{"id":110746,"date":"2013-07-02T00:17:29","date_gmt":"2013-07-02T00:17:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=110746"},"modified":"2013-07-02T07:40:09","modified_gmt":"2013-07-02T07:40:09","slug":"absolventen-der-eduard-stieler-schule-feierlich-verabschiedet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=110746","title":{"rendered":"Absolventen der Eduard-Stieler-Schule feierlich verabschiedet"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-110748\" alt=\"Beste-Absolventen\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Beste-Absolventen.jpg\" width=\"560\" height=\"363\" \/><\/p>\n<p>Petersberg. Nach dem traditionellen Gottesdienst in der Kirche St. Peter in Petersberg begr\u00fc\u00dfte Schul\u00c2\u00adleiter Dr. Rudolf Drexler\u00c2\u00a0 die erfolgreichen Absolventen der Teil- und Vollzeitschulformen sowie zahl\u00c2\u00adreiche Lehrer, Eltern, und G\u00e4ste in der voll besetzten Aula der Eduard-Stieler-Schule. Mit einem Exkurs in die Vergangenheit begann Drexler seine Ausf\u00fchrungen. So wurde das Foto\u00c2\u00a0 einer engen Landstra\u00dfe gezeigt, die an beiden Seiten mit Leitplanken be\u00c2\u00adgrenzt war. So sei es in der Vergangenheit gewesen, wo man als junger Mensch einerseits eingeengt war, an\u00c2\u00addererseits aber auch gesch\u00fctzt zu einem bestimmten Ziel gef\u00fchrt wurde. Ein zweites Foto zeigte dann einen Salzsee, auf dem man \u00fcberall fahren und seine Spuren hinterlassen kann, ohne eingeengt oder gesch\u00fctzt zu sein.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-110747\" alt=\"Ansprache-des-Schulleiters\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Ansprache-des-Schulleiters-265x175.jpg\" width=\"265\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Ansprache-des-Schulleiters-265x175.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Ansprache-des-Schulleiters.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/>So h\u00e4tten junge Menschen heute viel mehr Wahlm\u00f6glichkeiten aber auch Unsicherheiten auf ihrem Weg in die Zu\u00c2\u00adkunft. Wich\u00c2\u00adtig seien zumindest ein Ziel, Ausdauer, ein entsprechendes Transportmittel, Pro\u00c2\u00adviant und Kenntnisse, wie man sich in entsprechenden Situationen verhalten soll. Und letz\u00c2\u00adtere finden sich im Motto der Eduard-Stieler-Schule: \u201eErkenntnisse gewinnen, Selbstst\u00e4ndig\u00c2\u00adkeit entwi\u00c2\u00adckeln und Sozialverantwortung \u00fcbernehmen\u201c.<\/p>\n<p>In ihrer bewegenden Ansprache blickte die jetzige Lehrerin Lilia Schmidt auf die gro\u00dfe Rolle, die die Eduard-Stieler-Schule in ihrem Leben spielte, zur\u00fcck. An dieser Schule habe sich ihr Schicksal entschieden. Sie kam 1997 mit 16 Jahren nach Deutschland und durchlief im Hause in 6 Jahren diverse Schulformen bis hin zur All\u00c2\u00adgemeinen Hochschulreife. Da sie im\u00c2\u00admer eine Leidenschaft f\u00fcr die Mathematik hatte, ver\u00c2\u00adfolgte sie ihr Ziel beharrlich und studierte schlie\u00dflich in Marburg Mathematik und Biologie. Lilia Schmidt bedankte sich daf\u00fcr, dass man sie immer unterst\u00fctzt hatte, bezeichnete Frau Ritz und Frau Man\u00c2\u00adger als die \u201ekompetentesten Lehrerinnen\u201c, die sie je hatte, beendete ihre Ausf\u00fchrungen mit den Worten \u201eVielen Dank, Herr Kapteina f\u00fcr die deutsche Sprache\u201c und \u201eFrau Schiffhauer, bin ich nur halb so vielseitig und so geduldig wie sie, dann bin ich gut\u201c.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend bedankten sich die Sch\u00fclervertreter Michelle Ihnot und Matthias Stickel f\u00fcr die zahlreichen auch praktischen M\u00f6glichkeiten, die die Schule ihnen geboten hatte. Dank ging an Herrn Richter in der Bibliothek, den Hausmeister Herrn Bernhard, die gesamte Schullei\u00c2\u00adtung und das Sekretariat sowie das Kollegium. Wichtig war f\u00fcr sie, dass sie gef\u00f6rdert und gefordert wurden. Sie endeten mit den Worten \u201eLasst es krachen, wir sind die Zukunft von morgen und alles Gute\u201c.<\/p>\n<p>Christiane Krahl bedankte sich als Vorsitzende des Schulelternbeirates bei allen, die dazu beigetragen haben, dass die Sch\u00fcler heute die Abschlusszeugnisse erhalten k\u00f6nnen. So verlassen sie jetzt die Schule als gesch\u00fctzten Raum und m\u00fcssen eine Auswahl treffen aus etwa 10.000 Studieng\u00e4ngen und zahlreichen Berufsausbildungen. H\u00e4tte man ein lohnens\u00c2\u00adwertes Ziel, so solle man es nicht aus den Augen verlieren. Dabei ergeben sich manche Ziele erst beim Gehen oder auf Umwegen. Allen Absolventen wurden gute Wege und Weg\u00c2\u00adgef\u00e4hrten gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des F\u00f6rdervereins, J\u00fcrgen Schneller, ehrte die besten Absolventen der ver\u00c2\u00adschiedenen Schulformen mit Geschenkgutscheinen. Weitere Preise verlieh Dr. Drexler im Namen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) an Lana Mohr, Nadja Schneider und Peter Link. Von der Gesellschaft Deutscher Chemiker \u00fcberreichte Anette Le\u00c2\u00adbeda das Buch \u201eChemische K\u00f6stlichkeiten\u201c an die besten Chemisch-Technischen Assistenten.<\/p>\n<p>Dr. Drexler richtete schlie\u00dflich einen Dank an die Eltern und entlie\u00df die Absolventen mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr Ihre Zukunft. Viel Applaus erhielt die\u00c2\u00a0 extra f\u00fcr diesen Zweck gegr\u00fcndete Abiband f\u00fcr das musikalische Rahmenprogramm in einer unter der Leitung von Iris Stake mit Pr\u00fcfungsarbeiten der Floris\u00c2\u00adtinnen geschmackvoll dekorierten Aula.<\/p>\n<p>Text: Bernhard Ilsemann\/Foto: Thimo Maase<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Petersberg. 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