{"id":145263,"date":"2015-11-10T17:08:56","date_gmt":"2015-11-10T16:08:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=145263"},"modified":"2015-11-10T17:08:56","modified_gmt":"2015-11-10T16:08:56","slug":"foerstina-pflanzprojekt-fuer-neugeborene-in-eichenzell-ging-in-eine-neue-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=145263","title":{"rendered":"F\u00f6rstina Pflanzprojekt f\u00fcr Neugeborene in Eichenzell ging in eine neue Runde"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pflanzgruben ausheben, Pf\u00e4hle einrammen, B\u00e4ume schneiden, pflanzen, anbinden und gie\u00dfen \u2013 es herrschte am Samstagvormittag reges Treiben auf der gro\u00dfen F\u00f6rstina Streuobstwiese am Ortseingang von L\u00fctter. Das von F\u00f6rstina Sprudel initiierte Pflanzprojekt \u201eEin Kind, ein Baum!\u201c ging in eine neue Runde.<\/strong><\/p>\n<p>Seit 2010 bereits erh\u00e4lt jedes Neugeborene in der Gemeinde Eichenzell zur Geburt einen Apfelbaum. Besser gesagt: Die Eltern erhalten die Einladung zur Teilnahme an einer Pflanzaktion des Mineralbrunnens F\u00f6rstina Sprudel. \u201eEin Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen \u2013 auch wenn wir bei den ersten beiden T\u00e4tigkeiten nicht weiterhelfen k\u00f6nnen, so setzen wir uns doch mit unserer Aktion f\u00fcr den Erhalt heimischer Streuobstbest\u00e4nde ein\u201c, lachte Peter Seufert, Marketingleiter bei F\u00f6rstina, bei der Begr\u00fc\u00dfung.<\/p>\n<p>Und dieses Engagement trifft auf gro\u00dfe Resonanz: Etwa 100 Kinder werden pro Jahr in der Gemeinde Eichenzell geboren, mehr als die H\u00e4lfte der Eltern meldet sich regelm\u00e4\u00dfig zur j\u00e4hrlich im Herbst stattfinden Pflanzaktion an. Wer ein eigenes Grundst\u00fcck besitzt kann den Apfelbaum mit nach Hause nehmen, f\u00fcr alle andere steht zwischen R\u00f6nshausen und L\u00fctter ein gro\u00dfes Grundst\u00fcck zur Verf\u00fcgung, das der Investor Jochen Hohmann f\u00fcr das Projekt \u201eEin Kind, ein Baum!\u201c bereit gestellt hat. Dort herrschte am Samstagvormittag wieder reges Treiben: Eltern und Gro\u00dfeltern sowie viele kleine und gr\u00f6\u00dfere Kinder wuselten auf der Streuobstwiese umher. Pflanzgruben vorbereiten, B\u00e4ume pflanzen, anbinden und gie\u00dfen \u2013 mehr als 300 Apfelb\u00e4ume wurden seit dem Start des Projekts bereits gepflanzt, am Samstag kamen weitere 50 hinzu. \u201eWir freuen uns \u00fcber die fantastische Resonanz auf unsere Pflanzaktion, die perfekt zu unserer Unternehmensphilosophie \u00e2\u20ac\u0161Wertvoll. Regional. Nachhaltig.\u00e2\u20ac\u02dc passt\u201c, sagte Verkaufsleiter Gerhard Bub. Ausschlie\u00dflich alte Rh\u00f6ner Sorten mit ebenso wohlklingenden wie fast vergessenen Namen werden angeboten: Solche Apfelb\u00e4ume eben, die im rauen Klima am Fu\u00dfe des Biosph\u00e4renreservats wachsen und gedeihen \u2013 und unter Umst\u00e4nden in ein paar Jahren wieder bei F\u00f6rstina landen. Als einer von wenigen Mineralbrunnen leistet sich F\u00f6rstina noch eine eigene Kelterei, in der heimisches Streuobst zu Direktsaft f\u00fcr die \u201eLandschorle\u201c gekeltert wird. \u201eSo schlie\u00dft sich der Kreis: Besser, regionaler und nachhaltiger geht\u00e2\u20ac\u2122s nicht\u201c, meint Peter Seufert abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><strong>Bildunterschrift: <\/strong>(vorne von links) F\u00f6rstina-Seniorchefin Doris Ehrhardt, Verkaufsleiter Gerhard Bub und die Streuobstexperten Peter und Johannes Kerner mit den diesj\u00e4hrigen Teilnehmern der Apfelbaumpflanzaktion \u201eEin Kind, ein Baum!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Pflanzgruben ausheben, Pf\u00e4hle einrammen, B\u00e4ume schneiden, pflanzen, anbinden und gie\u00dfen \u2013 es herrschte am Samstagvormittag reges Treiben auf der gro\u00dfen F\u00f6rstina Streuobstwiese am Ortseingang von L\u00fctter. 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