{"id":146984,"date":"2016-01-09T17:50:20","date_gmt":"2016-01-09T16:50:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=146984"},"modified":"2016-01-09T17:51:01","modified_gmt":"2016-01-09T16:51:01","slug":"der-sechste-fotowettbewerb-der-deutschen-palliativstiftung-ist-gestartet-thema-wuerde-am-lebensende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=146984","title":{"rendered":"Der sechste Fotowettbewerb der Deutschen PalliativStiftung ist gestartet Thema:  \u201eW\u00fcrde am Lebensende\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar.\u201c \u2013 so lautet der erste Satz des Deutschen Grundgesetzes. Die Menschenw\u00fcrde als oberster Verfassungsgrundsatz hat demnach \u00e4u\u00dferste Priorit\u00e4t f\u00fcr den Deutschen Staat. Sie spielt in allen Lebenslagen des Menschen eine tragende Rolle, so auch am Lebensende. \u201eIn W\u00fcrde\u201c zu sterben, ist ein Kernbed\u00fcrfnis von Patienten: Sie w\u00fcnschen sich an einem vertrauten Ort, inmitten vertrauter Menschen und ohne k\u00f6rperliche Beschwerden zu sterben. Sie wollen in Frieden mit Gott und bei klarem Bewusstsein ihr Leben beschlie\u00dfen. Unter dem Motto \u201eW\u00fcrde am Lebensende\u201c sucht die Deutsche PalliativStiftung (DPS) Momentaufnahmen die solche W\u00fcrde ausstrahlen.<\/p>\n<p>Laut einer infratext-dimap Umfrage der PalliativStiftung glauben nur 50 % der befragten Bev\u00f6lkerung daran, dass es m\u00f6glich ist umsorgt, schmerzfrei und in W\u00fcrde zu sterben. Eine erschreckende Unkenntnis, die die Stiftung \u00e4ndern will: \u201eMit unserem diesj\u00e4hrigen Fotowettbewerb wollen wir auf die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Berufst\u00e4tigen in ambulanten und station\u00e4ren Hospiz- und Palliativeinrichtungen aufmerksam machen. Unser Ziel ist es m\u00f6glichst breit dar\u00fcber zu informieren, dass Jeder mit einer guten Palliativversorgung die M\u00f6glichkeit geboten bekommt zufrieden, ohne unn\u00f6tiges Leiden, geborgen in vertrauter Umgebung seinen letzten Weg zu gehen\u201c, so Vorstandsvorsitzender Thomas Sitte.\u00c2\u00a0 Bis einschlie\u00dflich 31. M\u00e4rz sind Hobby- sowie Profifotografen aufgerufen ihre Fotografien einzureichen.<\/p>\n<p>Lebendige und lebensbejahende, humorvolle und sehr ernste Motive<\/p>\n<p>F\u00fcr ihr Projekt sucht die DPS wieder eine m\u00f6glichst breit gef\u00e4cherte Auswahl an Fotografien \u2013 die Motive k\u00f6nnen lebendig und lebensbejahend sein, humorvoll oder ernst, sie k\u00f6nnen Menschen zeigen oder Stillleben sein. Aus den ausdrucksst\u00e4rksten Aufnahmen wird der PalliativKalender 2018 gestaltet.<br \/>\nAufgefordert mitzumachen sind alle Hobby- und Gelegenheitsfotografen, Amateure oder auch Profis, jeder hat eine Chance: wer in der praktischen Arbeit der Palliativversorgung und Hospizarbeit t\u00e4tig ist, einfach gerne ausdrucksstark fotografiert, sich f\u00fcr das Thema interessiert oder auch als Angeh\u00f6riger oder Freund einen lieben Menschen auf seinem letzten Weg begleitet. Sie sind bei uns richtig!<br \/>\nFotos \u00fcber Bildertool einreichen<\/p>\n<p>Die Bilder sollten im jpg.Format sein, querformatig und m\u00f6glichst eine Mindestaufl\u00f6sung von 2480 x 1860 Pixel haben (min. ca. 1 MB). Die Fotos k\u00f6nnen \u00fcber ein Bildertool auf der Homepage der Stiftung f\u00fcr den Wettbewerb eingereicht werden. Alle Bilder werden angenommen, aber wenn die Aufl\u00f6sung der Fotos zu gering f\u00fcr die Teilnahme am Wettbewerb, bzw. f\u00fcr den Kalenderdruck ist, erhalten die Teilnehmer eine Mail. Der Fotowettbewerb l\u00e4uft seit dem 01. Januar 2016, Teilnahmeschluss ist der 31. M\u00e4rz 2016.<br \/>\nEine Jury wird die drei originellsten und st\u00e4rksten fotografierten Gewinnermotive ausw\u00e4hlen. Das ist immer eine subjektive Entscheidung und leider werden viele, die auch preisw\u00fcrdig sind, nicht ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen. Zudem sucht die Jury die Bilder f\u00fcr den Deutschen PalliativKalender 2018 aus.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re ein Wettbewerb ohne Preis?<\/p>\n<p>Die drei Gewinner erhalten von der Deutschen PalliativStiftung 5.000, 3.000 sowie 2.000 Euro f\u00fcr eine gemeinn\u00fctzige Hospiz- oder Palliativeinrichtung ihrer Wahl.<\/p>\n<p>Mit der Einsendung ihres Fotos erkl\u00e4ren sich die Teilnehmer einverstanden mit der Ver\u00f6ffentlichung des Fotos im Internet sowie in anderen Medien. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Bilder nach dem Wettbewerb von hospizlich-palliativ Engagierten f\u00fcr ihre \u00d6ffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Daf\u00fcr werden die Bilder in einen Download-Bereich zur Verf\u00fcgung gestellt. Bei Verwendung muss als Quelle der jeweilige Fotografenname mit ver\u00f6ffentlicht werden. Der Einsender stellt zudem sicher, dass die Bildmotive keine Rechte Dritter verletzen, beziehungsweise die Deutsche PalliativStiftung alle Rechte mit der Zusendung des Fotos nutzen darf.<\/p>\n<p>Die Sieger werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>\u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar.\u201c \u2013 so lautet der erste Satz des Deutschen Grundgesetzes. Die Menschenw\u00fcrde als oberster Verfassungsgrundsatz hat demnach \u00e4u\u00dferste Priorit\u00e4t f\u00fcr den Deutschen Staat. 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