{"id":132292,"date":"2014-11-27T07:46:35","date_gmt":"2014-11-27T07:46:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=132292"},"modified":"2014-11-27T07:46:35","modified_gmt":"2014-11-27T07:46:35","slug":"rhoener-restaurants-sollen-wissensdurst-und-entdeckerfreude-des-gastes-foerdern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=132292","title":{"rendered":"Rh\u00f6ner Restaurants sollen Wissensdurst und Entdeckerfreude des Gastes f\u00f6rdern"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_132293\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/seminar_profilierung_aufmerksame-teilnehmer.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-132293\" class=\"size-thumbnail wp-image-132293\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/seminar_profilierung_aufmerksame-teilnehmer-265x177.jpg\" alt=\"Das Auftaktseminar im Rahmen der Rh\u00f6nSprudel Genussakademie f\u00fcr das aktuelle Winterhalbjahr 2014\/2015 fand in der Umweltbildungsst\u00e4tte \u201eRh\u00f6niversum\u201c in Oberelsbach statt. Diesmal stand die Entwicklung innovativer Marketing- und Serviceideen im Mittelpunkt.                                                                                                              Fotos: Freies Journalistenb\u00fcro der Rh\u00f6n \" width=\"265\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/seminar_profilierung_aufmerksame-teilnehmer-265x177.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/seminar_profilierung_aufmerksame-teilnehmer.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-132293\" class=\"wp-caption-text\">Das Auftaktseminar im Rahmen der Rh\u00f6nSprudel Genussakademie f\u00fcr das aktuelle Winterhalbjahr 2014\/2015 fand in der Umweltbildungsst\u00e4tte \u201eRh\u00f6niversum\u201c in Oberelsbach statt. Diesmal stand die Entwicklung innovativer Marketing- und Serviceideen im Mittelpunkt.<br \/>Fotos: Freies Journalistenb\u00fcro der Rh\u00f6n<\/p><\/div>\n<p>Rh\u00f6n. Ein klares Konzept, eine zukunftsf\u00e4hige Strategie und originelle Marketing- und Serviceideen sind das Grundger\u00fcst f\u00fcr den Erfolg in der einheimischen Gastronomie. F\u00fcr den anspruchsvollen Gast von heute ist Gastronomie n\u00e4mlich weit mehr als gutes Essen und Trinken \u2013 er will Emotionen und \u00dcberraschungen. Wie all das gelingen kann, dieser Frage widmete sich jetzt das Auftaktseminar im Rahmen der Rh\u00f6nSprudel Genussakademie f\u00fcr das aktuelle Winterhalbjahr 2014\/2015 unter dem Titel \u201eProfilierung durch klare Positionierung\u201c.<!--more--><\/p>\n<p>\u201eSo wie alle Regionen Deutschlands an ihrer Servicequalit\u00e4t arbeiten m\u00fcssen, muss das auch unsere Region tun. Dazu m\u00fcssen wir uns klar dar\u00fcber werden, wof\u00fcr unsere Region eigentlich steht und was die Menschen hier wahrnehmen\u201c, sagte Martina Kl\u00fcber-Wibelitz vom B\u00fcro Antsanvia in Schleid zu Beginn des Seminars. Sie organisiert die Weiterbildungsangebote im Auftrag der Rh\u00f6nSprudel Genussakademie, einer Gemeinschaftsinitiative des MineralBrunnen Rh\u00f6nSprudel und der Dachmarke Rh\u00f6n.<\/p>\n<p>Referentin Kerstin Schulze-Pendorf war nicht zum ersten Mal in der Rh\u00f6n. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Diplom-Kauffrau und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin eines B\u00fcros f\u00fcr Qualit\u00e4tsmanagement aus Potsdam ein Seminar im Rahmen der Rh\u00f6nSprudel Genussakademie veranstaltet. F\u00fcr Schulze-Pendorf sind die Menschen in der Rh\u00f6n sehr nat\u00fcrlich, urspr\u00fcnglich und herzlich. \u201eIhre Freundlichkeit wirkt nicht aufgesetzt, sondern kommt von Herzen\u201c, meinte sie. Dar\u00fcber hinaus sei die Rh\u00f6n zentral gelegen \u2013 nicht nur in der Mitte Deutschlands, sondern auch in der Mitte Europas. Und ganz klar biete die Region einen absoluten \u00dcberraschungseffekt \u2013 n\u00e4mlich eine nat\u00fcrliche Landschaft. All das seien Pfunde, mit denen die Rh\u00f6n wuchern k\u00f6nne und auf deren Grundlage sich auch die gastronomischen Betriebe ausrichten k\u00f6nnen. Hinzu k\u00e4men spezielle regionale Produkte, die limitiert sind \u2013 damit biete sich die Chance, Qualit\u00e4t zu einem h\u00f6heren Preis zu vermarkten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Seminars in der Umweltbildungsst\u00e4tte \u201eRh\u00f6niversum\u201c im unterfr\u00e4nkischen Oberelsbach wurde deutlich, dass eine Profilierung auf breiter Ebene wohl nur durch bestehende Netzwerke und eine regionale und \u00fcberregionale Zusammenarbeit gelingen kann. So m\u00fcsse beispielsweise ein besserer Austausch zwischen den Leistungstr\u00e4gern mit den Touristikern der Rh\u00f6n erfolgen, und auch die L\u00e4nder \u00fcbergreifende Zusammenarbeit zwischen Bayern, Hessen und Th\u00fcringen m\u00fcsse sich weiter entwickeln, hie\u00df es.<\/p>\n<p>\u201eEs ist noch viel zu tun in unseren Betrieben. Gute Ans\u00e4tze gibt es, aber die Strategien f\u00fcr die Zukunft m\u00fcssen sich in der Getr\u00e4nke- und Speisekarte wiederfinden, beim Ambiente des Gastraums und in der Preiskalkulation. Zu einem erfolgreichen gastronomischen Unternehmen, das seinem Gast Genuss bereiten will, geh\u00f6rt ein geschultes Personal\u201c, nennt Kl\u00fcber-Wibelitz einige Beispiele. Eine Risikostreuung k\u00f6nne der Aufbau mehrerer Gesch\u00e4ftsfelder sein \u2013 und damit gleicherma\u00dfen eine B\u00fcndelung von Erlebnissen f\u00fcr den Gast, in die er aktiv mit einbezogen wird. \u201eEs geht in unseren Gastronomiebetrieben darum, den Wissensdurst und die Entdeckerfreude des Gastes zu f\u00f6rdern. Eine freundliche Bedienung, Blumen auf dem Tisch, saubere Tischdecken und saubere Toiletten sind der Standard. Das reicht bei weitem nicht aus, den Gast zum Wiederkommen zu bewegen.\u201c<\/p>\n<p>Ein echtes Profil f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn bis 20 Jahre wird sich f\u00fcr ein Rh\u00f6ner Gasthaus zum gro\u00dfen Teil \u00fcber die Kulinarik, also die eingesetzten Produkte in der Restaurantk\u00fcche, definieren: beispielsweise k\u00f6nne man das herk\u00f6mmliche Schnitzel \u201eWiener Art\u201c durch das Fleisch vom Rh\u00f6ner Weiderind abl\u00f6sen oder die Verbindung von Rh\u00f6nschaf und Apfel thematisieren.<\/p>\n<p>Damit die einheimischen Gastronomiebetriebe noch professioneller arbeiten und fit f\u00fcr die Zukunft sind, werden im Rahmen der Rh\u00f6nSprudel Genussakademie in den kommenden Monaten noch vier weitere Seminare angeboten. Das n\u00e4chste gibt es bereits am Dienstag, 2. Dezember, in der Zeit von 9 bis 17.30 Uhr im Tagungshotel \u201eWiesenhaus\u201c im hessischen K\u00fcnzell. Das Thema lautet dann \u201eEine gute Speisekarte \u2013 der Schl\u00fcssel zum Erfolg\u201c. Weitere Informationen gibt es auch unter www.rhoensprudel-genussakademie.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Rh\u00f6n. Ein klares Konzept, eine zukunftsf\u00e4hige Strategie und originelle Marketing- und Serviceideen sind das Grundger\u00fcst f\u00fcr den Erfolg in der einheimischen Gastronomie. F\u00fcr den anspruchsvollen Gast von heute ist Gastronomie n\u00e4mlich weit mehr als gutes Essen und Trinken \u2013 er will Emotionen und \u00dcberraschungen. 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