{"id":133095,"date":"2014-12-17T07:41:56","date_gmt":"2014-12-17T07:41:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=133095"},"modified":"2014-12-17T07:41:56","modified_gmt":"2014-12-17T07:41:56","slug":"winterdienst-ist-einsatzbereit-flotte-von-fuenf-fahrzeugen-verfuegbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=133095","title":{"rendered":"Winterdienst ist einsatzbereit Flotte von f\u00fcnf Fahrzeugen verf\u00fcgbar"},"content":{"rendered":"<p>H\u00fcnfeld. Auch wenn der Bauhof der Stadt H\u00fcnfeld bislang von gr\u00f6\u00dferen Eins\u00e4tzen angesichts der milden Witterung verschont blieb, ist er f\u00fcr den Winterdienst gut ger\u00fcstet. Wie Bauhofleiter Armin Herget dazu mitteilt, sind die Salzlager mit rund 500 Tonnen gut gef\u00fcllt und die f\u00fcnf Einsatzfahrzeuge startklar.<!--more--><\/p>\n<p>Insgesamt verf\u00fcgt der st\u00e4dtische Bauhof \u00fcber zwei LKW, einen Unimog und zwei Schmalspurfahrzeuge, um Winterdiensteins\u00e4tze zu fahren. Daneben r\u00fccken bei Bedarf Bauhofmitarbeiter und geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte aus, um Gehwege vor \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden und Fu\u00dfwegeverbindungen zu r\u00e4umen, f\u00fcr die keine Anlieger in der Pflicht sind. Der jeweils diensthabende verantwortliche Mitarbeiter pr\u00fcft die Wetterlage und alarmiert die Fahrer der R\u00e4umfahrzeuge, die dann kurzfristig ausr\u00fccken. Dabei geht der Bauhof nach Angaben von Armin Herget nach einem festgelegten Einsatzplan vor. H\u00f6chste Priorit\u00e4t haben dabei die Schul- und Arbeitswege, Kreuzungsbereiche und Steilstrecken, w\u00e4hrend Wohnstra\u00dfen und Stra\u00dfen mit geringer Verkehrsbedeutung erst nachrangig ger\u00e4umt werden k\u00f6nnen. Wenn es nicht fortlaufend weiter schneit, ist der Winterdiensteinsatz in der Regel gegen Mittag abgeschlossen, so dass die Mitarbeiter auch f\u00fcr andere Aufgaben wieder zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Probleme haben dabei die Fahrer der Schneepfl\u00fcge immer wieder mit parkenden Autos, die so abgestellt wurden, dass die Mindestdurchfahrtsbreite von 3,5 Metern nicht gew\u00e4hrleistet ist. Es komme leider h\u00e4ufiger vor, erkl\u00e4rt Armin Herget, dass in manche Stra\u00dfen nicht eingefahren werden kann, weil die Zufahrt durch parkende Autos versperrt wurde.<\/p>\n<p>Nach einem extremen Winter 2012\/2013 mit beinahe t\u00e4glichen Eins\u00e4tzen fiel der Winterdienst im vergangenen Winter fast v\u00f6llig aus. Lediglich an einigen wenigen Tagen mussten die Fahrzeuge ausr\u00fccken, um Gef\u00e4hrdungen durch \u00fcberfrierende N\u00e4sse zu verhindern. Auch in diesem Jahr konnte die Flotte der R\u00e4umfahrzeuge bislang in den Hallen bleiben. Lediglich ein Kurzeinsatz wegen punktueller Eisgl\u00e4tte an einigen Steilstrecken musste bislang gefahren werden. Das hat nach Angaben von Armin Herget im vergangenen Jahr auch erhebliche Kosten eingespart. Werden in durchschnittlichen Winterkampagnen durch den st\u00e4dtischen Bauhof zwischen 1.000 und 1.200 Tonnen Salz verbraucht, so waren es im vergangenen Winter lediglich wenige Tonnen.<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrt hat sich dabei die Ausstattung der R\u00e4umfahrzeuge mit speziellen Feuchtsalzstreuern. Beim Ausbringen wird das Salz dabei befeuchtet, damit es an der Stra\u00dfe haftet, und nicht durch Wind oder den Fahrzeugverkehr von der Fahrbahn geblasen wird. Dadurch konnten die auszubringenden Salzmengen im Sinne eines umweltfreundlichen Winterdienstes erheblich reduziert werden, teilt Herget abschlie\u00dfend mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. Auch wenn der Bauhof der Stadt H\u00fcnfeld bislang von gr\u00f6\u00dferen Eins\u00e4tzen angesichts der milden Witterung verschont blieb, ist er f\u00fcr den Winterdienst gut ger\u00fcstet. 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