{"id":134083,"date":"2015-01-22T09:33:02","date_gmt":"2015-01-22T08:33:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=134083"},"modified":"2015-01-22T09:33:02","modified_gmt":"2015-01-22T08:33:02","slug":"landkreis-und-stadt-fulda-sind-mit-der-sozialen-arbeit-der-arbeiterwohlfahrt-awo-fulda-sehr-zufrieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=134083","title":{"rendered":"Landkreis- und Stadt Fulda sind mit der sozialen Arbeit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Fulda sehr zufrieden"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-134084\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1050522-265x199.jpg\" alt=\"P1050522\" width=\"265\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1050522-265x199.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1050522.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/>Fulda. Die AWO Fulda f\u00fchrte vor einigen Tagen ihren traditionellen Neujahrsempfang f\u00fcr ihre Mitglieder, Mitarbeiter und geladene G\u00e4ste im B\u00fcrgerzentrum Mehrgenerationenhaus Aschenberg durch. Diese Veranstaltung dient dazu, noch einmal R\u00fcckschau auf das vergangene und eine Vorschau auf das beginnende Jahr zu halten.<!--more--><\/p>\n<p>Die ehrenamtliche Kreisvorsitzende Miriam Sturm er\u00f6ffnete den Empfang mit der Begr\u00fc\u00dfung aller Anwesenden, insbesondere der Ehreng\u00e4ste aus Politik, Hochschule und anderen sozialen Einrichtungen. Sie erl\u00e4uterte, dass die AWO sich derzeit stark mit dem Thema Inklusion besch\u00e4ftigt, und zwar in zweifacher Hinsicht: Inklusion von Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen und Inklusion von Menschen mit Migrationshintergrund und zur Zeit nat\u00fcrlich insbesondere von Asylbewerbern und Fl\u00fcchtlingen in unsere Gesellschaft.<\/p>\n<p>Danach stellte der wirtschaftliche Leiter der AWO Wolfram Latsch das f\u00fcr die AWO ereignisreiche und bewegte Jahr 2014 vor und gab einen Ausblick auf 2015. Insbesondere dankte er allen Besch\u00e4ftigten, Haupt- und Ehrenamtlichen der AWO Fulda f\u00fcr ihre engagierte Arbeit im vergangenen Jahr. Ebenso bedankte er sich bei allen F\u00f6rderinnen und F\u00f6rderern der AWO-Arbeit aus Politik und Wirtschaft, die durch Sach- und Geldspenden oder durch Zusch\u00fcsse bzw. durch die Vergabe von Auftr\u00e4gen die Grundlagen der sozialen Arbeit mit sicherten.<\/p>\n<p>Dominierende Themen in 2014 waren die interkulturelle \u00d6ffnung des Vereins, die Neukonzipierung der Integrations- und Bildungsprojekte und nat\u00fcrlich das Thema Asyl. In diesem Zusammenhang erkl\u00e4rte Latsch, dass ihn eines pers\u00f6nlich \u00fcberw\u00e4ltigt habe: \u201eBei allen Sorgen und Vorbehalten bei der Unterbringung und Integration von Fl\u00fcchtlingen, die uns begegnet sind und die wir sehr ernst nehmen: In der Bev\u00f6lkerung von Stadt und Landkreis Fulda ist eine unglaubliche Unterst\u00fctzung und Hilfsbereitschaft wahrzunehmen.\u201c Das m\u00fcsse auch in der Presse und im t\u00e4glichen Leben mehr in den Vordergrund gestellt werden.<\/p>\n<p>Im Anschluss sprach Staatssekret\u00e4r Dr. Dippel sein Gru\u00dfwort, der kurz auf die lange gute, immer faire Zusammenarbeit w\u00e4hrend seiner Zeit als B\u00fcrgermeister der Stadt Fulda hinwies, die sich auch in seinem neuen Amte fortgesetzt habe. Da insbesondere die Arbeit mit Asylbewerbern in seine Zust\u00e4ndigkeit im Ministerium falle, bot er seine weitere Unterst\u00fctzung an. Er freue sich auch, dass die Stadt Fulda ein erneutes Projekt \u201eSoziale Stadt\u201c durchf\u00fchren werde. Er hoffe auch da wieder auf die erfolgreiche Mitarbeit der Fuldaer AWO.<\/p>\n<p>Sowohl der B\u00fcrgermeister der Stadt Fulda Dag Wehner als auch der 1. Kreisbeigeordnete des Landkreises Fulda Dr. Heiko Wingenfeld bedankten sich im Rahmen ihrer Gru\u00dfworte auf dem Neujahrsempfang der Fuldaer AWO f\u00fcr die gute und verl\u00e4ssliche Zusammenarbeit bei der Bew\u00e4ltigung sozialer Problemlagen in Stadt und Kreis Fulda. Beide erkl\u00e4rten, dass sie sich auch f\u00fcr 2015 auf die Zusammenarbeit freuen. Weitere Gru\u00dfworte kamen von dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung Jonathan Wulff und vom DGB-Kreisvorsitzenden Franz-Georg Brandt.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend stellte Frau Katharina Weber (AWO Projektleiterin) das inklusiv ausgerichtete Projekt \u201eWer ist denn hier anders?\u201c vor, in dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam kreativ Theater- und Filmprojekte im Rahmen der Nachmittagsbetreuung an Grundschulen durchf\u00fchren und damit Barrieren in den K\u00f6pfen abbauen. Als inhaltlicher Beitrag stellte Christian Brandt, Vorsitzender des Vereins \u201eEine Schule f\u00fcr Alle e.V.\u201c, dessen Arbeit zur F\u00f6rderung inklusiver Schulbildung im Landkreis Fulda vor und zeigte den aktuellen Status der Inklusion in Schulen im Landkreis Fulda auf. Er w\u00fcnsche sich in naher Zukunft eine Zukunftswerkstatt, in der auf Grund der vergangenen Erfahrungen ein Aktionsplan f\u00fcr die Region erarbeitet w\u00fcrde. Fulda k\u00f6nnte sich anbieten als eine \u201eModellregion f\u00fcr die schulische Inklusion \u2013 von der Hilfe-Kultur zur Teilhabe-Kultur\u201c.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte auf Klavier und Gitarre durch die beiden K\u00fcnstlerinnen Frau Isabel Osuna-Sch\u00f6ttler und Frau Adriana Gomez.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Die AWO Fulda f\u00fchrte vor einigen Tagen ihren traditionellen Neujahrsempfang f\u00fcr ihre Mitglieder, Mitarbeiter und geladene G\u00e4ste im B\u00fcrgerzentrum Mehrgenerationenhaus Aschenberg durch. 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