{"id":126335,"date":"2014-07-01T05:56:24","date_gmt":"2014-07-01T05:56:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=126335"},"modified":"2014-07-01T05:56:24","modified_gmt":"2014-07-01T05:56:24","slug":"aok-informiert-ueber-elektronische-gesundheitskarte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=126335","title":{"rendered":"AOK informiert \u00fcber elektronische Gesundheitskarte"},"content":{"rendered":"<p>Fulda. Gro\u00dfer Bedarf an fundierten Informationen: Die von Hessens gr\u00f6\u00dfter Krankenkasse, der AOK, organisierte Veranstaltung \u201eSelbsthilfe im Dialog\u201c lockte am Freitag rund 100 Besucher in die Fuldaer Handelsschule Hermann. Bereits zum zw\u00f6lften Mal in Folge treffen sich in diesem Jahr Vertreter \u00f6rtlicher Selbsthilfegruppen, Kontaktstellen und Patientenorganisationen auf Einladung der AOK Hessen zu der landesweiten Veranstaltungsreihe. Schirmherr ist der Staatssekret\u00e4r im Hessischen Ministerium f\u00fcr Soziales und Integration, Dr. Wolfgang Dippel.<!--more--><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Themen Elektronische Gesundheitskarte und Arzneimittel. Gerade in Bezug auf die h\u00e4ufig kritisch diskutierte \u201eeGK\u201c gab Jochen Schubert von der AOK Hessen Entwarnung: \u201eIm Moment sind auf der Karte nur administrative Daten hinterlegt, die es auf der alten Krankenversichertenkarte auch schon gab. Medizinische Daten finden sich dort bislang nicht. Das soll sich m\u00f6glicherweise in einigen Jahren \u00e4ndern, dann aber in enger Abstimmung mit dem Karteninhaber und auf freiwilliger Basis.\u201c Nach dem Vortrag des AOK-Experten referierte Apothekerin Mira Sellheim noch zum Thema Arzneimittel. Nachmittags schlossen sich Gespr\u00e4chskreise an, in denen die Teilnehmer fachlich fundierte Infos zu den Themen K\u00f6rpersprache und \u00d6ffentlichkeitsarbeit erhielten. Au\u00dferdem gab es eine Anleitung zum sog. \u201eFitnessf\u00fchrerschein\u201c, ein von den Krankenkassen unterst\u00fctztes Kursangebot.<\/p>\n<p>In zw\u00f6lf Jahren \u00fcber 10.000 Menschen erreicht<br \/>\nF\u00fcr J\u00fcrgen Merz, Gruppenleiter Politik und Patienten bei der AOK Hessen, ist \u201eSelbsthilfe im Dialog\u201c ein zentraler Baustein bei der Unterst\u00fctzung von Selbsthilfearbeit in Hessen. \u201eIn den vergangenen zw\u00f6lf Jahren haben wir auf diese Weise \u00fcber 10.000 Menschen direkt erreicht. Der Prozess ist jedoch nicht einseitig. Mitglieder von Selbsthilfegruppen verf\u00fcgen als Experten in eigener Sache \u00fcber so viel Wissen und Erfahrungen, dass auch wir als AOK davon profitieren. Es geht also l\u00e4ngst nicht nur um ein Informationsangebot, sondern auch und gerade um den wechselseitigen Dialog und neue Wege der Zusammenarbeit.\u201c<\/p>\n<p>Seit mehr als zw\u00f6lf Jahren ber\u00e4t und unterst\u00fctzt die AOK engagierte Ehrenamtler aus ganz Hessen. Sie pflegt die landesweit gr\u00f6\u00dfte Selbsthilfedatenbank auf ihrer Internetseite und bezuschusst Einzelprojekte. Im Jahr 2014 bel\u00e4uft sich die F\u00f6rderung der Selbsthilfearbeit durch die AOK hessenweit insgesamt auf rund eine Million Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Gro\u00dfer Bedarf an fundierten Informationen: Die von Hessens gr\u00f6\u00dfter Krankenkasse, der AOK, organisierte Veranstaltung \u201eSelbsthilfe im Dialog\u201c lockte am Freitag rund 100 Besucher in die Fuldaer Handelsschule Hermann. 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