{"id":12587,"date":"2008-10-07T00:30:20","date_gmt":"2008-10-06T22:30:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=12587"},"modified":"2008-10-06T17:59:45","modified_gmt":"2008-10-06T15:59:45","slug":"trauer-im-gottesdienst-einen-raum-geben-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=12587","title":{"rendered":"Trauer im Gottesdienst einen Raum geben"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hanau.<\/strong> Oft stellt sich die Frage nach dem Tod eines geliebten Menschen: wohin mit der Trauer? Der Friedhof ist ein Ort, an der die Trauer zugelassen wird und der gesellschaftliche akzeptieren ist. Der Gottesdienst, besonders die Eucharistie, ist in der Tradition der katholischen Kirche immer mit dem Totengedenken verbunden. Seit dem Jahr 2000 finden in der Stadtpfarrkirche Mariae Namen, Im Bangert\/ Dechant Weidner Platz jeden zweiten Montag im Quartal ein \u201eSondergottesdienst f\u00fcr Trauernde\u201c statt. Am Montag, 13.Oktober 2008 findet wiederum ein solcher Trauergottesdienst um 19 Uhr statt. Die Gottesdienste sollen helfen, der Trauer einen Raum und einen Ort  zu geben. Weitere Termine \u2013teilweise verlegt- finden in diesem Jahr noch statt am: 13. Oktober.<!--more-->Gerade der gottesdienstliche und kirchliche Raum steht jedem Menschen offen. Statt gesprochener F\u00fcrbitten sind die Gottesdienstteilnehmer eingeladen, eine Rose in einen Korb zu stellen, die an den Verstorbenen erinnern soll. Rosen sind stachlig, wie Trauernde oft ihre stachelige Seite wahrnehmen k\u00f6nnen. Rosen sind aber auch Zeichen f\u00fcr Leben, wie die Hoffnung auf ein weiterleben f\u00fcr den Verstorbenen zum Ausdruck kommt. Der Korb wird dann bei der Gabenbereitung  zum Altar gestellt, dem Ort, der ganz eng mit dem Totengedenken verbunden ist. Eingeladen sind alle, die einen Menschen zu betrauern haben. Gerne wird auch namentlich der Verstorbenen im Hochgebet gedacht.<\/p>\n<p>Vorher wird (immer an jedem 2. Montag jeden Monats) von 15.30 bis 18.00 Uhr ein offenes Treffen f\u00fcr Trauernde im Caritasraum des Dechant-Diel-Hauses angeboten.Dieser Termin am 13. Oktober ist ein \u201eJubil\u00e4umstreffen\u201c, denn das Kaffee Hoffnungsschimmer besteht nun seit drei Jahren und wird von Irma St\u00f6hr und Mitarbeiterinnen der \u00f6kumenischen Regenbogengruppe organisiert. Weitere  Termine f\u00fcr 2008 sind geplant: 3. November (vorverlegt) und 8. Dezember. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<\/p>\n<p>Pfarrer Werner Gutheil begleitet dieses offene Angebot und bietet zudem Einzelgespr\u00e4che an. Dar\u00fcber hinaus gibt es ein umfangreiches Angebot f\u00fcr Trauernde, das in Wochenendseminaren und pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen besteht. Interessenten f\u00fcr das Trauerangebot k\u00f6nnen sich \u00fcber den Klinikpfarrer des Hanauer Klinikums Werner Gutheil informieren, Katholische Klinikseelsorge am Klinikum Stadt Hanau, Leimenstra\u00dfe 20, 63450 Hanau oder per Fax 06181\/296-4581. Telefonische R\u00fcckfragen sind \u00fcber 06181\/296-4580 oder bei ihm per e-mail: <a href=\"http:\/\/mce_host\/wp-admin\/Wgutheil@t-online.de\" target=\"_blank\">Wgutheil@t-online.de<\/a> m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Hanau. Oft stellt sich die Frage nach dem Tod eines geliebten Menschen: wohin mit der Trauer? Der Friedhof ist ein Ort, an der die Trauer zugelassen wird und der gesellschaftliche akzeptieren ist. Der Gottesdienst, besonders die Eucharistie, ist in der Tradition der katholischen Kirche immer mit dem Totengedenken verbunden. 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