{"id":110640,"date":"2013-06-29T00:57:41","date_gmt":"2013-06-29T00:57:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=110640"},"modified":"2013-06-29T08:48:10","modified_gmt":"2013-06-29T08:48:10","slug":"hunfeld-will-lucken-in-der-breitbandversorgung-schliesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=110640","title":{"rendered":"H\u00fcnfeld will L\u00fccken in der Breitbandversorgung schlie\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p><b>H\u00fcnfeld. <\/b>\u00c2\u00a0Um L\u00fccken in der Breitbandversorgung und im Handynetz aufzusp\u00fcren, hat die Stadt H\u00fcnfeld eine Umfrageaktion gestartet. B\u00fcrger k\u00f6nnen unter <a href=\"http:\/\/www.huenfeld.de\">www.huenfeld.de<\/a> dazu einen Fragebogen ausf\u00fcllen. Wer bislang noch \u00fcber keine oder nur eine unzureichende Internetverbindung verf\u00fcgt, kann den Fragebogen im H\u00fcnfelder Rathaus erhalten.<!--more--><\/p>\n<p>Mit dieser Umfrage will die Stadt H\u00fcnfeld nach den Worten von B\u00fcrgermeister Dr. Fennel weitere Informationen zur Versorgungsqualit\u00e4t im Bereich Mobilfunk und schnellem Internet erhalten. Erst vor wenigen Tagen seien Gespr\u00e4che mit der Telekom und Unitymedia gef\u00fchrt worden, in denen beide angek\u00fcndigt h\u00e4tten, ihr Angebot in H\u00fcnfeld weiter auszubauen. W\u00e4hrend sich Unitymedia darauf konzentrieren wolle, in dem vorhandenen Bestand die \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten weiter zu verbessern, habe die Telekom angek\u00fcndigt, mit ihrem Produkt VDSL eine 95 prozentige Abdeckung des Stadtgebietes sicherstellen zu wollen. VDSL erlaubt \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten von 50 bis 100 Megabit pro Sekunde. Dies gilt allerdings nur mit der Einschr\u00e4nkung, dass Glasfasertechnik bis an die jeweiligen Schaltk\u00e4sten herangef\u00fchrt werden soll. Die Verteilung vor Ort soll weiterhin \u00fcber die vorhandenen Kupferkabel erfolgen. Dies bedeute, dass die Versorgungsqualit\u00e4t abnehme, je weiter das Grundst\u00fcck vom Verteilerschrank entfernt liege, erkl\u00e4rt der B\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Die bisherigen Gespr\u00e4che mit den Anbietern machten deutlich, dass durch die Breitbandinitiative des Landkreises Fulda in Verbindung mit dem \u00dcWAG und durch das Engagement der Stadtwerke H\u00fcnfeld erfreulich viel Bewegung in das Thema gekommen sei. H\u00e4tten die Versorger im Bereich Breitband noch vor wenigen Jahren horrende finanzielle Forderungen an die Kommunen in Gr\u00f6\u00dfenordnungen von vielen 100.000 Euro gestellt, so zeigten sie sich heute viel konstruktiver und kooperationsbereiter. Schon 2009 hatte die Stadt eine Umfrage im gesamten Stadtgebiet gestartet. Unterst\u00fctzt wurde diese Umfrage durch Unterschriftenaktionen verschiedener Ortsbeir\u00e4te.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Betreiber hatten damals allerdings wenig Bereitschaft erkennen lassen, auf die W\u00fcnsche einzugehen. Die Stadtwerke haben nach den Worten des B\u00fcrgermeisters deshalb Eigeninitiativen gestartet. So wurde beispielsweise eine Glasfaseranbindung von der Kernstadt zum Logistikgebiet Hessisches Kegelspiel in Michelsrombach hergestellt, um damit f\u00fcr das Buchfinkenland eine funkgest\u00fctzte Versorgung aufzubauen. Mit der Firma OR Network konnte ein Partner gewonnen werden, der die Anlagen der Stadtwerke gepachtet hat und dem Kunden Anschl\u00fcsse mit einer Leistung von bis zu 16 M\/bit bieten kann. Diese Richtfunktechnologie wurde auch zur Verbesserung der Versorgungsqualit\u00e4t in Dammersbach und Malges genutzt. Diese \u00dcbergangstechnologie habe sich bislang \u00fcberwiegend sehr bew\u00e4hrt, so der B\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Parallel dazu verlegten die Stadt und die Stadtwerke bei Bauma\u00dfnahmen in Stra\u00dfen \u00fcberall wo es m\u00f6glich sei, Leerrohrsysteme, um den Betreibern kosteng\u00fcnstig die Verlegung von Glasfasertechnik zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Nach wie vor best\u00fcnden einige L\u00fccken, die im Rahmen der Breitbandinitiative geschlossen werden sollen, deshalb sei es wichtig, so der B\u00fcrgermeister, dass alle B\u00fcrger, die noch Probleme bei der Versorgungsqualit\u00e4t h\u00e4tten, sich im Rahmen der Fragebogenaktion meldeten.<\/p>\n<p>Dies gelte auch f\u00fcr die Mobilfunkversorgung. Daf\u00fcr habe die Stadt in der Vergangenheit viele Standorte an Geb\u00e4uden und st\u00e4dtischen Einrichtungen zur Verf\u00fcgung gestellt, um den Ausbau voranzutreiben. Auch bei der geplanten Investition der Molkerei mit einem 45 Meter hohen Geb\u00e4ude sollen bei Bedarf Mobilfunkeinrichtungen vorgesehen werden. Die Umfrage solle deshalb auch dazu genutzt werden, Informationen \u00fcber die Versorgungsqualit\u00e4t beim Handy, insbesondere in H\u00fcnfelder Stadtteilen zu erhalten, so B\u00fcrgermeister Dr. Fennel abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>H\u00fcnfeld. \u00c2\u00a0Um L\u00fccken in der Breitbandversorgung und im Handynetz aufzusp\u00fcren, hat die Stadt H\u00fcnfeld eine Umfrageaktion gestartet. B\u00fcrger k\u00f6nnen unter www.huenfeld.de dazu einen Fragebogen ausf\u00fcllen. 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