{"id":118338,"date":"2013-12-30T00:15:36","date_gmt":"2013-12-30T00:15:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=118338"},"modified":"2013-12-29T17:41:27","modified_gmt":"2013-12-29T17:41:27","slug":"vierter-fotowettbewerb-der-deutschen-palliativstiftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=118338","title":{"rendered":"Vierter Fotowettbewerb der Deutschen PalliativStiftung"},"content":{"rendered":"<p>Fulda. Liebe ist ein Lebenselexier und geh\u00f6rt zu den sch\u00f6nsten Dingen des Lebens. Sie ist eine Kraft die lange tragen kann, l\u00e4nger und mehr als man es sich zu gesunden Zeiten tr\u00e4umen l\u00e4sst, die auch am Lebensende noch ganz pr\u00e4sent ist, Lebensfreude und Lebenswillen vermittelt. \u201eWer sich gebraucht und geliebt f\u00fchlt, der findet leichter einen Sinn im Leben. Wer dann noch hospizlich-palliativ gut versorgt wird, kann Freude am Leben bis zur letzten Sekunde empfinden\u201c, sagt Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS). Und genau das m\u00f6chte die Stiftung in diesem Jahr in den Fokus ihres Fotowettbewerbs\u00c2\u00a0 r\u00fccken mit dem neuen Thema: \u201eMensch bleiben. Lieben bis zuletzt.\u201c <!--more--><\/p>\n<p>Zum vierten Mal startet die Stiftung den internationalen Fotowettbewerb, um die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen und Berufst\u00e4tigen in ambulanten und station\u00e4ren Hospiz- und Palliativeinrichtungen st\u00e4rker in das Bewusstsein der Bev\u00f6lkerung zu r\u00fccken. Sie will damit zeigen, dass Menschen mit einer guten Palliativversorgung zufrieden, ohne unn\u00f6tiges Leiden, geborgen in vertrauter Umgebung bis zum Ende leben und schlie\u00dflich sterben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eMit unseren Fotowettbewerben, den daraus entstandenen PalliativKalendern und den passenden Fotoausstellungen haben wir in den vergangenen beiden Jahren viele Menschen erreicht. Neue Kreise der Bev\u00f6lkerung haben \u00fcber ihr Lebensende neu nachgedacht.<\/p>\n<p>Unser Ziel ist es, dass alle Menschen die Chance bekommen, W\u00fcnsche und Vorstellungen \u00fcber das eigene Sterben auszusprechen; sie brauchen dann ein tragf\u00e4higes Netzwerk, das die Versorgung garantiert. \u00dcberall herrscht ein Geist des \u201eh\u00f6her, schneller, weiter\u201c. Was wir brauchen, ist ein Geist des \u201enicht zu hoch, nicht zu schnell, nicht zu weit\u201c. Was wir brauchen ist eine ma\u00dfvolle medizinische Versorgung. Nun wollen wir anregen, weiterzudenken. Leben kann bis zuletzt lebensbejahend, lebensfroh und lebenswert gestaltet werden. Das muss jeder wissen, und dazu wollen wir mit unseren Aktionen beitragen und Mut machen\u201c, so Sitte.<\/p>\n<p>Lebendige und lebensbejahende, humorvolle und sehr ernste Motive<br \/>\nF\u00fcr ihr Projekt sucht die DPS wieder eine m\u00f6glichst breit gef\u00e4cherte Auswahl an Fotografien \u2013 die Motive k\u00f6nnen lebendig und lebensbejahend sein, humorvoll oder sehr, sehr ernst, sie k\u00f6nnen Menschen zeigen oder Stillleben sein. Aus den ausdrucksst\u00e4rksten Aufnahmen soll der PalliativKalender 2016 gestaltet werden.<br \/>\nAufgefordert mitzumachen sind alle Hobby- und Gelegenheitsfotografen, Amateure oder auch Profis, jeder hat eine Chance: wer in der praktischen Arbeit der Palliativversorgung und Hospizarbeit t\u00e4tig ist, einfach gerne ausdrucksstark fotografiert, sich f\u00fcr das Thema interessiert oder auch als Angeh\u00f6riger oder Freund einen lieben Menschen auf seinem letzten Weg begleitet. Sie sind bei uns richtig.<\/p>\n<p><strong>Fotos \u00fcber Bildertool einreichen<\/strong><br \/>\nDie Bilder sollten im jpg.Format sein, querformatig und m\u00f6glichst eine Mindestaufl\u00f6sung von 2480 x 1860 Pixel haben (min. ca. 1 MB). Die Fotos k\u00f6nnen \u00fcber ein Bildertool auf der Homepage der Stiftung f\u00fcr den Wettbewerb eingereicht werden. Alle Bilder werden angenommen, aber wenn die Aufl\u00f6sung der Fotos zu gering f\u00fcr die Teilnahme am Wettbewerb, bzw. f\u00fcr den Kalenderdruck ist, erhalten die Teilnehmer eine Mail. Teilnahmeschluss ist der 31. M\u00e4rz 2014.<br \/>\nDer Link zum Bildertool f\u00fcr den Wettbewerb 2014 ist hier:<\/p>\n<p>http:\/\/www.palliativstiftung.de\/aktivitaeten\/fotowettbewerb-2014\/anmeldung.html<\/p>\n<p>Eine Jury wird die drei originellsten und st\u00e4rksten fotografierten Gewinnermotive ausw\u00e4hlen. Das ist immer eine subjektive Entscheidung und leider werden viele, die auch preisw\u00fcrdig sind, nicht ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen. Zudem sucht die Jury die Bilder f\u00fcr den Deutschen PalliativKalender 2016 aus.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00e4re ein Wettbewerb ohne Preis?<\/strong><br \/>\nDie drei Gewinner erhalten von der Deutschen PalliativStiftung 700, 500 sowie 300 Euro f\u00fcr eine gemeinn\u00fctzige Hospiz- oder Palliativeinrichtung ihrer Wahl.<br \/>\nMit der Einsendung ihres Fotos erkl\u00e4ren sich die Teilnehmer einverstanden mit der Ver\u00f6ffentlichung des Fotos im Internet sowie in anderen Medien. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Bilder nach dem Wettbewerb von hospizlich-palliativen Engagierten f\u00fcr ihre \u00d6ffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Daf\u00fcr werden die Bilder in einen Download-Bereich gestellt. Bei Verwendung muss als Quelle der jeweilige Fotografenname mit ver\u00f6ffentlicht werden. Der Einsender stellt zudem sicher, dass die Bildmotive keine Rechte Dritter verletzen, beziehungsweise die Deutsche PalliativStiftung alle Rechte mit der Zusendung des Fotos nutzen darf.<\/p>\n<p>Die Sieger werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Liebe ist ein Lebenselexier und geh\u00f6rt zu den sch\u00f6nsten Dingen des Lebens. 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