{"id":122181,"date":"2014-04-02T00:12:30","date_gmt":"2014-04-02T00:12:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=122181"},"modified":"2014-04-01T16:34:30","modified_gmt":"2014-04-01T16:34:30","slug":"jura-studieren-chat-im-abiportal-am-2-april","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=122181","title":{"rendered":"\u201eJura studieren\u201c \u2013 Chat im abi>>Portal am 2. April"},"content":{"rendered":"<p>Anw\u00e4lte verhelfen ihren Mandanten mit flammenden Pl\u00e4doyers zum Freispruch, Staatsanw\u00e4lte nehmen Angeklagte erbarmungslos in die Mangel und Richter beschlie\u00dfen Prozesse mit harten Urteilsspr\u00fcchen \u2013 dieses Bild zeichnen Filme und Serien von der Arbeit mit Paragrafen. Vielleicht \u00fcbt die Juristerei auch deshalb eine solch gro\u00dfe Faszination auf viele Menschen aus. Doch wie gestalten sich die Rechtswissenschaften in der Realit\u00e4t? Welche \u201eechten\u201c beruflichen M\u00f6glichkeiten bieten sie? Welche Voraussetzungen muss man f\u00fcr ein Jura-Studium erf\u00fcllen? Und wie hoch ist der Lernaufwand? Antworten auf diese und \u00e4hnliche Fragen gibt der n\u00e4chste abi&gt;&gt; Chat am Mittwoch, 02. April, von 16 bis 17.30 Uhr.<!--more--><\/p>\n<p>Knapp 103.000 Studierende waren laut Statistischem Bundesamt im Wintersemester 2012\/13 in den Rechtswissenschaften eingeschrieben \u2013 darunter \u00fcber 15.500 Studienanf\u00e4nger. Sie alle sind bei ihrer Studienwahl dem Reiz der Paragrafen erlegen und streben nun eine T\u00e4tigkeit zwischen Kanzlei, Gerichtssaal und Rechtsabteilung an. Bis dorthin ist es jedoch ein mitunter beschwerlicher Weg: Das Jura-Studium ist lernintensiv \u2013 und bereitet so manchem Studierenden schlaflose N\u00e4chte auf der Zielgeraden Richtung Staatsexamen.<\/p>\n<p>Wer die M\u00fchen auf sich nimmt, darf mit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt rechnen. So erwarten laut der Staufenbiel-Studie \u201eJobTrends Deutschland 2013\u201c etwa sieben von zehn Kanzleien einen zunehmenden Bedarf an Jura-Absolventen in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren. Bei den Unternehmen sind es immerhin 21 Prozent, die von einer steigenden Bedarfsentwicklung ausgehen. Damit ergeben sich auch fernab des Gerichtssaals interessante Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten \u2013 etwa in der Banken- und Versicherungswirtschaft, der \u00d6ffentlichen Verwaltung, in Notariaten, Unternehmensberatungen, Wirtschaftsverb\u00e4nden und -pr\u00fcfgesellschaften sowie an Hochschulen.<\/p>\n<p>Doch welche Eigenschaften muss man zuvor f\u00fcr ein Jura-Studium mitbringen? Wie entscheidend ist der Notenschnitt beim Abitur? Welche Herausforderungen warten auf die Studierenden? Und wie lassen sich diese meistern? Antworten liefert der n\u00e4chste abi&gt;&gt; Chat am 02. April. Von 16 bis 17.30 Uhr stellen sich dabei Berufsberater der Agenturen f\u00fcr Arbeit den Fragen der Nutzer. Mit dabei ist au\u00dferdem Prof. Dr. Martin Schwab, Studienfachberater an der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>\n<p>Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http:\/\/chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi&gt;&gt; Redaktion richten (abi-redaktion@willmycc.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat online im abi&gt;&gt; Portal ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Anw\u00e4lte verhelfen ihren Mandanten mit flammenden Pl\u00e4doyers zum Freispruch, Staatsanw\u00e4lte nehmen Angeklagte erbarmungslos in die Mangel und Richter beschlie\u00dfen Prozesse mit harten Urteilsspr\u00fcchen \u2013 dieses Bild zeichnen Filme und Serien von der Arbeit mit Paragrafen. Vielleicht \u00fcbt die Juristerei auch deshalb eine solch gro\u00dfe Faszination auf viele Menschen aus. 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