{"id":141767,"date":"2015-08-04T15:19:43","date_gmt":"2015-08-04T13:19:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=141767"},"modified":"2015-08-04T15:19:43","modified_gmt":"2015-08-04T13:19:43","slug":"zu-gast-in-fulda-47-junge-musiktalente-aus-der-partnerstadt-wilmington-delaware-childrens-chorus-von-ob-empfangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=141767","title":{"rendered":"Zu Gast in Fulda: 47 junge Musiktalente aus der Partnerstadt Wilmington (Delaware) Children\u00e2\u20ac\u02dcs Chorus von OB empfangen"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die meisten der amerikanischen G\u00e4ste d\u00fcrfte es der erste Aufenthalt in Deutschland sein. Und dann auch noch von Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller im Stadtschloss empfangen zu werden, ist f\u00fcr die Mitglieder und Begleiter des Wilmingtoner Children\u00c2\u00b4s Chorus sicherlich etwas ganz Besonderes. F\u00fcr den ebenfalls mitgereisten Dennis Sheer, Pr\u00e4sident der Wilmingtoner Partnerschaftsvereins \u201eSister Cities\u201c, bedeutet der Fulda-Aufenthalt, bestehende Freundschaften zu pflegen und neue Impulse f\u00fcr die Partnerschaftsarbeit zu sammeln.<\/p>\n<p>Einen Austausch mit einer anderen Stadt zu pflegen, stellt die Beteiligten immer wieder vor gro\u00dfe Herausforderungen. Regelm\u00e4\u00dfige Treffen von Freunden der St\u00e4dtepartnerschaft, Besuche sowie der Gedankenaustausch von Vereinen, Unternehmen und Interessierten stehen im Vordergrund. Bei einer transatlantischen St\u00e4dtepartnerschaft ist es wegen der Entfernung und Erreichbarkeit\u00c2\u00a0 umso schwieriger. Immerhin trennen Fulda und Wilmington (Delaware) rund 6500 Kilometer.<\/p>\n<p>Verbindung dank der Musik<\/p>\n<p>Dennoch bedeutet die im April 1997 besiegelte \u201eVerschwisterung\u201c f\u00fcr die beiden St\u00e4dte viel. Besonders zeigt das der j\u00fcngste Besuch aus den Vereinigten Staaten, bei dem 47 Jugendliche des Wilmingtoner Childrens\u00e2\u20ac\u02dcs Chorus mit weiteren Begleitpersonen in die Barockstadt gekommen sind, um mit dem Fuldaer Kammerorchester der Jugend zu musizieren.<\/p>\n<p>Auch der Stadt Fulda liegt es am Herzen, dass die Partnerschaft gelebt\u00c2\u00a0 wird. Fuldas Verwaltungschef Gerhard M\u00f6ller empfing im Stadtschloss die 14 bis 20 j\u00e4hrigen amerikanischen Freunde mit ihren deutschen Gastfamilien und Begleitern, bestehend aus insgesamt 110 Personen. \u201eEs ist f\u00fcr uns wichtig, dass es die St\u00e4dtepartnerschaft gibt und dass sie am Leben gehalten wird\u201c, so Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller bei seiner Rede zum Empfang.<\/p>\n<p>Grillabend nach deutscher Art<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des amerikanischen \u201eSummer Breaks\u201c \u2013 den Sommerferien \u2013 haben die amerikanischen G\u00e4ste einen zweiw\u00f6chigen Aufenthalt in Deutschland eingeplant. Dabei bekommen sie bis zum gemeinsamen Auftritt von den Fuldaern ein facettenreiches Programm geboten. So gab es nach der Ankunft in Fulda beim Deutschen Feuerwehrmuseum eine \u201eWelcome-Party\u201c mit\u00c2\u00a0 Grillabend nach Deutscher Art \u2013 ohne Barbecue-Grill \u2013 aber mit Brot aus Sauerteig, das f\u00fcr die amerikanischen Gaumen zuerst etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war. Zwischen den Proben steht f\u00fcr die G\u00e4ste Point-Alpha, die Wartburg, W\u00fcrzburg, Rothenburg ob der Tauber und Steinau an der Stra\u00dfe auf dem Programm. Letzteres haben die Amerikaner bereits im Anschluss an den Empfang w\u00e4hrend des M\u00e4rchensonntags besucht und konnten sich den \u201eBrothers Grimm\u201c n\u00e4her f\u00fchlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>F\u00fcr die meisten der amerikanischen G\u00e4ste d\u00fcrfte es der erste Aufenthalt in Deutschland sein. 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