{"id":104669,"date":"2012-12-04T00:11:55","date_gmt":"2012-12-04T00:11:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=104669"},"modified":"2012-12-03T14:51:56","modified_gmt":"2012-12-03T14:51:56","slug":"chat-im-abi-portal-studieren-fur-klima-und-umweltschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=104669","title":{"rendered":"Chat im abi>> Portal Studieren f\u00fcr Klima- und Umweltschutz"},"content":{"rendered":"<p>Bad Hersfeld. Der Klimawandel ist eine der gr\u00f6\u00dften gesellschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit und seine Bek\u00e4mpfung gleichzeitig eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt. Vor allem im Bereich Erneuerbare Energien er\u00f6ffnen sich neue Berufsfelder und demnach auch Studienm\u00f6glichkeiten. Gefragt sind dabei Fachkr\u00e4fte aus den unterschiedlichsten Disziplinen, etwa Ingenieure, aber auch Juristen, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftler. Beim n\u00e4chsten abi&gt;&gt; Chat am Mittwoch, 05. Dezember, von 16 bis 17.30 Uhr erfahren Interessierte, welche Studieng\u00e4nge es rund um das Thema Klima- und Umweltschutz gibt.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nNicht nur Politik, Gesellschaft und Wirtschaft besch\u00e4ftigen sich mit dem Klimaschutz; das Thema hat auch in die Hochschullandschaft Einzug gehalten. Inzwischen gibt es \u00fcberwiegend im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften Studieng\u00e4nge, die sich um den Klimaschutz drehen. In breit aufgestellten F\u00e4chern wie etwa Maschinenbau oder Geowissenschaften k\u00f6nnen klimarelevante Schwerpunkte gesetzt werden. Einen direkten Einstieg in die Materie erlauben spezialisierte Bachelorstudieng\u00e4nge wie etwa \u201eWind Engineering\u201c oder \u201eEnergie- und Umweltsystemtechnik\u201c, bei dem es beispielsweise um Fragen der Energienutzung in den Bereichen Solar- und Windenergie, Wasserkraft oder Geothermie geht.<\/p>\n<p>Allerdings k\u00f6nnen auch in anderen Fachbereichen entsprechende Schwerpunkte gesetzt werden: Auf Rechtsfragen rund um Umweltthemen haben Absolventen des Bachelors \u201eWirtschafts- und Umweltrecht\u201c eine Antwort; sie finden eine Besch\u00e4ftigung in Unternehmen oder der Verwaltung.\u00c2\u00a0 Wie Umweltsch\u00e4den verringert oder vermieden werden k\u00f6nnen, lernen Studierende des Bachelors \u201eTechnischer Umweltschutz\u201c. Und wie schonend mit Ressourcen in der Tourismus-Branche umgegangen werden kann, wissen Absolventen des Studiengangs \u201eNachhaltiges Tourismusmanagement\u201c.<\/p>\n<p>Welche Studienm\u00f6glichkeiten habe ich rund um die Themen Klima- und Umweltschutz? Welche Inhalte werden im Studiengang \u201eArid Land Studies\u201c vermittelt? Und in welchem Bereich k\u00f6nnen Absolventen des Masterstudiengangs \u201eEnergietr\u00e4ger aus Biomasse und Abf\u00e4llen\u201c arbeiten? Der n\u00e4chste abi&gt;&gt; Chat gibt auf diese und \u00e4hnliche Fragen fachkundige Antworten. Als Experten nehmen sich Berater der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit sowie die abi&gt;&gt; Redaktion Zeit f\u00fcr die Chat-Teilnehmer.<\/p>\n<p>Um am Chat teilzunehmen, loggen sich Interessierte am 05. Dezember ab 16 Uhr ein unter <a href=\"http:\/\/ttp:\/\/chat.abi.de\" target=\"_blank\">http:\/\/chat.abi.de<\/a> und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi&gt;&gt; Redaktion richten (abi-redaktion@willmycc.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat online im abi&gt;&gt; Portal ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Bad Hersfeld. Der Klimawandel ist eine der gr\u00f6\u00dften gesellschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit und seine Bek\u00e4mpfung gleichzeitig eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt. Vor allem im Bereich Erneuerbare Energien er\u00f6ffnen sich neue Berufsfelder und demnach auch Studienm\u00f6glichkeiten. Gefragt sind dabei Fachkr\u00e4fte aus den unterschiedlichsten Disziplinen, etwa Ingenieure, aber auch Juristen, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftler. 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