{"id":102256,"date":"2012-09-26T00:13:42","date_gmt":"2012-09-26T00:13:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/?p=102256"},"modified":"2012-09-26T07:10:58","modified_gmt":"2012-09-26T07:10:58","slug":"2013-werden-die-ergebnisse-des-zensus-2011-fur-fulda-vorliegen-zensus-team-gespannt-auf-zahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/?p=102256","title":{"rendered":"2013 werden die Ergebnisse des \u201eZensus 2011\u201c f\u00fcr Fulda vorliegen: \u201eZensus\u201c-Team gespannt auf Zahlen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-102257\" title=\"Zensus\" src=\"http:\/\/www.fuldaer-nachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Zensus-265x175.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Zensus-265x175.jpg 265w, https:\/\/www.fuldaernachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Zensus.jpg 592w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/>Fulda (mb). Sichtlich erleichtert wirken Karin R\u00f6sler und Ramona Gies. Denn die Arbeiten zum registergest\u00fctzten \u201eZensus\u201c, also zur Ermittlung von Strukturdaten der Fuldaer Wohnbev\u00f6lkerung und deren Arbeits- und Wohnsituation, sind abgeschlossen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Einwohnerzahl<\/strong><\/p>\n<p>Noch viel mehr interessiert die beiden Mitarbeiterinnen der Statistikstelle im st\u00e4dtischen B\u00fcrgerb\u00fcro \u2013 wie im \u00dcbrigen auch Fuldas Verwaltungschef Gerhard M\u00f6ller \u2013 welche Zahlen der bundesweit erfolgte Zensus 2011 f\u00fcr die Domstadt liefern wird. Doch noch m\u00fcssen die Drei sich ein wenig gedulden. Erst Anfang 2013 wird die Auswertung des Statistischen Bundesamtes vorliegen. F\u00fcr Fulda d\u00fcrfte vor allem die Frage von Interesse sein, ob die Einwohnerzahl zugenommen hat oder stabil geblieben ist.<\/p>\n<p>Eigentlich alle zehn Jahre sollte eine vergleichbare Erhebung wie der \u201eZensus\u201c erfolgen. Die letzte \u201eVolksz\u00e4hlung\u201c liegt jedoch 25 Jahre zur\u00fcck und hatte im Vorlauf f\u00fcr erhebliche Diskussionen gesorgt. Deshalb arbeitete die \u201eZensus\u201c-Befragung des Jahres 2011 mit einer repr\u00e4sentativen Stichprobenauswahl. Den Fragebogen zur \u201eGeb\u00e4ude- und Wohnungsz\u00e4hlung\u201c f\u00fcr Inhaber von Immobilien oder Eigentumswohnungen hatte jedoch jeder Eigent\u00fcmer per Post vom Statistischen Landesamt erhalten\u201c, wie R\u00f6sler erg\u00e4nzt. Insgesamt 6.410 Haushaltsstichproben flossen nach Vorgaben des Statistischen Bundesamtes und auf dem Wege des Zufallsverfahrens in Fulda in die Auswertung ein. Weitere 1.479 Personen wurden in Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. Seniorenheimen, Studentenwohnheimen usw. befragt.<\/p>\n<p>91 Interviewer waren im Stadtgebiet unterwegs, um den ausgew\u00e4hlten Interviewpartnern beim Ausf\u00fcllen der umfangreichen Fragebogen behilflich zu sein, die Informationen wie Name, Geburtsdatum, Familienstand, Erwerbsquelle, berufliche T\u00e4tigkeit und Branche, aber auch Schulbildung oder den Migrationshintergrund abfragten. Wer wollte, konnte den Statistikbogen auch selbst ausf\u00fcllen oder via Internet beantworten. \u201eDie Interviewer haben sehr gut gearbeitet\u201c, sind sich die beiden Frauen \u00fcber das Ergebnis der Helferschar einig, die aus Sch\u00fclern, Studenten, st\u00e4dtischen Mitarbeitern sowie aus ehemaligen Verwaltungsmitarbeitern u.a.m. bestand. Besonders freut sich Karin R\u00f6sler dar\u00fcber, dass es \u201eabsolut keine Probleme und keinerlei Widerspr\u00fcche gegeben hat.\u201c Die Leiterin der Zensus-Erhebungsstelle f\u00fchrt dieses gute Ergebnis im Wesentlichen darauf zur\u00fcck, dass die \u201eBefrager f\u00fcr die Sondereinrichtungen (wie etwa das Fuldaer Untersuchungsgef\u00e4ngnis) mit besonderem Fingerspitzengef\u00fchl ausgew\u00e4hlt worden waren.\u201c<\/p>\n<p><strong>Vollst\u00e4ndigkeit \u00fcberpr\u00fcfen<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. November 2010 hatten Karin R\u00f6sler und ihre Stellvertreterin Ramona Gies ihre Arbeit in der Erhebungsstelle offiziell aufgenommen \u2013 in den Monaten zuvor waren bereits erste Vorbereitungen gelaufen. Stichtag f\u00fcr die Zensus-Erhebung war der 9. Mai 2011. \u201eEnde Juli lag schlie\u00dflich der letzte Fragebogen vor\u201c, zieht R\u00f6sler Bilanz. Viel Arbeit war von den beiden Statistik-Expertinnen in den zur\u00fcckliegenden Monaten zu bew\u00e4ltigen. Denn s\u00e4mtliche der eingegangenen Frageb\u00f6gen sollten auf ihre Vollst\u00e4ndigkeit hin \u00fcberpr\u00fcft werden. F\u00fcr das Land Hessen musste das Experten-Team au\u00dferdem bei 627 Frageb\u00f6gen der Geb\u00e4ude- und Wohnungsz\u00e4hlung im Zuge einer \u201eErsatzvornahme\u201c nachhaken.<\/p>\n<p>Aber auch bei den eigenen Haushaltsstichproben waren etliche der zur\u00fcckgeschickten B\u00f6gen nicht vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt, berichtet R\u00f6sler. Dennoch lautet das Ergebnis unterm Strich: \u201eWir waren sehr erfolgreich\u201c, wie Oberb\u00fcrgermeister Gerhard M\u00f6ller betonte, der sich bei Karin R\u00f6sler und Ramona Gies mit einem pers\u00f6nlichen Gedankenaustausch f\u00fcr ihr gro\u00dfes Engagement bedankte. Beide lie\u00dfen keinen Zweifel daran: \u201eUns hat der \u201eZensus\u201c viel Spa\u00df gemacht. Die Erhebung war sehr interessant.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Fulda (mb). 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