{"id":123961,"date":"2014-05-13T07:43:06","date_gmt":"2014-05-13T07:43:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=123961"},"modified":"2014-05-13T07:43:28","modified_gmt":"2014-05-13T07:43:28","slug":"schottener-nachbarschaftshelfer-sind-bald-elektrisch-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=123961","title":{"rendered":"Schottener Nachbarschaftshelfer sind bald elektrisch unterwegs"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_123962\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/image003.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-123962\" class=\"size-thumbnail wp-image-123962\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/image003-265x123.jpg\" alt=\"Die Teilnehmer des Auftakttreffens zum Schottener Elektro-Mobilit\u00e4tsprojekt (von links): Studentischer Mitarbeiter Christoph Lange, Dipl.-Soziologe Dirk Dalichau, Prof. Dr. Birgit Bl\u00e4ttel-Mink, Dipl.-Geograf Matthias Sebald vom Amt f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum, B\u00fcrgermeisterin Susanne Schaab, Erhard Habelt vom Seniorentreff, Vereinsvorsitzender Hans Dieter Herget, Vorstandsmitglied Jens M\u00fcller. Foto: Nachbarschaftshilfe Schotten\" width=\"265\" height=\"123\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/image003-265x123.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/image003.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-123962\" class=\"wp-caption-text\">Die Teilnehmer des Auftakttreffens zum Schottener Elektro-Mobilit\u00e4tsprojekt (von links): Studentischer Mitarbeiter Christoph Lange, Dipl.-Soziologe Dirk Dalichau, Prof. Dr. Birgit Bl\u00e4ttel-Mink, Dipl.-Geograf Matthias Sebald vom Amt f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum, B\u00fcrgermeisterin Susanne Schaab, Erhard Habelt vom Seniorentreff, Vereinsvorsitzender Hans Dieter Herget, Vorstandsmitglied Jens M\u00fcller. Foto: Nachbarschaftshilfe Schotten<\/p><\/div>\n<p>Schotten. Der Verein Nachbarschaftshilfe Schotten e.V. ist Tr\u00e4ger eines Projektes zur Elektro-Mobilit\u00e4t geworden. \u00dcber einen Zeitraum von 18 Monaten soll ausprobiert werden, wie ein Elektro-Fahrzeug bei den verschiedenen Hilfsangeboten des Vereins sinnvoll eingesetzt werden kann. Das im Rahmen des Vogelsberger Demografieprojektes (MORO) ausgearbeitete Vorhaben wird von Bund und Land zu 100 Prozent finanziert. Es wird wissenschaftlich von der Goethe-Universit\u00e4t in Frankfurt begleitet und ausgewertet und von der Stadt Schotten unterst\u00fctzt.<!--more--><\/p>\n<p>In einem Auftakttreffen in der Schottener Stadtverwaltung hatten die Akteure vor Kurzem die M\u00f6glichkeit, sich kennen zu lernen und die Rahmenbedingungen abzustecken. Prof. Dr. Birgit Bl\u00e4ttel-Mink vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Frankfurter Goethe-Universit\u00e4t f\u00fchrte zun\u00e4chst in das Thema ein und verwies auf die Diskrepanz zwischen dem allgemeinen Interesse an der Elektro-Mobilit\u00e4t und der noch geringen Anzahl an Elektro-Fahrzeugen im Stra\u00dfenverkehr.<\/p>\n<p>Vereinsvorsitzender Hans Dieter Herget berichtete \u00fcber die Schottener Nachbarschaftshilfe und ihre Aktivit\u00e4ten. Man wolle allen B\u00fcrgern in der Gro\u00dfgemeinde in schwierigen Situationen helfen. Dort, wo zurzeit die Aktiven mit ihren privaten PKW im Einsatz seien, k\u00f6nne oft auch ein Elektro-Fahrzeug zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeisterin Susanne Schaab sagte die Unterst\u00fctzung der Stadt bei der Suche eines geeigneten Standortes f\u00fcr das Fahrzeug zu. Diplom-Geograf Matthias Sebald, im Vogelsberger Amt f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum f\u00fcr das Projekt verantwortlich, erinnerte an die Grundidee f\u00fcr das Elektro-Mobilit\u00e4tsprojekt. Neben der Verbesserung der Mobilit\u00e4t auf dem Land gehe es auch darum, den in der Region umweltfreundlich erzeugten Strom nicht nur wegzuleiten, sondern auch vor Ort zu nutzen.<\/p>\n<p>Neben Hol- und Bringdiensten, Begleitservice und weiteren Dienstleistungen der Nachbarschaftshilfe sollen zus\u00e4tzliche Einsatzm\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Elektro-Fahrzeug konzipiert werden. Erhard Habelt, Vorsitzender des Schottener Seniorentreffs, meldete bereits Bedarf an. Es gebe \u00e4ltere Menschen in den Stadtteilen, die gerne zum Seniorentreff in der Kernstadt kommen w\u00fcrden, aber keine Fahrgelegenheit haben. Ob das Fahrzeug auch f\u00fcr den Transport Jugendlicher eingesetzt werden kann, soll ebenfalls Thema sein.<\/p>\n<p>Bereits Ende Mai soll das Konzept stehen. Eine Arbeitsgruppe wird sich dazu zwei halbe Tage Zeit nehmen. Ein dritter Termin ist f\u00fcr die \u00f6ffentliche Vorstellung des Konzeptes vorgesehen. Vereinsvorsitzender Herget \u00e4u\u00dferte die Erwartung, dass im Rahmen des Projektes auch die Arbeit der Nachbarschaftshilfe in den Stadtteilen noch besser bekannt wird, denn es gebe \u00fcberall Unterst\u00fctzungsbedarf. &#8220;Und wer in unserem Verein als aktiver Helfer mitmachen m\u00f6chte, vielleicht bald auch mit einem Elektro-Fahrzeug, ist herzlich eingeladen&#8221;, so Herget.<\/p>\n<p>Informationen zum Verein gibt es unter www.nachbarschaftshilfe-schotten.de\u00c2\u00a0 oder direkt beim Vorsitzenden unter Telefon 06044\/950155.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Schotten. 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