{"id":134421,"date":"2015-01-29T16:34:54","date_gmt":"2015-01-29T15:34:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=134421"},"modified":"2015-01-29T16:34:54","modified_gmt":"2015-01-29T15:34:54","slug":"entwicklung-der-arbeitslosigkeit-im-jahr-2014-und-im-januar-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=134421","title":{"rendered":"Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Jahr 2014 und im Januar 2015"},"content":{"rendered":"<p>\u201eAngesichts einer insgesamt soliden Wirtschaftslage in Deutschland hat sich der Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr positiv entwickelt. 2014 waren weniger Menschen arbeitslos als ein Jahr zuvor, Besch\u00e4ftigung und Einstellungsbereitschaft der Betriebe sind gewachsen\u201c, kommentiert Waldemar Dombrowski, Leiter der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda, die Zahlen zum Arbeitsmarkt im Jahr 2014.<\/p>\n<p>Im Jahresdurchschnitt waren im vergangenen Jahr in den Landkreisen Fulda und Hersfeld-Rotenburg 7.130 Menschen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent (Fulda: 3,5 Prozent; Hersfeld-Rotenburg: 4,9 Prozent). Im Jahr zuvor hatte die Quote im Schnitt bei 4,1 Prozent gelegen. Die Arbeitslosigkeit ist im vergangenen Jahr bei fast allen Personengruppen gesunken, am st\u00e4rksten bei den j\u00fcngeren Arbeitslosen. Im Jahresdurchschnitt waren 746 Personen unter 25 Jahren erwerbslos, was einem Minus von 9,8 Prozent entspricht.<\/p>\n<p>Die Zahl der bei der Agentur f\u00fcr Arbeit gemeldeten Stellen ist im letzten Jahr angestiegen, was auf den Landkreis Hersfeld-Rotenburg zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Seit Jahresbeginn konnte der Arbeitgeberservice 10.637 Stellen akquirieren, 808 mehr als im Vorjahr. Im gleichen Zeitraum stieg der Bestand an offenen Stellen um 67\u00c2\u00a0 auf 2.137\u00c2\u00a0 im Jahresdurchschnitt.<\/p>\n<p>\u201eDer Arbeitsmarkt hat sich trotz einer zwischenzeitlich schw\u00e4cheren Konjunkturphase innerhalb des letzten Jahres behauptet und d\u00fcrfte auch im neuen Jahr robust bleiben. Gr\u00f6\u00dfere negative Wirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Besch\u00e4ftigung und Arbeitslosigkeit sind gegenw\u00e4rtig nicht wahrnehmbar\u201c, erkl\u00e4rt Dombrowski.<br \/>\nDas Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) prognostiziert f\u00fcr den Bezirk der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda f\u00fcr das kommende Jahr einen leichten R\u00fcckgang der Arbeitslosigkeit und einen Anstieg der Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Januar 2015 im Agenturbezirk<\/strong><br \/>\nDer Winter ist auf dem Arbeitsmarkt in Osthessen angekommen. Wie in der kalten Jahreszeit \u00fcblich, stieg die Zahl der Arbeitslosen im Januar an und liegt nun bei 7.731. Zudem sind zahlreiche zeitlich befristete Arbeitsvertr\u00e4ge zum Jahreswechsel ausgelaufen. Im Monat zuvor waren 1.296 Personen weniger ohne Besch\u00e4ftigung gewesen. Parallel dazu stieg die Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent auf 4,3 Prozent. Dennoch sind im Vergleich zum Vorjahr 151 Personen weniger erwerbslos.<\/p>\n<p>Die Situation in den Landkreisen stellt sich wie folgt dar:<\/p>\n<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Jahr 2014 im Landkreis Fulda<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00c4ltere profitieren besonders von positiver Entwicklung<\/strong><br \/>\n\u201eAngesichts einer insgesamt soliden Wirtschaftslage hat sich der regionale Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr erneut positiv entwickelt. 2014 waren etwas weniger Menschen ohne Besch\u00e4ftigung als ein Jahr zuvor\u201c, kommentiert Waldemar Dombrowski, Leiter der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda, die Zahlen zum Arbeitsmarkt im Jahr 2014.<br \/>\nIm Jahresdurchschnitt waren im vergangenen Jahr im Landkreis Fulda 4.053 Menschen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,5 Prozent. Im Jahr zuvor hatte die Quote im Schnitt bei 3,6 Prozent gelegen.<\/p>\n<p><strong>Personengruppen<\/strong><br \/>\nDie Arbeitslosigkeit ist im vergangenen Jahr bei fast allen Personengruppen gesunken. Erfreulicherweise ging die Zahl der Arbeitslosen \u00fcber 50 Jahre \u00fcberproportional zur\u00fcck. Im Jahresdurchschnitt waren 1.411 Personen \u00fcber 50 Jahren erwerbslos, was einem Minus von 3,4 Prozent entspricht. Die ohnehin niedrige Zahl der j\u00fcngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren konnte noch einmal leicht reduziert werden (438 im Jahresdurchschnitt). Dies entspricht bei diesem Personenkreis einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Stellen<\/strong><br \/>\nDie Zahl der bei der Agentur f\u00fcr Arbeit gemeldeten Stellen ist im letzten Jahr im Landkreis Fulda zur\u00fcckgegangen. Seit Jahresbeginn konnte der Arbeitgeberservice 5.483 Stellen akquirieren, 226 weniger als im Vorjahr. Dies geht vor allem auf einen R\u00fcckgang in der Zeitarbeitsbranche zur\u00fcck. Parallel dazu sank der Bestand an offenen Stellen um 63 auf 1.371 im Jahresdurchschnitt.<\/p>\n<p><strong>Prognose<\/strong><br \/>\nDer Arbeitsmarkt hat sich trotz einer zwischenzeitlich schw\u00e4cheren Konjunkturphase innerhalb des letzten Jahres behauptet und d\u00fcrfte auch im neuen Jahr robust bleiben. Das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) prognostiziert f\u00fcr den Bezirk der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda f\u00fcr das kommende Jahr erneut einen leichten R\u00fcckgang der Arbeitslosigkeit und einen Anstieg der Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Januar 2015 im Landkreis Fulda<\/strong><br \/>\nDer Winter ist auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Fulda angekommen. Wie in der kalten Jahreszeit \u00fcblich, stieg die Zahl der Arbeitslosen im Januar an und liegt nun bei 4.408. Im Monat zuvor waren es 740 weniger gewesen. Zudem sind diverse befristete Arbeitsverh\u00e4ltnisse zum Jahreswechsel ausgelaufen. Parallel dazu stieg die Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent auf 3,8 Prozent. Dennoch sind im Vergleich zum Vorjahr 151 M\u00e4nner und 84 Frauen weniger erwerbslos. Der Stellenzugang liegt auf dem Niveau des Vorjahresmonats bei 315.<br \/>\n<strong>\u00c2\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Der Arbeitsmarkt im Jahr 2014 im Landkreis Hersfeld-Rotenburg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Deutlicher R\u00fcckgang bei Arbeitslosigkeit der J\u00fcngeren<\/strong><br \/>\n\u201eAngesichts einer insgesamt soliden Wirtschaftslage hat sich der Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr positiv entwickelt. 2014 waren sp\u00fcrbar weniger Menschen arbeitslos als ein Jahr zuvor, Besch\u00e4ftigung und Einstellungsbereitschaft der Betriebe sind gewachsen\u201c, kommentiert Waldemar Dombrowski, Leiter der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda, die Zahlen zum Arbeitsmarkt im Jahr 2014.<\/p>\n<p>Im Jahresdurchschnitt waren im vergangenen Jahr im Landkreis Hersfeld-Rotenburg 3.077 Menschen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent. Im Jahr 2013 waren durchschnittlich 3.211 Personen ohne Besch\u00e4ftigung, die Quote lag im Schnitt bei 5,1 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Personengruppen<\/strong><br \/>\nDie Arbeitslosigkeit ist im vergangenen Jahr bei fast allen Personengruppen gesunken. \u201eWir freuen uns insbesondere dar\u00fcber, dass die Zahl der besch\u00e4ftigungslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren so deutlich gesunken ist. Gegen\u00fcber 2013 ging hier die Arbeitslosigkeit um 19 Prozent auf durchschnittlich 308 zur\u00fcck. Bei Menschen ohne deutschen Pass dagegen stieg die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2014 um 33 Personen auf insgesamt 391 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt. Hier ist der Anteil von Menschen ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung relativ hoch.<\/p>\n<p><strong>Stellen<\/strong><br \/>\nDie Zahl der bei der Agentur f\u00fcr Arbeit gemeldeten Stellen ist im letzten Jahr im Landkreis Hersfeld-Rotenburg angestiegen. Die zus\u00e4tzlichen Impulse kamen aus der Logistikbranche und aus dem\u00c2\u00a0 Versandhandel. Seit Jahresbeginn wurden der Arbeitsagentur 5.154 Stellen gemeldet, 25,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Parallel dazu stieg im gleichen Zeitraum der Bestand an offenen Stellen um 20,4 Prozent auf 766 Stellen im Jahresdurchschnitt.<\/p>\n<p><strong>Prognose<\/strong><br \/>\nDer Arbeitsmarkt hat sich trotz einer zwischenzeitlich schw\u00e4cheren Konjunkturphase innerhalb des letzten Jahres behauptet und d\u00fcrfte auch im neuen Jahr robust bleiben. Das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) prognostiziert f\u00fcr den Bezirk der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda f\u00fcr das kommende Jahr einen leichten R\u00fcckgang der Arbeitslosigkeit und einen Anstieg der Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Januar 2015 im Landkreis Hersfeld-Rotenburg<\/strong><br \/>\nDer Winter ist auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg angekommen. Zudem sind diverse befristete Arbeitsverh\u00e4ltnisse zum Jahresende ausgelaufen. So stieg die Zahl der Arbeitslosen im Januar saison\u00fcblich an und liegt nun bei 3.323. Im Monat zuvor waren es 556 weniger gewesen. Parallel dazu stieg die Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent auf 5,3 Prozent. Auch im Vergleich zum Vorjahr hat die Arbeitslosigkeit zugenommen. Im Januar 2015 waren 122 Personen mehr arbeitslos als im Januar 2014. Dies ist auf auslaufende Vertr\u00e4ge im Bereich der Logistik und im Versandhandel zur\u00fcckzuf\u00fchren. Gleichwohl liegen der Arbeitsagentur zahlreiche freie Stellen zur Besetzung vor. Der gegen\u00fcber dem Vorjahr erh\u00f6hte Stellenzugang ist vorwiegend auf vermehrte Stellenmeldungen der Zeitarbeitsbranche zur\u00fcckzuf\u00fchren.<br \/>\n<strong>\u00c2\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Systematische Berufswahl und Ausbildung wichtiger denn je!<\/strong><br \/>\nDie Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt ist positiv. Damit dies auch k\u00fcnftig so bleibt, d\u00fcrfe man die aktuelle Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt nicht aus dem Auge verlieren, so Waldemar Dombrowski, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Arbeitsagentur Bad Hersfeld-Fulda: \u201eBei aller Freude \u00fcber die positive Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt bleibt festzuhalten, dass Menschen ohne Berufsabschluss h\u00e4ufiger von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Das Risiko zur Langzeitarbeitslosigkeit ist h\u00f6her als bei Menschen mit Abschluss. In der Regel verdienen Ungelernte weniger und sind h\u00e4ufiger auf staatliche Transferleistungen angewiesen. Aktuell brechen trotz dieser Tatsachen bundesweit \u00fcber zwanzig Prozent der Jugendlichen eine betriebliche Ausbildung ab und gut die H\u00e4lfte unternimmt keinen erneuten Ausbildungsversuch.\u201c Eine systematische Berufswahl und Ausbildung sei deshalb wichtiger denn je. Dies unterstreicht auch Ottokar Schwerd, Teamleiter der Berufsberatung in der Agentur f\u00fcr Arbeit: \u201eDie gute Situation am Ausbildungsmarkt in unserer Region mit einem \u00dcberangebot an freien Ausbildungsstellen, verleitet einige junge Menschen dazu, die Berufsberatung bei der Ausbildungssuche nicht einzuschalten. Leider f\u00fchrt dies oft zu einem Fehlstart und in der Folge zu Ausbildungsabbr\u00fcchen. Ich empfehle allen Ausbildungssuchenden, die Unterst\u00fctzung der Berufsberatung in Anspruch zu nehmen.\u201c Die Beratung in der Agentur f\u00fcr Arbeit ist ergebnisoffen, individuell, vertraulich und kostenfrei. Hier bietet sich die M\u00f6glichkeit, die Informationsflut zu b\u00fcndeln oder auch weitere Informationen zu erhalten. Die Experten beraten zu Themen rund um die Berufswahl, weiterf\u00fchrende Schulen, Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, F\u00f6rderangebote sowie Anforderungen und Fristen. Sie k\u00f6nnen zur Unterst\u00fctzung der Beratung verschiedene Testverfahren, wie den Berufswahltest oder auch psychologische und \u00e4rztliche Untersuchungen, einsetzen. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die eine Ausbildungsstelle suchen, erreichen die Berufsberatung der Arbeitsagentur \u00fcber die kostenfreie Servicerufnummer 0800 4 5555 00.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>\u201eAngesichts einer insgesamt soliden Wirtschaftslage in Deutschland hat sich der Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr positiv entwickelt. 2014 waren weniger Menschen arbeitslos als ein Jahr zuvor, Besch\u00e4ftigung und Einstellungsbereitschaft der Betriebe sind gewachsen\u201c, kommentiert Waldemar Dombrowski, Leiter der Agentur f\u00fcr Arbeit Bad Hersfeld-Fulda, die Zahlen zum Arbeitsmarkt im Jahr 2014. 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