{"id":116855,"date":"2013-11-20T00:09:50","date_gmt":"2013-11-20T00:09:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=116855"},"modified":"2013-11-20T09:21:40","modified_gmt":"2013-11-20T09:21:40","slug":"arbeiter-des-naturparks-hessische-rhoen-pflegen-und-erneuern-wanderwege-park-rast-und-grillplaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=116855","title":{"rendered":"Arbeiter des Naturparks Hessische Rh\u00f6n pflegen und erneuern Wanderwege, Park-, Rast- und Grillpl\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/510-Naturparkarbeiter.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-116856\" alt=\"510-Naturparkarbeiter\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/510-Naturparkarbeiter.jpg\" width=\"560\" height=\"410\" \/><\/a><\/p>\n<p>Rh\u00f6n\/Hofbieber. Sie sind zu dritt: Alfred H\u00f6hl, Willi Goldbach und Christian Hohmann sind die Naturparkarbeiter des Landkreises Fulda. Sie pflegen, erhalten und erneuern Wanderwege, Park-, Rast- und Grillpl\u00e4tze, Beschilderungen sowie Schutzh\u00fctten im gesamten Gebiet des Naturparks Hessische Rh\u00f6n \u2013 und wenn es notwendig ist, auch an sieben Tagen in der Woche.<\/p>\n<p>1967 als Landschaftsschutzgebiet durch den Landkreis Fulda aus der Taufe gehoben, ist der Naturpark Hessische Rh\u00f6n ein Ort der Erholung, des Naturerlebnisses und nat\u00fcrlich ein Paradies f\u00fcr Wanderer. Ein hochwertiges und verl\u00e4sslich markiertes Wanderwegenetz, erg\u00e4nzt durch vielf\u00e4ltige Angebote an Park-, Rast- und Grillpl\u00e4tzen, Schutzh\u00fctten und Lehrpfaden wie dem Geologische Info-Pfad Wasserkuppe, dem Naturlehrgarten Fohlenweide oder dem Arch\u00e4ologischen Lehrpfad an der Milseburg haben dazu beigetragen, dass der Naturpark auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal mit dem Qualit\u00e4tspr\u00e4dikat des Verbands Deutscher Naturparke ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<p>Damit dies so bleibt, sind die drei Mitarbeiter des Naturparks von April bis Dezember unterwegs. Von Bad Salzschlirf bis Flieden, von Eiterfeld bis nach Tann und entlang der bayerischen sowie th\u00fcringischen Landesgrenze sind sie mit M\u00e4harbeiten an den vielen Wanderwegen bis hinauf zum \u201eHochrh\u00f6ner\u201c besch\u00e4ftigt, f\u00fchren Instandhaltungsarbeiten an Br\u00fccken und H\u00fctten durch, r\u00fcsten Schutzh\u00fctten mit Blitzschutz aus, sind verantwortlich f\u00fcr den Aufbau und die Pflege von Si\u201eViele Aufgaben ergeben sich erst im Verlauf der Saison\u201c, sagt Alfred H\u00f6hl, der seit 1985 als Naturparkarbeiter besch\u00e4ftigt ist. \u201eSo haben wir diverse Feuchtstellen an den Wanderwegen entfernen m\u00fcssen, die Loipe am Roten Moor ausgebessert und den Parkplatz Milseburg neu gekiest.<\/p>\n<p>Der viele Regen hat dies einfach notwendig gemacht\u201c, erkl\u00e4rt der Dienst\u00e4lteste im Bunde. Er und sein Kollege Willi Goldbach, der mittlerweile auch schon seit \u00fcber 16 Jahren im Einsatz f\u00fcr den Naturpark ist, sind froh, dass mit Christian Hohmann, der im Oktober 2012 zum Team gesto\u00dfen ist, ein weiterer Mitarbeiter f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen Aufgaben zur Verf\u00fcgung steht, wenn auch nur mit einer halben Stelle. \u201eWir haben bedingt durch die personelle Aufstockung dieses Jahr viele notwendige Arbeiten ausf\u00fchren k\u00f6nnen, die im Bestand einfach liegen geblieben waren\u201c, erl\u00e4utert Willi Goldbach. \u201eWir starten jeweils am 1. April und m\u00fcssen mit den wesentlichen Arbeiten bis zum Jahresende fertig werden. Dass wir dabei den Witterungsbedingungen Rechnung tragen m\u00fcssen, versteht sich nat\u00fcrlich von selbst. Wenn es regnet, k\u00f6nnen wir zum Beispiel keine Lasurarbeiten durchf\u00fchren\u201c, so der erfahrene Naturparkarbeiter.<\/p>\n<p>Aktuell hat das Trio am Grillplatz \u201eAm Farrod\u201c in Hofbieber neue Sitzgruppen montiert. \u201eHier veranstalten die \u00f6rtlichen Vereine ihre Grillfeste. Der Platz ist in einem sehr guten Zustand und Vandalismus h\u00e4lt sich in Grenzen, was ganz sicher vor allem auch daran liegt, dass die Freiwillige Feuerwehr Hofbieber sich intensiv um das Gel\u00e4nde k\u00fcmmert \u201c, wei\u00df Christian Hohmann zu berichten. Dass dies nicht \u00fcberall so ist, kennen die drei Naturparkarbeiter aus eigener Erfahrung. \u201eWas wir bei der Betreuung der Rastpl\u00e4tze schon erlebt haben und vor allem wegr\u00e4umen mussten, ist unglaublich. Die Entsorgung von illegal abgelegtem M\u00fcll wie Autoreifen, Batterien, Katzenk\u00e4figen und sogar Matratzen mitten in der Natur ist zeitaufw\u00e4ndig und vor allen Dingen schadet es der Umwelt\u201c, \u00e4rgern sich die drei engagierten Mitarbeiter. Sie haben Freude an ihrer Arbeit in der freien Natur und ebendiese wollen sie auch sch\u00fctzen \u2013 mit ganzem Einsatz. Fachdienstleiter Torsten Raab ist stolz auf seine Naturparkarbeiter, die einen wichtigen Beitrag zum Natur und Landschaftsschutz leisten w\u00fcrden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Rh\u00f6n\/Hofbieber. Sie sind zu dritt: Alfred H\u00f6hl, Willi Goldbach und Christian Hohmann sind die Naturparkarbeiter des Landkreises Fulda. 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