{"id":125950,"date":"2014-06-23T06:00:32","date_gmt":"2014-06-23T06:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=125950"},"modified":"2014-06-23T06:00:32","modified_gmt":"2014-06-23T06:00:32","slug":"mehrgenerationenhaus-am-aschenberg-organisiert-ein-neues-jugendprojekt-am-aschenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=125950","title":{"rendered":"Mehrgenerationenhaus am Aschenberg organisiert ein neues Jugendprojekt am Aschenberg"},"content":{"rendered":"<p>Fulda. Das Mehrgenerationenhaus am Aschenberg organisiert ein neues Jugendprojekt am Aschenberg. In dem Projekt ist vorgesehen, dass Jugendliche unterschiedlicher Nationalit\u00e4t im Alter von 12 \u2013 14 Jahren, die auf dem Hochplateau am Aschenberg wohnen, die Geschichte des Wohngebietes und deren Bewohnerinnen und Bewohner n\u00e4her untersuchen. Im Rahmen der Untersuchung soll diese mit den Mitteln der Fotografie und des Videofilmens festgehalten, in einer Ausstellung pr\u00e4sentiert und in einem Fotokalender ver\u00f6ffentlicht werden.<!--more--><\/p>\n<p>In verschiedenen Workshops werden die jungen Forscherinnen und Forscher die Fertigkeiten des Interviewens von Menschen, des Fotografierens und des Filmens unter sachkundiger Anleitung erlernen. Um die Geschichte des Wohngebietes zu erarbeiten haben sich bereits wichtige Verantwortliche f\u00fcr die Bebauung des Gebietes bereiterkl\u00e4rt, mit den Jugendlichen in die Vergangenheit einzusteigen, so z.B. der ehemalige Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Fulda, Dr. Wolfgang Hamberger, und einer der Verantwortlichen der Wohnungsbaugesellschaft \u201eWohnstadt\u201c, Hans Bohlender, die viele Bereiche des Plateaus vor \u00fcber 40 Jahren bebaute. Bereits in der n\u00e4chsten Woche finden die ersten \u201eGeschichts-Workshops\u201c statt.<\/p>\n<p>Gesucht werden noch jetzige und ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner des Aschenberg-Plateaus, die sich von den Jugendlichen befragen, Interviewen sowie fotografieren lassen. Die jungen Forscherinnen und Forscher hoffen, dass sich viele Menschen aus dem Wohngebiet bereiterkl\u00e4ren, an dem Projekt mitzuwirken. Wollen Sie mitmachen: Interessierte fr\u00fchere und heutige Bewohnerinnen und Bewohner melden sich bitte beim Team des Mehrgenerationenhauses, pers\u00f6nlich oder \u00fcber die Telefonnummer 0661- 24287059.<\/p>\n<p>Ziel des Projektes ist, dass junge Menschen mehr \u00fcber ihren Wohnort erfahren, dass sie lernen, die Medien Fotografe und Video kreativ zu nutzen, dass sie auch die unterschiedlichen Menschen des Aschenberges besser kennen lernen und dadurch die gegenseitige Toleranz und das respektvolle Umgehen miteinander gest\u00e4rkt werden. Insgesamt soll das Projekt das Image des Stadtteils innerhalb der Stadt Fulda verbessern, bzw. die Vielseitigkeit und Lebensqualit\u00e4t des Stadtteils verdeutlichen. Vom Beginn des Projektes an wurden und werden die Jugendlichen in die Planung und Durchf\u00fchrung des Projektes mit eingebunden. Dabei werden sie ihre Ideen, F\u00e4higkeiten und Erfahrungen einbringen und sich unterschiedlich dem Thema ann\u00e4hern. Die Jugendlichen werden w\u00e4hrend des Projektes besonders von einer Sozialp\u00e4dagogin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Fulda und einem Mediengestalter betreut.<\/p>\n<p>Begleitet wird das Jugendprojekt vom Team des Mehrgenerationenhauses in Kooperation mit der Evangelischen Vers\u00f6hnungskirche und dem st\u00e4dtischen Jugendladen. Es wird gef\u00f6rdert durch das Projekt \u201eJugend ins Zentrum\u201c der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms \u201eKultur macht stark. B\u00fcndnisse f\u00fcr Bildung\u201c des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Das Mehrgenerationenhaus am Aschenberg organisiert ein neues Jugendprojekt am Aschenberg. In dem Projekt ist vorgesehen, dass Jugendliche unterschiedlicher Nationalit\u00e4t im Alter von 12 \u2013 14 Jahren, die auf dem Hochplateau am Aschenberg wohnen, die Geschichte des Wohngebietes und deren Bewohnerinnen und Bewohner n\u00e4her untersuchen. 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