{"id":115725,"date":"2013-10-23T07:01:04","date_gmt":"2013-10-23T07:01:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=115725"},"modified":"2013-10-23T07:02:03","modified_gmt":"2013-10-23T07:02:03","slug":"materialica-design-technology-award-2013-in-gold-fuer-edag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=115725","title":{"rendered":"MATERIALICA Design + Technology Award 2013 in Gold f\u00fcr EDAG"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_115726\" style=\"width: 275px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_2.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-115726\" class=\"size-thumbnail wp-image-115726\" alt=\"Dr. Martin Hillebrecht (rechts), Leiter des Competence Center Leichtbau von EDAG in Fulda, Jens Nebel (mitte), Abteilungsleiter Body Engineering von EDAG in Sindelfingen und Ivo Herzog (links), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CX Gruppe in Denkendorf. \" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_2-265x338.jpg\" width=\"265\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_2-265x338.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_2-207x265.jpg 207w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_2-469x600.jpg 469w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_2.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-115726\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Martin Hillebrecht (rechts), Leiter des Competence Center Leichtbau von EDAG in Fulda, Jens Nebel (mitte), Abteilungsleiter Body Engineering von EDAG in Sindelfingen und Ivo Herzog (links), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CX Gruppe in Denkendorf.<\/p><\/div>\n<p>M\u00fcnchen\/Fulda. Besondere Anerkennung f\u00fcr das Leichtbauteam von EDAG auf der diesj\u00e4hrigen MATERIALICA in M\u00fcnchen: Das EDAG Team um Dr. Martin Hillebrecht wurde in der Kategorie \u201eCO<sub>2<\/sub>\u201c mit dem Gold Award ausgezeichnet. \u201eWir sind sehr stolz darauf, dass der MATERIALICA Design + Technology Award seit seiner Gr\u00fcndung zu einem der wichtigsten Preise in der internationalen Entwicklungs-Szene geworden ist. Der MATERIALICA Design + Technology Award hebt sich vor allem dadurch von anderen Auszeichnungen ab, dass er die beiden Kriterien Design und Technologiekompetenz gleicherma\u00dfen in den Vordergrund stellt\u201c, erl\u00e4uterte Robert Metzger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der MunichExpo und Organisator des MATERIALICA Design + Technology Awards, der gemeinsam mit der Jury-Vorsitzenden Nina Saller (designaffairs GmbH) die Auszeichnungen an die Gewinner \u00fcbergab.<\/p>\n<p>Als Wettbewerbsbeitrag hatte EDAG gemeinsam mit der Stuttgarter CX Gruppe einen \u201eKarosserieknoten aus d\u00fcnnwandigem Stahlguss\u201c ins Rennen geschickt und blickt hierbei bereits auf eine mehrj\u00e4hrige innovative und standort\u00fcbergreifende Zusammenarbeit zur\u00fcck. Vorteile dieser Zukunftstechnologie ist die bis zu 30-prozentige Gewichtsreduzierung von Bauteilen in der Stahlkarosserie durch minimale Wandst\u00e4rken, optimale Crashperformance und maximale Funktionsintegration. Die CO<sub>2 &#8211;<\/sub>Bilanz f\u00e4llt extrem positiv auf, denn Stahl ist im Vergleich zu Leichtmetallen oder Composites sehr energieeffizient und kosteng\u00fcnstig. Stahl verf\u00fcgt \u00fcber Recyclinginfrastrukturen auf der ganzen Welt.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_4.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-115727\" alt=\"EDAG_Materialica_Award_2013_4\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_4-265x180.jpg\" width=\"265\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_4-265x180.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/EDAG_Materialica_Award_2013_4.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a>Zudem bietet der Karosserieknoten in d\u00fcnnwandigem Stahlguss perspektivisch auch handfeste wirtschaftliche Vorteile: Zum einen die artgleiche F\u00fcgetechnik, es kann weiterhin bzw. wieder punktgeschwei\u00dft werden, und zudem d\u00fcrften sich die Produktionsvorst\u00e4nde unserer Automobilhersteller \u00fcber die hohe Variabilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t dieser Zukunftsbauweise freuen.<\/p>\n<p>Somit k\u00f6nnten d\u00fcnnwandige Strukturen in Stahlguss die Vision eines jeden Karosserieentwicklers werden, wenn sie heute schon prozesssicher und technisch umsetzbar w\u00e4ren. Nach aussichtsreichen Vorarbeiten in Kooperation von EDAG, CX-Gruppe und weiteren Know-how-Partnern ist es jetzt erkl\u00e4rtes Ziel, mit neuen Gie\u00dfverfahren, Bindertechnologien, Anlagenkonzepten und Auslegungsmethoden dieser Technologie zum Durchbruch zu verhelfen.<\/p>\n<p>\u201eSumma summarum erweist sich der Leichtbaufaktor mit einem nur sehr geringen Mehraufwand von null bis zirka zwei Euro pro eingesparten Kilogramm Fahrzeuggewicht sehr wirtschaftlich. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und sehen es als Best\u00e4tigung der Innovationsorientierung unserer Ingenieure und Anerkennung unserer langj\u00e4hrigen Erfahrungen im Leichtbau\u201c, betonte Dr. Martin Hillebrecht, Leiter des EDAG Competence Centers Leichtbau in Fulda bei der Preisverleihung am 15.10.2013 in der Munich Expo.<\/p>\n<p>EDAG unterst\u00fctzt ihre Kunden im automobilen Leichtbau hinsichtlich der Zielerreichung 2020, damit die Hersteller die recht ambitionierten CO<sub>2<\/sub>-Grenzwerte erf\u00fcllen k\u00f6nnen und vor drohenden Strafzahlungen verschont werden. \u201eHier besteht noch Erfolgs- und Zeitdruck\u201c so Hillebrecht. Das Kundenspektrum der EDAG im Bereich Leichtbau reicht vom Premiumsegment \u00fcber Sportwagen zu Speziall\u00f6sungen f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t bis hin zum klassischen automobilen Massenprodukt.<\/p>\n<p>\u201eDer Erfolgsfaktor von EDAG: Wir m\u00fcssen als Innovationsgeber f\u00fcr Leichtbau unserer Zeit mindestens 10 Jahre voraus denken k\u00f6nnen. Hierzu geh\u00f6rt nicht nur ein gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr aussichtsreiche neue Technologien, sondern die logische Definition und Umsetzung der Folgeschritte und die \u00dcberwindung von Hindernissen auf dem steinigen Weg in die Serienproduktion. Begeisterung alleine gen\u00fcgt hier nicht, Leichtbau erfordert eine saubere Methodik, hohe fachliche Kompetenzen und manchmal auch etwas Geduld\u201c, so Dr. Martin Hillebrecht von EDAG.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>M\u00fcnchen\/Fulda. 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