{"id":110611,"date":"2013-06-28T07:05:37","date_gmt":"2013-06-28T07:05:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=110611"},"modified":"2013-06-28T08:08:29","modified_gmt":"2013-06-28T08:08:29","slug":"citymanager-joachim-janshen-von-ob-moller-offiziell-verabschiedet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=110611","title":{"rendered":"Citymanager Joachim Janshen von OB M\u00f6ller offiziell verabschiedet"},"content":{"rendered":"<p><b><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-110612\" alt=\"Citymanager Joachim Janshen ist nun offiziell von Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller verabschiedet worden\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Citymanager-Joachim-Janshen-ist-nun-offiziell-von-Oberb\u00fcrgermeister-Gerhard-M\u00f6ller-verabschiedet-worden-265x182.jpg\" width=\"265\" height=\"182\" \/>Fulda (mb).<\/b> Nur wenige geh\u00f6rten der Fuldaer Stadtverwaltung so lange an, wie er: Joachim Janshen.\u00c2\u00a0 In \u00fcber 41 Jahre durchlief er die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche im Stadtschloss und den Au\u00dfenstellen. \u201eAlle hatten ihren Reiz. Meine Arbeit hat mir stets viel Freude gemacht\u201c, unterstrich Janshen, der zuletzt als Citymanager die \u201eScharnierfunktion\u201c zwischen Handel und Verwaltung ausf\u00fcllte, bei seiner Verabschiedung durch Fuldas Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller.<!--more--><\/p>\n<p><b>Improvisationsf\u00e4hig<\/b><\/p>\n<p>\u201eSie haben sich mit Loyalit\u00e4t, gro\u00dfer Einsatz- und Gestaltungsfreude, viel Elan und der oft genug geforderten F\u00e4higkeit zu improvisieren in ihr jeweiliges Aufgabenfeld eingebracht\u201c, lobte M\u00f6ller, der die verschiedenen beruflichen Stationen des Amtsrates nachzeichnete, der die Winfriedschule besucht und anschlie\u00dfend seine Ausbildung bei der Fuldaer Stadtverwaltung begonnen hatte. \u201eGut kann ich mich noch an meine Einstellung am 15. August 1972 erinnern, als ich vor dem damaligen Personalamtsleiter Eugen Weingartner sa\u00df, der mich auf die gewissenhafte Einhaltung meiner Dienstpflichten eingeschworen hat\u201c, erinnert sich Janshen gerne an seinen ersten Tag als \u201eJungspund\u201c im Stadtschloss.<\/p>\n<p><b>Verantwortung<\/b><\/p>\n<p>Verschiedene Stationen w\u00e4hrend der Ausbildungszeit folgten: Eine der ersten war die Zulassungsstelle, die damals noch zur Stadtverwaltung geh\u00f6rte. \u201eSchon damals konnte ich meine technischen F\u00e4higkeiten ausleben. Mein Abteilungsleiter lie\u00df mich ziemlich selbstst\u00e4ndig arbeiten\u201c, erz\u00e4hlt Janshen und beschreibt damit einen seiner entscheidendsten\u00c2\u00a0 Wesensz\u00fcge: die Bereitschaft Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Weitere Stationen waren die K\u00e4mmerei sowie das Personalamt, wo er neun Jahre als Personalsachbearbeiter im Arbeiterbereich und sp\u00e4ter als Sachgebietsleiter f\u00fcr die Angestellten in der Verwaltung wirkte.<\/p>\n<p><b>Hessentag<\/b><\/p>\n<p>Ein v\u00f6llig anderes Sachgebiet wurde ihm durch M\u00f6llers Vorg\u00e4nger Dr. Wolfgang Hamberger angetragen: die Abteilung Jugendpflege und Sport, wo Janshen\u00c2\u00a0 zum Beispiel f\u00fcr internationale Jugendaustausche, die Betreuung der Kinderg\u00e4rten, Sportanlagen und des Jugendtreffs sowie den Aufbau des Jugendtreffs am Aschenberg verantwortlich war. Neu waren damals auch die \u201eLeitlinien zur Familienpolitik\u201c, die er redaktionell betreute. Das Thema Jugendpflege und Sport w\u00e4hrte jedoch nicht allzu lange. Zur\u00fcck im Hauptamt unterst\u00fctzte der Verwaltungsfachmann Amtsleiter Waldemar Pape bei seinen vielf\u00e4ltigen Querschnittsaufgaben. In diese Zeit fiel unter anderem die Einf\u00fchrung des Hausnotrufsystems der Stadt Fulda, die Einrichtung des Frauenb\u00fcros wie auch die Einf\u00fchrung des elektronischen Sitzungsdienstes mit der parallelen Ausstattung der Verwaltung mit PC \u2013Systemen.<\/p>\n<p>Eine Herausforderung der besonderen Art war f\u00fcr Janshen der 30. Hessentag vom 1.-10. Juni 1990, den er unter OB Hamberger mit einem klein Team vorbereitete und realisierte. \u201eDer Hessentag bildete f\u00fcr mich die Basis f\u00fcr alles, was ich sp\u00e4ter gemacht habe.\u201c Nach dem gro\u00dfartigen Erfolg des Festes\u00c2\u00a0 f\u00fcr alle Hessen \u00fcbernahm Janshen die Leitung der Abteilung Repr\u00e4sentation, Fremdenverkehr, Statistik und Wahlen. In diese Zeit fiel unter anderem die Besiegelung der neuen Partnerschaft mit Fuldas amerikanischer Partnerstadt Wilmington. Nach einer kurzen Phase im Bereich der verwaltungsinternen Organisation schlossen sich neue Aufgaben als stellvertretender Amtsleiter des B\u00fcrgerb\u00fcros an. Ab 1. April 2004 \u00fcbernahm Joachim Janshen die neu geschaffene Aufgabe des st\u00e4dtischen Citymanagers.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr dieses Aufgabenfeld kamen mir die vielf\u00e4ltigen Kontakte sowohl zur Wirtschaft als auch zu den Verb\u00e4nden und anderen Organisationen zugute.\u201c Zielsetzung war eine selbstbewusste Innenstadt zu formen als Gegenpol zur Abwanderung des Handels auf die gr\u00fcne Wiese, um so der Gefahr von Leerst\u00e4nden und der Ver\u00f6dung der Fuldaer Innenstadt begegnen zu k\u00f6nnen. Eine F\u00fclle von Veranstaltungen und Initiativen gingen vom Citymanagement aus wie eine einheitliche Werbung, die Einf\u00fchrung des Lilientalers sowie weitere Plakat- und Werbeaktionen oder die regelm\u00e4\u00dfigen Dienstagsrunden. Gesch\u00e4tzt hat Janshen bei all seinen Aufgaben stets den Austausch und Kontakt zu den Menschen der Stadt. Seine freie Zeit stellt Janshen weiterhin in den Dienst der Allgemeinheit als Beigeordneter des Kreisausschusses des Landkreises Fulda.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda (mb). Nur wenige geh\u00f6rten der Fuldaer Stadtverwaltung so lange an, wie er: Joachim Janshen.\u00c2\u00a0 In \u00fcber 41 Jahre durchlief er die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche im Stadtschloss und den Au\u00dfenstellen. \u201eAlle hatten ihren Reiz. 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