{"id":134089,"date":"2015-01-22T09:36:52","date_gmt":"2015-01-22T08:36:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=134089"},"modified":"2015-01-22T09:36:52","modified_gmt":"2015-01-22T08:36:52","slug":"ob-kandidat-dr-heiko-wingenfeld-cdu-zum-eika-areal-studentisches-wohnen-kultur-und-hochschule-als-zukunftschance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=134089","title":{"rendered":"OB-Kandidat Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) zum EIKA-Areal: \u201eStudentisches Wohnen, Kultur und Hochschule als Zukunftschance\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Fulda. Der CDU-Kandidat fu\u00cc\u02c6r die Oberbu\u00cc\u02c6rgermeisterwahl am 15. M\u00e4rz in Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld, sieht in dem Eika-Areal eine gro\u00dfe Chance, um zus\u00e4tzlichen studentischen Wohnraum zu schaffen. \u201eAufgrund der r\u00e4umlichen N\u00e4he zur Hochschule ist das Gel\u00e4nde hier hervorragend geeignet. Allerdings w\u00e4re es gut, wenn man nicht nur studentisches Wohnen, sondern m\u00f6glicherweise auch Kulturangebote und Dienstleistungen in den Blick nehmen wu\u00cc\u02c6rde. Beispielsweise k\u00f6nnte man u\u00cc\u02c6ber ein Gru\u00cc\u02c6nderzentrum fu\u00cc\u02c6r junge Unternehmen, die sich aus der Hochschule heraus entwickeln, nachdenken. Nicht zuletzt kommt auch eine Nutzung durch die Hochschule selbst, wie zum Beispiel Institute oder einzelne Fachbereiche, in Betracht.\u201c<!--more--><\/p>\n<p>All diese Ideen hingen natu\u00cc\u02c6rlich von einer vertieften Pru\u00cc\u02c6fung der baulichen Substanz, der baurechtlichen Rahmenbedingungen, der Investitionskosten und m\u00f6glichen Einschr\u00e4nkungen durch den Denkmalschutz ab. \u201eFu\u00cc\u02c6r eine Nutzung als studentischen Wohnraum spricht, dass nach meinem Eindruck ein weiterer Bedarf besteht. Aus Gespr\u00e4chen mit der Hochschule, Studenten und auch Anbietern von Wohnraum erfahre ich immer wieder, dass es insbesondere an Wohnraum fu\u00cc\u02c6r ausl\u00e4ndische Studenten mangelt. Deshalb habe ich mich in meiner bisherigen Arbeit stets dafu\u00cc\u02c6r eingesetzt, die Hochschule dabei zu unterstu\u00cc\u02c6tzen, weiteren Wohnraum zu schaffen\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Wingenfeld.<\/p>\n<p>\u201eDabei ist es leider so, das Fulda aus meiner Sicht gegenu\u00cc\u02c6ber anderen Hochschulstandorten in Hessen und Deutschland deutlich benachteiligt ist. Fu\u00cc\u02c6r 7500 Studenten stehen in Fulda nur 240 Pl\u00e4tze eines Studentenwerks zur Verfu\u00cc\u02c6gung. Das sind gerade einmal 3 Prozent!\u201c, stellt Wingenfeld fest. Im Bundesdurchschnitt und hessenweit stu\u00cc\u02c6nden fu\u00cc\u02c6r rund 7 bis 8 Prozent der Studenten eines Hochschulstandorts kostengu\u00cc\u02c6nstige Wohnheimpl\u00e4tze eines Studentenwerks zur Verfu\u00cc\u02c6gung. Deshalb gebe es bei dem Engagement des zust\u00e4ndigen Studentenwerks Gie\u00dfen erheblichen Nachholbedarf.<\/p>\n<p>\u201eEs freut mich, dass das Studentenwerk Gie\u00dfen in Gespr\u00e4chen mit mir erkl\u00e4rt hat, dass es hohes Interesse daran habe, weiteren Wohnraum \u2013 selbst oder in Zusammenarbeit mit anderen Investoren \u2013 zu schaffen. Dr. Wingenfeld: \u201eDeshalb spreche ich mich anders als Herr Zwengel dafu\u00cc\u02c6r aus, vor Kaufu\u00cc\u02c6berlegungen durch die Stadt zun\u00e4chst zu versuchen, ob es gelingen kann, in Zusammenarbeit mit anerkannten Tr\u00e4gern von studentischen Wohnen, wie beispielsweise dem Studentenwerk, eine ku\u00cc\u02c6nftige Entwicklung des EIKA-Areals anzuheben\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Der CDU-Kandidat fu\u00cc\u02c6r die Oberbu\u00cc\u02c6rgermeisterwahl am 15. 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