{"id":11211,"date":"2008-08-17T02:24:53","date_gmt":"2008-08-17T00:24:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schoene-nachrichten.de\/?p=11211"},"modified":"2008-08-16T22:25:14","modified_gmt":"2008-08-16T20:25:14","slug":"besucherrekord-beim-1-osthessischen-gesundheitstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=11211","title":{"rendered":"Besucherrekord beim 1. Osthessischen Gesundheitstag"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fulda.<\/strong> Die Fuldaer Orangerie hat sich am gestrigen Samstag in ein Gesundheitszentrum verwandelt. Mehr als 12.000 Besucher beherzten das Veranstaltungsmotto und zeigten sich \u201eaktiv und vital\u201c am 1. Osthessischen Gesundheitstag unter der Schirmherrschaft von Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller.<!--more--><\/p>\n<p>Der Veranstalter, das Gesundheitsnetz Osthessen (GNO), ist von der Resonanz \u00fcberw\u00e4ltigt: \u201eMit dem Gesundheitstag scheinen wir einen Nerv getroffen zu haben\u201c, sagt Dr. J\u00f6rg Simon, selbst niedergelassener Arzt in Fulda und Vorstandsmitglied im GNO. \u201eMan sieht, wie wichtig das Thema Gesundheit f\u00fcr die hiesige Bev\u00f6lkerung ist.\u201c<\/p>\n<p>Durch den Start des Gesundheitsfonds mit Beginn des n\u00e4chsten Jahres, wird es f\u00fcr Patienten, \u00c4rzte und Krankenkassen einschneidende Ver\u00e4nderungen geben. Allerdings stellen die in der Region ans\u00e4ssigen \u00c4rzte in ihrer t\u00e4glichen Arbeit fest, dass die Bev\u00f6lkerung kaum etwas \u00fcber die Neuerungen wei\u00df.<\/p>\n<p>\u201eBereits mit kleinen \u00c4nderungen im Lebensstil k\u00f6nnen schwere Erkrankungen hinausgez\u00f6gert oder sogar verhindert werden\u201c,  erkl\u00e4rt Gabriele Bleul, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des GNO. \u201eEs ist enorm wichtig bereits im jungen Alter auf sich selbst und seine Gesundheit zu achten\u201c.<\/p>\n<p>So hat das Gesundheitsnetz in Zusammenarbeit mit Krankenkassen einige Programme initiiert, die den Patienten dabei unterst\u00fctzen sollen. F\u00fcr ein Projekt mit der AOK Hessen sind die Mitglieder des GNO Pilotregion: \u201eAOK Aktiv + Vital\u201c soll sp\u00e4ter hessenweit umgesetzt werden. \u201eDurch die Gesundheitsreform haben wir k\u00fcnftig bessere M\u00f6glichkeiten, Menschen zu f\u00f6rdern, die heute aktiv sein wollen, um morgen vital zu bleiben. Wir wollen gemeinsam mit den \u00c4rzten daf\u00fcr sorgen, dass bereits Erkrankte gar nicht erst die schweren Krankheitsfolgen erleiden m\u00fcssen\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Dr. Heinz Giesen von der AOK Hessen. \u201eEs ist unser Anliegen, in mit dem Arzt abgestimmte Vorsorge und gezielte patientenfreundliche Behandlung zu investieren.\u201c<\/p>\n<p>Bestandteil des Programms sind neben Gesundheitskursangeboten und vielf\u00e4ltigen Informationsmaterialien (Texte, Brosch\u00fcren, DVD) auch Kleingruppensprechstunden und zeitgerechte Termine bei Fach\u00e4rzten. \u201eDerzeit hat ein Patient mitunter eine Monate lange Wartezeit um einen Termin bei einem Facharzt zu bekommen\u201c, erkl\u00e4rt Thomas Sitte, Facharzt und Vorstand des GNO. \u201eIm Rahmen dieser neuen F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten und mit Hilfe solcher Initiativen k\u00f6nnen diese Zeiten f\u00fcr Kranke minimiert werden.\u201c<\/p>\n<p>Die enge Zusammenarbeit von Haus- und Fach\u00e4rzte im Gesundheitsnetz kann zudem die Abl\u00e4ufe f\u00fcr den Patienten optimieren. \u201eWir ersparen dem Kranken unn\u00f6tige Wege &#8211;  die Behandlung kann dadurch schneller und effizienter erfolgen\u201c, sagt Thomas Sitte.<\/p>\n<p>Allerdings ist das Zutun aller n\u00f6tig: \u201eNur wenn die niedergelassenen \u00c4rzte, wie hier im Gesundheitsnetz Osthessen, gut zusammenarbeiten, kann eine optimale Versorgung des Einzelnen sichergestellt werden\u201c, sagt Dr. Dr. Heinz Giesen. \u201eEs ist unser Ziel, gemeinsam mit starken Partnern, die Gesundheit f\u00fcr die Region bestm\u00f6glich zu organisieren.\u201c<\/p>\n<p>Es war der Impuls des Gesundheitsnetzes, einen Tag um diese Themen erstmalig zu initiieren. \u201eUns war es wichtig, die hiesige Bev\u00f6lkerung zu motivieren, sich aktiv mit der eigenen Gesundheit auseinander zu setzen\u201c, sagt Gabriele Bleul. \u201eWir haben ein breites Angebot geschaffen, bei dem f\u00fcr Jeden etwas dabei ist.\u201c<\/p>\n<p>So boten 80 Aussteller aus den Bereichen Wellness, Gesundheit, Ern\u00e4hrung, Freizeit und Sport den Besuchern zahlreiche Aktionen. Teile der Orangerie verwandelten sich sogar kurzfristig in Arztpraxen, in denen neben niedergelassenen \u00c4rzten und Mitgliedern des Gesundheitsnetzes auch Kliniken und Gesundheitsanbieter der Region ein breites Untersuchungsspektrum offerierten.<\/p>\n<p>Neben einem umfassenden Fortbildungsblock f\u00fcr \u00c4rzte, gab es ein abwechslungsreiches Informationsprogramm f\u00fcr Patienten. Bei den  rund 40 Vortr\u00e4gen reichten die vorgesehenen Pl\u00e4tze nicht aus: die S\u00e4le platzen auseinander. Familien hatten ebenfalls die M\u00f6glichkeit, das Programm entspannt zu genie\u00dfen, denn den ganzen Tag \u00fcber wurde eine kostenlose Kinderbetreuung von der \u201eWilden 15\u201c angeboten.<\/p>\n<p>Und der Erfolg gibt dem Veranstalter Recht, der in Gedanken bereits beim n\u00e4chsten Gesundheitstag ist. \u201eWir haben unser Ziel erreicht, die Verbesserung und Erhaltung der eigenen Gesundheit mehr ins Bewusstsein des Einzelnen zu r\u00fccken\u201c, sagt Dr. J\u00f6rg Simon. \u201eDer Gesundheitstag wird als Plattform f\u00fcr Neuerungen und Trends zum festen Bestandteil des regionalen Veranstaltungskalenders werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00dcber das Gesundheitsnetz Osthessen: <\/strong><br \/>\nDas Gesundheitsnetz Osthessen ist eine eingetragene Genossenschaft, die inzwischen zwei Drittel der niedergelassenen \u00c4rzte aus Fulda und dem Landkreis repr\u00e4sentiert und deren Interessen nach Au\u00dfen vertritt. Das Netz ist inzwischen bundesweit etabliert und Nummer 1 in Hessen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda. Die Fuldaer Orangerie hat sich am gestrigen Samstag in ein Gesundheitszentrum verwandelt. Mehr als 12.000 Besucher beherzten das Veranstaltungsmotto und zeigten sich \u201eaktiv und vital\u201c am 1. 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