bistums ab der Umstellung des PC-Arbeitsplatzes bei allen technischen Fragen zur Seite \u2013 bei Bedarf auch direkt vor Ort.<\/p>\n<p>\u201eWir sind \u00fcberzeugt, dass unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum und in den Kirchengemeinden im Alltag in vielf\u00e4ltiger Weise von der Neukonzeption profitieren. Wir machen durch die zusammen mit der VINTIN-Gruppe konzipierte Cloudl\u00f6sung unsere IT-Arbeitspl\u00e4tze fit f\u00fcr die Zukunft und verbessern die Datensicherheit\u201c, fasst Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke seine Erwartungen an das neue IT-Konzept des Bistums bei einem Gespr\u00e4ch mit dem Gesellschaftergesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Datzer und dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der login2work GmbH Christian Krug zusammen. \u201eDie Plattform, die wir gemeinsam aufbauen, k\u00f6nnte k\u00fcnftig auch von anderen kirchlichen Organisationen genutzt werden. Somit lassen sich sp\u00e4ter m\u00f6glicherweise noch weitere Synergieeffekte erzielen\u201c, so VINTIN-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Datzer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Das Bistum Fulda lagert den Betrieb und Support seiner rund 2.000 IT-Arbeitspl\u00e4tze in Bistumsverwaltung, di\u00f6zesanen Einrichtungen und Kirchengemeinden in den n\u00e4chsten Jahren an die Schweinfurter Unternehmensgruppe VINTIN als IT-Dienstleister aus. Die Anwender im Generalvikariat, in den Pfarreien sowie in allen anderen Einrichtungen des Bistums nutzen k\u00fcnftig den cloudbasierten Desktop-Service login2work von VINTIN. 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