{"id":134684,"date":"2015-02-04T22:36:47","date_gmt":"2015-02-04T21:36:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=134684"},"modified":"2015-02-04T22:36:47","modified_gmt":"2015-02-04T21:36:47","slug":"wie-vernetzung-in-der-praxis-gelingt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=134684","title":{"rendered":"Wie Vernetzung in der Praxis gelingt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-134686\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/058-Kindertagespflege1-265x175.jpg\" alt=\"058-Kindertagespflege1\" width=\"265\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/058-Kindertagespflege1-265x175.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/058-Kindertagespflege1-600x397.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/058-Kindertagespflege1.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/>Dass Vernetzung zwischen Tagesm\u00fcttern nicht nur innerhalb einer Gemeinde, sondern auch zwischen Stadt- und Landkreis-Tagesm\u00fcttern funktionieren kann, wissen Susanne Zimmermann, die in Dietershahn lebt, und Astrid Boos, die in Dipperz zu Hause ist. Boos und Zimmermann haben sich im Jahr 2011 bei der Qualifizierung zur Tagesmutter kennengelernt. Im Interview erl\u00e4utern die Tagesm\u00fctter, worauf es aus ihrer Sicht ankommt, damit Vernetzung in der Praxis gelingt.<\/p>\n<p>Wann haben Sie beschlossen, vernetzt zu arbeiten?<br \/>\nSusanne Zimmermann: Wir haben uns bei der Qualifizierung sehr intensiv kennengelernt und schnell festgestellt, dass die Chemie zwischen uns stimmt, ebenso wie die pers\u00f6nlichen Einstellungen und Bed\u00fcrfnisse. Der Vernetzungsgedanke war also schon w\u00e4hrend der Qualifizierung da, und wir haben ihn dann mit dem Start unserer T\u00e4tigkeit als Tagesmutter konkretisiert.\u00e2\u20ac\u00a8\u00e2\u20ac\u00a8Wie sind Sie vorgegangen?\u00e2\u20ac\u00a8Astrid Boos: Wir haben uns zu Beginn sehr regelm\u00e4\u00dfig mit den Kindern gegenseitig besucht, damit sich die Kinder untereinander und die Umgebung kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie haben die Eltern darauf reagiert?<br \/>\nAstrid Boos: Sehr positiv. Sie waren froh, eine Alternative, also eine weitere Vertrauensperson zu haben, die im Krankheitsfall schnell und flexibel einspringen beziehungsweise die auch Urlaubszeiten gut abdecken kann.<\/p>\n<p>Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsgeheimnis der Vernetzung?<br \/>\nSusanne Zimmermann: Zun\u00e4chst muss es auf der menschlichen und fachlichen Ebene passen. Die Kommunikationsf\u00e4higkeit ist ein Schl\u00fcssel zum Erfolg. Man muss seine Bed\u00fcrfnisse und Vorstellungen aussprechen k\u00f6nnen, damit jeder wei\u00df, wo der andere steht. Offenheit, Klarheit und Kritikf\u00e4higkeit sind ganz wichtig. Genauso wichtig ist es, sich einig und konsequent zu sein.<\/p>\n<p>Astrid Boos: Von einer Vereinheitlichung sollte man absehen. Die Kinder profitieren aus unserer Erfahrung von anderen Strukturen und Gegebenheiten. Sie k\u00f6nnen sich nach etwas Eingew\u00f6hnung gut darauf einstellen und akzeptieren dann auch andere Tagesabl\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Fotos: Die Netzwerk-Pionierinnen der Gemeinde Ebersburg v.li.: Tanja Ebert, Susanne Sch\u00e4fer, Maria Leinberger und Heidi Burkhardt \/ Wie Vernetzung auch zwischen Stadt- und Landkreis-Tagesm\u00fcttern gelingen kann, wissen Susanne Zimmermann (li). und Astrid Boos &#8211; Text und Fotos (2): Dorit Heydenreich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Dass Vernetzung zwischen Tagesm\u00fcttern nicht nur innerhalb einer Gemeinde, sondern auch zwischen Stadt- und Landkreis-Tagesm\u00fcttern funktionieren kann, wissen Susanne Zimmermann, die in Dietershahn lebt, und Astrid Boos, die in Dipperz zu Hause ist. Boos und Zimmermann haben sich im Jahr 2011 bei der Qualifizierung zur Tagesmutter kennengelernt. 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