{"id":127159,"date":"2014-07-18T00:10:48","date_gmt":"2014-07-18T00:10:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=127159"},"modified":"2014-07-17T12:42:05","modified_gmt":"2014-07-17T12:42:05","slug":"15-jahre-qualifizierungs-und-beschaeftigungsprojekte-der-awo-fulda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=127159","title":{"rendered":"15 Jahre Qualifizierungs- und Besch\u00e4ftigungsprojekte der AWO Fulda"},"content":{"rendered":"<p>Fulda. Vor 15 Jahren ist das Projekt Lohn und Brot aus der Streetwork-Arbeit entwickelt worden, um junge M\u00e4nner, die aus eigener Kraft keine berufliche Perspektive finden k\u00f6nnen, aufzufangen und in ihren Kompetenzen zu st\u00e4rken. Die AWO war damals der erste Tr\u00e4ger der Jugendberufshilfe in Fulda. Noch heute z\u00e4hlen die Projekte Lohn und Brot und Artemis zu den niedrigschwelligsten Jugendberufshilfe-Angeboten f\u00fcr junge Frauen und M\u00e4nner in Fulda.<!--more--><\/p>\n<p>Wolfram Latsch, Wirtschaftlicher Leiter der AWO, begr\u00fc\u00dfte die zahlreichen G\u00e4ste, die sich zur offiziellen Feier vor der Fahrradwerkstatt des Besch\u00e4ftigungsprojektes versammelt hatten. \u201eIn den letzten 15 Jahre konnten \u00fcber 1.400 jungen Menschen in den AWO Projekten Perspektiven geboten werden\u201c, f\u00fchrt Latsch aus und dankt dem Landkreis, der Stadt Fulda, dem Kommunalen Kreisjobcenter und der WI-Bank f\u00fcr die langj\u00e4hrige Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung der Projekte. \u201eDie Arbeit mit den jungen Menschen ist anspruchsvoll, denn es gilt Vertrauen und eine Beziehung aufzubauen. Daf\u00fcr braucht man Zeit und ein gutes Mitarbeiterteam, auf das wir stolz sind.\u201c<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Brehl und Edith Becker, die vor 15 Jahren die treibenden Kr\u00e4fte bei der Konzeption und Durchsetzung des Projektes Lohn und Brot waren, berichteten von den Herausforderungen und Erfolgen der ersten Monate und Jahre. Lohn und Brot sei das Kernprojekt gewesen, aus dem sich letztendlich die vielf\u00e4ltigen heutigen AWO-Angebote entwickelt haben \u2013 das M\u00e4dchenprojekt \u201eArtemis\u201c, die Jugendarbeit in der Innenstadt und im S\u00fcdend, die Stadtteilarbeit am Aschenberg, im S\u00fcdend und in Ziehers Nord, uvm.<\/p>\n<p>Die Kreisbeigeordnete Ulla D\u00f6ppner \u00fcberbrachte die Gr\u00fc\u00dfe des Landkreises und erinnerte an die gro\u00dfe Er\u00f6ffnungsfeier vor 15 Jahren: \u201eDer Start eines solchen Projekte von der AWO war etwas ganz Neues und nicht einfach durchzusetzen. Umso mehr freue ich mich \u00fcber den Erfolg.\u201c B\u00fcrgermeister Dag Wehner dankte f\u00fcr die engagierte Arbeit der vergangenen 15 Jahre und sicherte auch weiterhin die Unterst\u00fctzung der Stadt zu. Die Bundestagsabgeordnete Birgit K\u00f6mpel erinnerte, dass in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels solche Projekte zunehmend an Bedeutung gewinnen, und dankte den Mitarbeitern, aber auch den Kommunen f\u00fcr ihr Engagement.<\/p>\n<p>Zum Abschluss bestand die M\u00f6glichkeit zum gem\u00fctlichen Austausch und zur Besichtung der Projektr\u00e4ume, wie der Fahrradwerkstatt, des neu entstehenden Besch\u00e4ftigungsfeldes \u201eSchaugarten\u201c oder des neuen offenen Kreativprojektes \u201eKunst mit Fahrradteilen\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. 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