{"id":117871,"date":"2013-12-13T00:15:39","date_gmt":"2013-12-13T00:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=117871"},"modified":"2013-12-12T14:35:43","modified_gmt":"2013-12-12T14:35:43","slug":"wenige-eltern-legen-beim-spielzeugkauf-wert-auf-pruefsiegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=117871","title":{"rendered":"Wenige Eltern legen beim Spielzeugkauf Wert auf Pr\u00fcfsiegel"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln. Auch dieses Weihnachtsfest bringen Teddyb\u00e4r, Eisenbahn &amp; Co Kinderaugen unter dem Tannenbaum zum Leuchten. Nur eine Minderheit der Eltern achtet beim Spielzeugkauf auf Pr\u00fcfsiegel f\u00fcr mehr Sicherheit, das zeigt der AXA Kindersicherheitsreport 2013. Um Kinder vor Gefahren zu sch\u00fctzen, setzen 80 Prozent der Eltern zu Hause auf altersgerechte Sicherheitsprodukte wie Steckdosenschutz und Kindersicherungen sowie die sichere Aufbewahrung gef\u00e4hrlicher Gegenst\u00e4nde (74 Prozent). Der Kauf von zertifiziertem Spielzeug hat f\u00fcr die meisten Eltern dagegen keine hohe Priorit\u00e4t. Nur gut ein Drittel der befragten Eltern (38 Prozent) kauft bewusst Produkte mit einem Pr\u00fcfsiegel, das Qualit\u00e4t und Sicherheit garantiert.<!--more--><\/p>\n<p>Dabei leisten G\u00fctesiegel einen wichtigen Beitrag zur Produkt- und damit zur Kindersicherheit. So steht zum Beispiel das GS Zeichen f\u00fcr die gepr\u00fcfte Sicherheit von Produkten auf Basis des Produktsicherheitsgesetzes und den relevanten Richtlinien. Hat ein Produkt das Siegel einmal erhalten, wird es regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert. Die CE-Kennzeichnung, die in der EU gesetzlich vorgeschrieben ist, dient in erster Linie als \u201eReisepass\u201c f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines Produktes auf dem europ\u00e4ischen Markt. Mit ihr erkl\u00e4rt der Hersteller, dass das Produkt die in der EU g\u00fcltigen Anforderungen erf\u00fcllt. Sie basiert allein auf einer Selbsterkl\u00e4rung des Herstellers ohne Drittpr\u00fcfung.<\/p>\n<p><strong>Kleinkinder verunfallen am h\u00e4ufigsten zu Hause<\/strong><\/p>\n<p>Der AXA Kindersicherheitsreport 2013 zeigt auch, dass gerade Eltern von Kindern im Vorschulalter die Unfallgefahr zu Hause deutlich untersch\u00e4tzen. 70 Prozent von ihnen sch\u00e4tzen den Stra\u00dfenverkehr als gef\u00e4hrlichsten Ort f\u00fcr ihre Kinder ein. Nur knapp ein Drittel misst dem Zuhause eine entsprechende Bedeutung bei. Unfallstatistiken belegen jedoch, dass gerade bei Kleinkindern die Zahl der Unf\u00e4lle zu Hause etwa zehnmal so hoch ist, wie im Stra\u00dfenverkehr.<\/p>\n<p><strong>Der AXA Kindersicherheitsreport<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie ist Teil der AXA Kindersicherheitsinitiative, mit der AXA Deutschland seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und dazu beitragen m\u00f6chte, dass Kinder in Deutschland sicher aufwachsen. Fachlich begleitet wurde der AXA Kindersicherheitsreport von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit f\u00fcr Kinder e.V., der f\u00fchrenden Dachorganisation in Fragen der Unfallverh\u00fctung und Kooperationspartner von AXA.<\/p>\n<p>F\u00fcr den AXA Kindersicherheitsreport hat das Meinungsforschungsinstitut forsa zwischen Ende August und Anfang September 2013 rund 1.100 Eltern von Kindern unter 18 Jahren sowie 341 Erzieher und Lehrer befragt. Dieser quantitativen Befragung ging eine qualitative Phase mit Gruppendiskussionen und Interviews voraus. Hier nahmen neben Eltern, Erziehern und Lehrern auch Kinder teil.<\/p>\n<p>Den Bericht zur Studie, die Studienergebnisse im Detail sowie Pressefotos gibt es unter www.AXA.de\/kindersicherheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>K\u00f6ln. Auch dieses Weihnachtsfest bringen Teddyb\u00e4r, Eisenbahn &amp; Co Kinderaugen unter dem Tannenbaum zum Leuchten. Nur eine Minderheit der Eltern achtet beim Spielzeugkauf auf Pr\u00fcfsiegel f\u00fcr mehr Sicherheit, das zeigt der AXA Kindersicherheitsreport 2013. 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