{"id":132907,"date":"2014-12-12T00:12:14","date_gmt":"2014-12-12T00:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=132907"},"modified":"2014-12-11T13:45:59","modified_gmt":"2014-12-11T13:45:59","slug":"arbeitsjubilaeen-und-verabschiedungen-der-stadt-fulda-nicht-nur-ein-persoenliches-ereignis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=132907","title":{"rendered":"Arbeitsjubil\u00e4en und Verabschiedungen der Stadt Fulda &#8211; Nicht nur ein pers\u00f6nliches Ereignis"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_0064.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-132908\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_0064-265x177.jpg\" alt=\"DSC_0064\" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_0064-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DSC_0064.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda (mal). Bei einem feierlichen Empfang ehrte und verabschiedete Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Fulda. \u201eEin Arbeitsjubil\u00e4um oder eine Verabschiedung ist nicht nur ein pers\u00f6nliches Ereignis, sondern auch eines f\u00fcr unsere Stadt\u201c, sagte M\u00f6ller. Personalratsvorsitzender Richard Thonius betonte: \u201eEs ist der Moment gekommen, um inne zu halten und zur\u00fcck zu schauen: War es die richtige Entscheidung gewesen, bei der Stadt Fulda anzufangen? Die Frage werde sicherlich mit einem Ja zu beantworten.\u201c<!--more--><\/p>\n<p><strong>25-j\u00e4hrigen Arbeitsjubil\u00e4en<\/strong><\/p>\n<p>Gerold Bug arbeitete zuerst als Saisonarbeiter im Friedhof Frauenberg, bevor er im Jahr 1991 bei der Stadt Fulda f\u00fcr das Gebiet der Friedh\u00f6fe eingestellt wurde. \u201eDie Friedh\u00f6fe haben einen hohen Stellenwert f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Sie bekommen viel Lob f\u00fcr die Pflege, was auf Ihre Arbeit zur\u00fcckzuf\u00fchren ist\u201c, unterstrich Oberb\u00fcrgermeister M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Seit 1989 ist Marla Schmitt Raumpflegerin im Stadtschloss. \u201eSie sorgen daf\u00fcr, dass die R\u00e4umlichkeiten aufger\u00e4umt und gereinigt sind. Das ist nicht nur f\u00fcr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch f\u00fcr die B\u00fcrger und Besucher unserer Stadt wichtig\u201c, sagte Fuldas Verwaltungschef und f\u00fcgte hinzu: \u201eWir nehmen zu viel selbstverst\u00e4ndlich. Sie leisten mit Ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag.\u201c<\/p>\n<p>Eine Ausbildung zum Mauer absolvierte Winfried Heum\u00fcller von 1975 bis 1978 bei der Firma Ernst Feuerstein, wo er anschlie\u00dfend arbeitete. 1991 fing er im Betriebsamt der Stadt Fulda an. Dort ist er im Bereich der Stra\u00dfenunterhaltung t\u00e4tig. \u201eIhre Arbeit fordert ein hohes Ma\u00df an fachkundigem Sachverstand und Erfahrung. Aber es z\u00e4hlt vor allem die Liebe zur Arbeit\u201c, so M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Helmut von H\u00fcnefeld absolvierte eine Ausbildung zum Elektroanlageninstallateur. Er arbeitete unter anderem in der Theatertischlerei der Staatsoper Berlin und im Gr\u00fcnderzeit-M\u00f6belmuseum in Berlin. Au\u00dferdem schloss er erfolgreich die Ausbildung zum \u201eKunsthandwerker\u201c ab. Seit 1991 ist er als Schreiner im Vonderau-Museum angestellt.<\/p>\n<p><strong>40-j\u00e4hrigen Arbeitsjubil\u00e4en<\/strong><\/p>\n<p>Lothar Helmer absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma Rhodius, wo er anschlie\u00dfend arbeitete. Ab 1974 war er beim Versorgungsamt Fulda t\u00e4tig, 1981 wechselte er zum Versorgungsamt Frankfurt am Main. 1988 lie\u00df er sich ins Personalamt der Stadt Fulda versetzen. Seit 2003 ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der proCommunitas GmbH. Au\u00dferdem ist er als ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Fulda und am Landesarbeitsgericht Frankfurt am Main t\u00e4tig. \u201eEs ist nicht m\u00f6glich, alle W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen. Deshalb bedarf es bei Ihrer Position vieler Gespr\u00e4che und \u00dcberzeugungsarbeit. Als Personaldezernent wei\u00df ich, dass man auf Ihr Team ganz besonders angewiesen ist\u201c, sagte M\u00f6ller.<\/p>\n<p><strong>Verabschiedungen<\/strong><\/p>\n<p>Egon Beier absolvierte eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Von 1981 bis 1985 studierte er in Gie\u00dfen den Studiengang \u201ePlanender Ingenieur\u201c, der er als Diplom-Ingenieur abschloss. Er arbeitete zuerst als Sonderfachmann f\u00fcr Bauingenieurwesen beim Staatsbauamt Fulda. 1993 wechselte er zur Stadt Fulda, wo er als stellvertretender Leiter des Tiefbauamtes arbeitete. \u201eSie haben Ihre Spuren in unsere Stadt hinterlassen, wie beispielsweise am Universit\u00e4tsplatz\u201c, betonte M\u00f6ller und f\u00fcgte hinzu: \u201eSie waren mit voller Leidenschaft dabei und haben mit Ihrer Fantasie sowie Ihrer Kreativit\u00e4t immer f\u00fcr L\u00f6sungen gesorgt.\u201c<\/p>\n<p>Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann in den Gummiwerken Fulda schloss Gerhard Werthm\u00fcller sein BWL-Studium an der Fachhochschule Fulda als Diplom-Betriebswirt ab. 1979 trat er bei der Stadt Fulda im Bereich der Wirtschaftsf\u00f6rderung ein. Bis zu seinem Ruhestand arbeitete er dort. \u201eSie haben an die Gesamtentwicklung von Fulda engagiert mitgearbeitet\u201c betonte Oberb\u00fcrgermeister M\u00f6ller, der sich \u201ef\u00fcr das sympathische pers\u00f6nliche Miteinander\u201c bedankte.<\/p>\n<p>Seit 1990 war Barbara Schnarr als Raumpflegerin in der Kindertagesst\u00e4tte Harmerz t\u00e4tig. Oberb\u00fcrgermeister M\u00f6ller bedankte sich f\u00fcr ihre Treue, Zuverl\u00e4ssigkeit und Engagement.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda (mal). Bei einem feierlichen Empfang ehrte und verabschiedete Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Fulda. \u201eEin Arbeitsjubil\u00e4um oder eine Verabschiedung ist nicht nur ein pers\u00f6nliches Ereignis, sondern auch eines f\u00fcr unsere Stadt\u201c, sagte M\u00f6ller. 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