{"id":116468,"date":"2013-11-11T00:20:28","date_gmt":"2013-11-11T00:20:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=116468"},"modified":"2013-11-11T07:31:22","modified_gmt":"2013-11-11T07:31:22","slug":"kultursommer-main-kinzig-fulda-2013-zieht-positive-bilanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=116468","title":{"rendered":"Kultursommer Main-Kinzig-Fulda 2013 zieht positive Bilanz"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/496-Kultursommer01.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-116472\" alt=\"496-Kultursommer01\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/496-Kultursommer01-265x175.jpg\" width=\"265\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/496-Kultursommer01-265x175.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/496-Kultursommer01.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Fulda\/Main-Kinzig-Kreis. Etwas mehr als 18.000 Besucher wurden beim diesj\u00e4hrigen Kultursommer Main-Kinzig-Fulda gez\u00e4hlt. \u201eDamit konnte die hervorragende Besucherzahl des letzten Jahres sogar noch gesteigert werden\u201c, berichten die Landr\u00e4te Bernd Woide (Fulda) und Erich Pipa (Main-Kinzig), deren Landkreise die Tr\u00e4ger des Kultursommers sind. Zwischen Maintal und Tann fanden von Ende Mai bis Mitte September insgesamt 58 Veranstaltungen statt.<!--more--><b> <\/b><\/p>\n<p>Viele Veranstalter legten den Fokus auf das Leben und Wirken der Br\u00fcder Grimm, deren Sammlung der Kinder- und Hausm\u00e4rchen 200 Jahre alt geworden ist. \u201eDiese thematische Vorgabe hat sich gelohnt, denn die M\u00e4rchen und auch das anderweitige Wirken der Br\u00fcder Grimm inspirierten vielfach zu spannenden Veranstaltungskonzepten\u201c, bemerken die beiden Landr\u00e4te. Schon die Er\u00f6ffnung des Kultursommers in der Kunststation Kleinsassen griff das Thema Grimm auf. Unter dem Motto \u201eM\u00e4rchenwelten\u201c gestalteten professionelle K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler zusammen mit Kindern und Jugendlichen gro\u00dfe Gemeinschaftsarbeiten zu einzelnen M\u00e4rchen der Br\u00fcder Grimm. Dies war zugleich der Rahmen f\u00fcr die feierliche Vernissage der Landeskunstausstellung \u201eHessiale\u201c in den R\u00e4umen der Kunststation.<\/p>\n<p>Zu den Glanzlichtern und Besuchermagneten des Kultursommerprogramms z\u00e4hlten die Auff\u00fchrungen der Opernakademie Bad Orb, in denen insgesamt \u00fcber 3.000 Besucher Humperdincks Oper \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c erlebten. Auch die Holzhof-Festspiele in Bad Orb erfreuten sich mit \u201eEin Dorf ohne M\u00e4nner\u201c gro\u00dfer Beliebtheit. Das M\u00e4rchenspiel \u201eDer Wolf und die sieben jungen Geisslein\u201c im Br\u00fcder-Grimm-Haus in Steinau begeisterte nicht nur am M\u00e4rchensonntag der Stadt viele junge Besucher. \u00dcber tausend Personen besuchten das \u201eKuki\u201c-Zelt in Schl\u00fcchtern und erlebten im Rahmen des \u201eFestivals des Europ\u00e4ischen Films\u201c herausragende Filmproduktionen. Rund 850 G\u00e4ste konnte die Stadt H\u00fcnfeld beim Aktionstag am Grimms-M\u00e4rchenrundweg verbuchen.<\/p>\n<p>Wie immer pr\u00e4sentierte der Kultursommer viele Veranstaltungen weitab der gro\u00dfen St\u00e4dte und damit auch dort, wo man Schauspieler, Literaten, S\u00e4nger, Orchester und Bands sonst eher selten antrifft. Lesungen, Klassik- und Jazzkonzerte, (Puppen-)Theater, Kabarett und Comedy, Kleinkunstrevues und Mitmach-Aktionen zogen die Besucher in ihren Bann. Au\u00dferdem wurden wieder bew\u00e4hrte Konzertreihen wie der Internationale Orgelsommer im Fuldaer Dom und der Tanner Musiksommer in den Kultursommer integriert. \u201eBei den meisten Veranstaltungen machte das Wetter keinen Strich durch die Rechnung. Vielerorts konnten die Open-Air-Konzerte wie geplant durchgef\u00fchrt werden und von der Atmosph\u00e4re lauer Sommern\u00e4chte profitieren\u201c, bilanziert der Kulturbeauftragte der Volkshochschule des Landkreises Fulda, Michael Friedrich.<\/p>\n<p>\u201eAlle Veranstalter haben mit ihrem gro\u00dfen Einsatz daf\u00fcr gesorgt, dass wir wieder eine gute Bilanz ziehen k\u00f6nnen\u201c, so die Landr\u00e4te Pipa und Woide. \u201eUnser Dank geht au\u00dferdem an das Hessische Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst sowie an die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Th\u00fcringen, die durch ihre F\u00f6rderungen den Kultursommer Main-Kinzig-Fulda m\u00f6glich machen. Ebenso danken wir den Sparkassen und den vielen weiteren Sponsoren, F\u00f6rderern und G\u00f6nnern, die einen unsch\u00e4tzbaren Beitrag dazu leisten, ihre Veranstaltung vor Ort zu st\u00e4rken\u201c.<\/p>\n<p><b>Info<\/b><\/p>\n<p>Tr\u00e4ger des Kultursommers sind der Main-Kinzig-Kreis und der Landkreis Fulda. Die Kreise \u00fcbernehmen die Personal- und Sachkosten f\u00fcr Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Gesch\u00e4ftsstelle. Das Hessische Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst stellte in diesem Jahr f\u00fcr die Region an Main, Kinzig und Fulda in diesem Jahr insgesamt 45.000 Euro zur Verf\u00fcgung. Eine weitere F\u00f6rderung in H\u00f6he von 28.000 Euro erfuhr der Kultursommer durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Th\u00fcringen.<\/p>\n<p><b>Kontakt<\/b><\/p>\n<p>Interessengemeinschaft Kultursommer Main-Kinzig-Fulda | Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Matthias Schmitt | c\/o Main-Kinzig-Kreis | Fachgruppe Kultur | Barbarossastra\u00dfe 16\u201318 | 63571 Gelnhausen | Telefon (06051)8514218 | Fax (06051)8514658 | E-Mail <a href=\"mailto:matthias.schmitt@mkk.de\">matthias.schmitt@mkk.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda\/Main-Kinzig-Kreis. Etwas mehr als 18.000 Besucher wurden beim diesj\u00e4hrigen Kultursommer Main-Kinzig-Fulda gez\u00e4hlt. \u201eDamit konnte die hervorragende Besucherzahl des letzten Jahres sogar noch gesteigert werden\u201c, berichten die Landr\u00e4te Bernd Woide (Fulda) und Erich Pipa (Main-Kinzig), deren Landkreise die Tr\u00e4ger des Kultursommers sind. 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