{"id":144019,"date":"2015-10-05T22:45:55","date_gmt":"2015-10-05T20:45:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=144019"},"modified":"2015-10-05T22:48:59","modified_gmt":"2015-10-05T20:48:59","slug":"99-neue-auszubildende-klinikum-fulda-und-die-tochterunternehmen-bilden-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=144019","title":{"rendered":"99 neue Auszubildende:  Klinikum Fulda und die  Tochterunternehmen bilden aus!"},"content":{"rendered":"<p><strong>99 neue Auszubildende haben im August und September 2015 in den zahlreichen Bereichen des Klinikums Fulda sowie in den Tochtergesellschaften ihre berufliche Ausbildung begonnen. Im Rahmen der offiziellen Begr\u00fc\u00dfung w\u00fcnschten Vorstand Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, der neue Pflegedirektor des Klinikums Ronald Poljak und die Leiterin des BildungsZentrums Ingrid Schroeder den neuen Azubis viel Erfolg. Gr\u00fc\u00dfe der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) und des Betriebsrats \u00fcbermittelte Mitglieder der JAV und der\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 Betriebsratsvorsitzende Rolf M\u00fcller. Die Schulleitungen der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule, der MTA-Schule und der OTA-Schule sowie alle Ausbilderinnen und Ausbilder hie\u00dfen die neuen Auszubildenden herzlich willkommen. <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00c2\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNeugier und Aufgeschlossenheit sind beste Voraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche Ausbildung\u201c, betonte Dr. Menzel. Das sieht auch Pflegedirektor Ronald Poljak so: \u201eIch freue mich auf interessante und spannende Jahre mit echten Herausforderungen\u201c, so Poljak. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Leiterin des neu gegr\u00fcndeten BildungsZentrums, Ingrid Schroeder. Sie gab den neuen Auszubildenden ein Zitat von Melcom Little mit auf den Weg: \u201eBildung ist der Pass f\u00fcr die Zukunft, denn der Morgen geh\u00f6rt denen, die sich darauf heute vorbereiten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>26 neue Auszubildende zum\/zur Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger\/-in<\/strong><\/p>\n<p>Im September 2015 haben 26 neue Mitarbeiter die Ausbildung begonnen. In deren Mittelpunkt steht das Kind mit seiner Familie bzw. der Erwachsene. Die Ausbildung umfasst die Betreuung gesunder, akut kranker, chronisch kranker sowie behinderter Kinder. Wichtige Voraussetzungen f\u00fcr diese Berufe sind die Freude am Umgang mit Menschen, Geduld und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen. Weiterhin erwarten wir f\u00fcr die T\u00e4tigkeit in einem Pflegeberuf Verantwortungsbewusstsein, Zuverl\u00e4ssigkeit, Teamf\u00e4higkeit und Probleml\u00f6sungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>29 neue Auszubildende zum\/-r Medizinisch-Technischen Assistenten\/-in (MTA)<\/strong><\/p>\n<p>Am Klinikum Fulda haben sich 29 junge Menschen f\u00fcr die dreij\u00e4hrige Ausbildung zur MTA (Medizinisch-Technische\/-r Assistent\/-in) entschieden. Sie k\u00f6nnen zwischen den Ausbildungsrichtungen Radiologie (MTRA) und Labor (MTLA) w\u00e4hlen. \u201eOhne MTA keine Diagnose; ohne Diagnose keine Therapie. Hierin besteht zusammengefasst die Aufgabe einer MTA\u201c, so Lieselotte Unterstab, \u201eegal ob MTRA oder MTLA \u2013 beide Berufsgruppen sind notwendig, um eine Krankheit zu erkennen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>MTRA erstellen R\u00f6ntgenaufnahmen von allen Bereichen eines Patienten. Unter strengen Auflagen durch den Strahlenschutz fertigen sie diese mit einem R\u00f6ntgenger\u00e4t, dem Computertomografen oder dem Magnetresonanztomografen an. So l\u00e4sst sich z.B. ein Knochenbruch, ein Tumor oder eine Einblutung diagnostizieren. Weitere Arbeitsgebiete sind die Nuklearmedizin und die Strahlentherapie. Radioaktivit\u00e4t wird eingesetzt zur Auffindung von Geschw\u00fclsten oder auch zu therapeutischen Zwecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Labors eines Klinikums ermitteln MTLA Werte in Blut, Urin oder anderen K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten, die f\u00fcr Diagnose und Therapie notwendig sind. Infektionen werden mikrobiologisch untersucht, damit der verursachende Keim optimal bek\u00e4mpft werden kann. In histologischen Laboratorien werden mit aufwendigen F\u00e4rbe- und Nachweismethoden Gewebsschnitte angefertigt. Mit deren Hilfe kann der Arzt die Diagnose erstellen, um anschlie\u00dfend richtig therapieren zu k\u00f6nnen. Die Ausbildung erfolgt zun\u00e4chst in Lehrlabors des eigenen BildungsZentrums. Durch die gute Ausstattung ist es m\u00f6glich, den Sch\u00fclern neben konventionellen Methoden auch neuere Methoden vorzustellen, wie etwa digitales R\u00f6ntgen oder molekularbiologische Methoden. In der praktischen Ausbildung werden die Sch\u00fcler direkt in den Abteilungen des Klinikums auf ihr k\u00fcnftiges Arbeitsleben vorbereitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>15 neue Auszubildende zum\/-r Operations-technischen Assistenten\/-in (OTA)<\/strong><\/p>\n<p>Im September begannen 15 neue Auszubildende zum\/-r OTA im Klinikum Fulda. Die Ausbildung erfolgt in einem gut geplanten Rotationssystem, um die theoretisch vermittelten Kenntnisse zu festigen und umzusetzen. Die T\u00e4tigkeitsfelder in den OP-Bereichen sind dem st\u00e4ndigen Fortschritt der Medizin angepasst und ver\u00e4ndern sich kontinuierlich. Dies hat zur Folge, dass das Berufsfeld einem st\u00e4ndigen Wandel unterzogen ist. Der OTA-Beruf ist ein Zukunftsberuf in der Operationsabteilung. Die Auszubildenden erhalten die notwendige Fach- und Sozialkompetenz, um die Aufgaben im Operationsdienst und den Funktionsbereichen, in der Ambulanz, der Endoskopie sowie der Zentralsterilisation verantwortungsvoll durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5 Medizinische Fachangestellte<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcnf junge Absolventinnen hatten sich f\u00fcr die Ausbildung im Medizinischen Versorgungszentrum Osthessen (MVZ) am Klinikum Fulda entschieden. Die Medizinischen Fachangestellten werden \u00fcberwiegend zur Assistenz der \u00c4rzte eingesetzt. Die \u201eArzthelferinnen\u201c \u2013 wie sie fr\u00fcher bezeichnet wurden &#8211; \u00fcbernehmen delegierbare \u00e4rztliche T\u00e4tigkeiten und werden sukzessive die Schnittstelle zwischen Arzt- und Patientenkontakt sein. Weiterhin organisieren sie den gesamten Praxisablauf.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ihrer dreij\u00e4hrigen Ausbildung durchlaufen sie sowohl die medizinischen als auch kaufm\u00e4nnischen Bereiche. Das Ausbildungsintervall liegt hier bei 6 bzw. 12 Monaten. Die Schwerpunkte der Berufsausbildung liegen im Bereich medizinische Fachkunde, Leistungsabrechnung, des Qualit\u00e4ts\u00c2\u00admanagements, des Zeitmanagements, Medizincontrolling sowie der Qualit\u00e4tssicherung. Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung gibt es mittlerweile zahlreiche Fortbildungsma\u00dfnahmen, wie z. B. ambulante Fachwirtin, Praxismanagerin, Klinikassistenz und vieles mehr, was dieses Berufsbild im medizinischen Bereich sehr interessant macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>10 neue Auszubildende f\u00fcr kaufm\u00e4nnische und gewerblich-technische Berufe<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. August 2015 war der Ausbildungsstart f\u00fcr 10 Auszubildende f\u00fcr die kaufm\u00e4nnischen und die gewerblich-technischen Berufe. Hierzu z\u00e4hlen: Kauffrau\/Kaufmann f\u00fcr B\u00fcromanagement, Fachinformatiker\/-in f\u00fcr Systemintegration; Elektroniker\/-in f\u00fcr Betriebstechnik, Pharmazeutisch-Kaufm\u00e4nnische\/-r Angestellte\/-r, K\u00f6chin\/Koch sowie eine Fachkraft f\u00fcr Lagerlogistik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>14 neue Altenpfleger\/-innen bzw. Altenpflegehelfer\/-innen ab 01.1.2015<\/strong><\/p>\n<p>Elf Altenpfleger\/-innen und drei Altenpflegehelfer\/-innen haben am 01.10.2015 ihre Ausbildung in der Klinikum Fulda Seniorenzentren GmbH begonnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da der Anteil der Senioren an der Gesamtbev\u00f6lkerung steigt, nimmt auch die Zahl zu betreuender alter Menschen weiter zu. Altenpfleger\/-innen arbeiten in allen Einrichtungen der station\u00e4ren, teilstation\u00e4ren, ambulanten und offenen Altenpflege. Ihr Aufgabenfeld reicht von der Planung, Dokumentation und Auswertung der n\u00f6tigen Ma\u00dfnahmen \u00fcber die individuelle und situationsbezogene Pflege und die Unterst\u00fctzung der Alltagsgestaltung. Der Beruf setzt Verantwortungsbewusstsein, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Kontaktfreudigkeit voraus und dauert 3 Jahre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Altenpflegehelfer\/-innen unterst\u00fctzen die Altenpfleger\/-innen. Sie \u00fcbernehmen nach Anweisung Betreuung, Pflege und Begleitung \u00e4ltere Menschen. Ihr breites Einsatzfeld entspricht dem der Altenpfleger\/-in. In der Ausbildung werden alle Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten vermittelt, die f\u00fcr eine qualifizierte Pflege geriatrischer Menschen unter Anleitung einer Pflegeperson erforderlich sind. Die Ausbildungsdauer betr\u00e4gt 1 Jahr. Bei beiden Berufen gliedert sich die Ausbildung in theoretischen Unterricht an einer Lehranstalt f\u00fcr Altenpflege und die praktische Ausbildung in einer Einrichtung, wie den vom Klinikum Fulda betriebenen Seniorenzentren Heilig Geist und St. Lioba.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fotonachweis: Mayleen Zentgraf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>99 neue Auszubildende haben im August und September 2015 in den zahlreichen Bereichen des Klinikums Fulda sowie in den Tochtergesellschaften ihre berufliche Ausbildung begonnen. Im Rahmen der offiziellen Begr\u00fc\u00dfung w\u00fcnschten Vorstand Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, der neue Pflegedirektor des Klinikums Ronald Poljak und die Leiterin des BildungsZentrums Ingrid Schroeder den neuen Azubis viel Erfolg. 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