{"id":115130,"date":"2013-10-11T05:42:15","date_gmt":"2013-10-11T05:42:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=115130"},"modified":"2013-10-11T05:42:15","modified_gmt":"2013-10-11T05:42:15","slug":"arbeitsjubilaeen-und-verabschiedungen-von-mitarbeiterinnen-und-mitarbeitern-der-stadtverwaltung-fulda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=115130","title":{"rendered":"Arbeitsjubil\u00e4en und Verabschiedungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Fulda"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-115131\" alt=\"DSC_0041\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0041.jpg\" width=\"600\" height=\"397\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0041.jpg 600w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0041-265x175.jpg 265w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>Fulda (cp). \u201eSie haben durch Ihre engagierte und kompetente Arbeit unsere Stadtverwaltung in den unterschiedlichsten \u00c4mtern mitgepr\u00e4gt, ihre Fachkenntnisse eingebracht und sich immer f\u00fcr die Belange der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger eingesetzt\u201c, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller als er im Rahmen eines Empfangs im Gr\u00fcnen Zimmer des Stadtschlosses Iris Mihm, Werner Gerhardt und Oliver Staubach zu ihrem 25-j\u00e4hrigem Arbeitsjubil\u00e4um sowie Petra Wejda, Karl-Heinz Spitzbart und Rosemarie Schick zu ihrem 40-j\u00e4hrigen Arbeitsjubil\u00e4um gratulierte. Au\u00dferdem wurden Lothar Ketzler und Bernhard Greve im Beisein des Leiters des Haupt- und Personalamtes Thomas M\u00f6lter, des Leiters der Personalabteilung Lothar Helmer, des Personalratsmitglieds Gotthard Schmitt und zahlreicher Kolleginnen sowie Kollegen in den Ruhestand bzw. in die Rente verabschiedet.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Dienstjubil\u00e4en<\/strong><\/p>\n<p>Iris Mihm wurde im September 1987 als Anw\u00e4rterin f\u00fcr die Laufbahngruppe des mittleren Dienstes eingestellt. Nach ihrer Ausbildung \u00fcbernahm sie eine Sachbearbeiterstelle in der Ordnungs- und Meldeabteilung, wurde zur Sekret\u00e4rin und schlie\u00dflich zur Obersekret\u00e4rin bef\u00f6rdert. Nachdem sie 1998 in das Sozial- und Wohnungsamt versetzt worden ist, konnte sie sich \u00fcber die Bef\u00f6rderung zur Hauptsekret\u00e4rin freuen. Nach einigen Jahren Familienurlaub trat die dreifache Mutter erst eine Stelle im Bereich Verwarngeldstelle des Rechts- und Ordnungsamtes an und arbeitet dort seit M\u00e4rz diesen Jahres in der Abteilung Stra\u00dfenverkehr &amp; Parken. \u201eIm Laufe Ihres beruflichen Werdegangs haben sich Ihre Aufgaben ge\u00e4ndert und Sie haben stets zuverl\u00e4ssig und mit Freude am Beruf gearbeitet\u201c, betonte OB M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Zu Beginn seiner T\u00e4tigkeit f\u00fcr die Stadt war Werner Gerhardt als Aushilfe im Tiefbauamt im Bereich der M\u00fcllbeseitigung eingesetzt. Anschlie\u00dfend arbeitete er als Saisonarbeiter f\u00fcr das Garten- und Friedhofsamt in der Abteilung Park- und Gartenanlagen. W\u00e4hrend Gerhardt ein knappes Jahr bei der M\u00fcllabfuhr t\u00e4tig war, wurde er 1990 als Arbeiter f\u00fcr die Abteilung Stra\u00dfenreinigung\/M\u00fcllabfuhr des Tiefbauamtes \u00fcbernommen. Aufgrund der Privatisierung der M\u00fcllabfuhr ist er aber seit dem Jahr 2001 im Betriebsamt im Bereich des Stadtservice eingesetzt. \u201eMit gro\u00dfem Pflichtgef\u00fchl und Einsatz sorgen Sie mit daf\u00fcr, dass das Bild unserer Stadt nach au\u00dfen immer ein gutes ist\u201c, unterstrich der Fuldaer Verwaltungschef.<\/p>\n<p>Nach seiner Ausbildung zum Industriemechaniker und der T\u00e4tigkeit als Signalschlosser bei der Deutschen Bundesbahn begann Oliver Staubach 1993 eine Ausbildung f\u00fcr den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst beim Brandschutzamt der Stadt Frankfurt am Main. W\u00e4hrend er nach einigen Jahren zum Oberbrandmeister bef\u00f6rdert worden ist, arbeitete er dort bis 2002. Denn in diesem Jahr begann sein Einsatzdienst als Brandmeister bei der Stadt Fulda. Nachdem er die Stelle eines stellvertretenden Wachabteilungsleiters inne hatte, wurde der vierfache Vater zum Hauptbrandmeister bef\u00f6rdert und \u00fcbernahm schlie\u00dflich Anfang 2011 die Stelle eines Wachabteilungsleiters im Einsatzdienst. \u201eSie haben sich kontinuierlich weiterentwickelt, alle Entfaltungsm\u00f6glichkeiten gut genutzt und handeln auch bei unvorhergesehenen Eins\u00e4tzen \u00fcberlegt sowie kompetent\u201c, so der Oberb\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Petra Wejda trat nach ihrer Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notariatsgehilfin im Jahre 1973 als Stenosekret\u00e4rin in die Kreisverwaltung Fulda ein. W\u00e4hrend sie nach zehn Jahren in das Sekretariat der Abteilungsleiter f\u00fcr die Schulabteilung und f\u00fcr das Rechtsamt wechselte, kam sie vier Jahre sp\u00e4ter in das Vorzimmer des Ersten Kreisbeigeordneten Gerhard M\u00f6ller. Als dieser im Jahre 2003 zum Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Fulda gew\u00e4hlt wurde, kam Petra Wejda zusammen mit ihm zur Stadtverwaltung und arbeitet seitdem in dessen Vorzimmer. \u201eWir feiern in diesem Jahr auch unsere 30-j\u00e4hrige Arbeitsbeziehung\u201c, bemerkte Gerhard M\u00f6ller erfreut und w\u00fcrdigte die Arbeit seiner Mitarbeiterin, die \u201ejeden Tag mit einem nicht enden wollenden Variantenreichtum an Themen\u201c besch\u00e4ftigt ist. \u201eIch danke Ihnen sehr herzlich f\u00fcr die lange Zeit zuverl\u00e4ssiger, kompetenter unverzichtbarer Arbeit, die Sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellt\u201c, sagte der OB.<\/p>\n<p>Karl-Heinz Spitzbart startete seinen beruflichen Werdegang als Hilfsarbeiter in der Firma M. K. Juchheim und wechselte danach zu den Gummiwerken Fulda. Im August 1973 erfolgte die Einstellung als Arbeiter in der Abteilung M\u00fcllabfuhr des Tiefbauamtes. W\u00e4hrend Spitzbart 2001 innerhalb des Betriebsamtes zur Abteilung \u201ePark und Garten\u201c umgesetzt wurde, ist er seit Februar 2012 am Reisigsammelplatz in Maberzell t\u00e4tig. \u201eDort sind Sie f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger von Fr\u00fchjahr bis Herbst eine wichtige Anlaufstelle und immer mit viel Freude bei der Arbeit\u201c, stellte\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 Gerhard M\u00f6ller heraus.<\/p>\n<p>Im Jahre 1973 wurde Rosemarie Schick zur B\u00fcrogehilfin beim Magistrat der Stadt Fulda ausgebildet und ist seit Juni 1974 \u2013 mit zwei Unterbrechungen wegen Mutterschafts- und Erziehungsurlauben \u2013\u00c2\u00a0 im Sekretariat der Freiherr-vom-Stein-Schule t\u00e4tig. \u201eIn einem Schulsekretariat wird es aufgrund der Aufgabenf\u00fclle nie langweilig\u201c, stellte der Oberb\u00fcrgermeister fest und f\u00fcgte hinzu, dass die Schule im Laufe der Zeit immer wieder Ver\u00e4nderungen unterworfen sei, so dass es sch\u00f6n sei, wenn man sich auf die Zuverl\u00e4ssigkeit und die Kompetenz der Mitarbeiter verlassen k\u00f6nne.<br \/>\n<strong>\u00c2\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Verabschiedungen<\/strong><\/p>\n<p>Nach seiner Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter in der Krankenhausverwaltung und seiner Grundwehrzeit war Lothar Ketzler seit 1970 im st\u00e4dtischen Heilig-Geist-Krankenhaus t\u00e4tig. W\u00e4hrend er 1974 die Laufbahnpr\u00fcfung f\u00fcr den mittleren Dienst abgelegt hatte, wurde er zum Assistenten ernannt und ein Jahr sp\u00e4ter zum Sekret\u00e4r bef\u00f6rdert. In der Krankenhausverwaltung \u00fcbernahm er danach die Aufgaben eines Buchhalters, wurde erst zum Obersekret\u00e4r, dann zum Hauptsekret\u00e4r bef\u00f6rdert und legte schlie\u00dflich die Laufbahnpr\u00fcfung f\u00fcr den gehobenen Dienst ab. Nach seiner Ernennung zum Inspektor und Oberinspektor \u00fcbertrug man ihm auch weitere Aufgaben im Finanz- und Kassenwesen der Heimverwaltung Altenheim sowie die Funktion des stellvertretenden Heimleiters. Im Jahre 1990 folgte die Bef\u00f6rderung zum Amtmann und 15 Jahre sp\u00e4ter wurde Ketzler im Zuge der Neuorganisation vom Seniorenzentrum Heilig-Geist als Leiter der vhs-Gesch\u00e4ftsstelle zum Kulturamt versetzt. \u201eMit mehr als 47 Dienstjahren sind Sie derzeit der dienst\u00e4lteste Beamte der Stadt Fulda und haben sich in all den Jahren neuen Aufgaben immer mit viel Herzblut und Engagement gestellt\u201c, w\u00fcrdigte M\u00f6ller den \u201eRekordhalter\u201c und dankte Lothar Ketzler f\u00fcr seine Treue zur Stadt Fulda.<\/p>\n<p>Nach seiner Ausbildung als Maschinenschlosser und anschlie\u00dfender Besch\u00e4ftigung bei der Firma System Schultheis wurde Bernhard Greve Anfang 1974 im Amt f\u00fcr Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst eingestellt. Dabei hat er zahlreiche Abteilungen \u2013 wie zum Beispiel die Zentralwerkst\u00e4tten, die Atemschutzwerkstatt, die Verwaltung, die Aus- und Fortbildung und das Trainings- und Ausbildungszentrum \u2013 durchlaufen. W\u00e4hrend er seit 1984 stellvertretender Schichtf\u00fchrer und ab 1988 Schichtf\u00fchrer gewesen ist, fungierte er seit 2000 als Wachabteilungsleiter. W\u00e4hrenddessen war er auch im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr sehr engagiert, nahm an 64 Lehrg\u00e4ngen teil, war lange Jahre im Kreisfeuerwehrverband aktiv und hat das silberne Brandschutzehrenzeichen sowie das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Silber \u00fcberreicht bekommen. \u201eSie haben sich w\u00e4hrend Ihrer Laufbahn vielen Aufgabenfeldern gewidmet und waren viele Jahrzehnte zwischen Haupt- und Ehrenamt, aber auch im Verbund, auf kompetente und engagierte Weise aktiv\u201c, hob M\u00f6ller hervor und w\u00fcnschte Bernhard Greve alles Gute.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda (cp). \u201eSie haben durch Ihre engagierte und kompetente Arbeit unsere Stadtverwaltung in den unterschiedlichsten \u00c4mtern mitgepr\u00e4gt, ihre Fachkenntnisse eingebracht und sich immer f\u00fcr die Belange der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger eingesetzt\u201c, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller als er im Rahmen eines Empfangs im Gr\u00fcnen Zimmer des Stadtschlosses Iris Mihm, Werner Gerhardt und Oliver Staubach zu ihrem &hellip;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-115130","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-startseite"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=115130"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115130\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":115132,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115130\/revisions\/115132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=115130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=115130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=115130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}