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„Wachablösung“: Monsignore von Lüninck aus Caritas-Aufsichtsrat verabschiedet

Fulda. Auf eine 25-jährige Präsenz in der Caritas-Spitze kann Monsignore Michael Freiherr von Lüninck zurückblicken. Der 1969 geweihte Priester war von 1985 bis 2006 Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand des Diözesan-Caritasverbandes und wechselte mit der vollzogenen Satzungsänderung vor vier Jahren in den Aufsichtsrat. Aus diesem Gremium schied er jetzt aus: Der Seelsorger, der zuletzt bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 2009 Pfarrer in Dipperz gewesen war, hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. Im Haus der Caritas kam Msgr. von Lüninck zur offiziellen Verabschiedung  mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Elmar Gurk sowie Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch zusammen.

Beide bedankten sich sehr für das langjährige Engagement von Lünincks für die Sache der Caritas und die gute Zusammenarbeit. Dr. Juch unterstrich dabei, dass Msgr. von Lüninck in seiner Eigenschaft als Diözesan-Gehörlosenseelsorger auch für die Gremienarbeit in der Caritas hervorragend prädestiniert gewesen sei. „Sie waren mit Ihrem besonderen Einsatz für die Hörgeschädigtenhilfe immer dicht dran an den Hilfesuchenden und Bedürftigen“, betonte der  Caritasdirektor. Michael Freiherr von Lüninck unterstrich, dass er aus der Caritas-Arbeit viele gute Impulse für seine seelsorgerische Tätigkeit erhalten habe und umgekehrt als Seelsorger auch wichtige Elemente in die verbandliche Arbeit habe hineintragen können. Auch in Zukunft werde er der Caritas erhalten bleiben und sich weiter auf die Gehörlosenarbeit im Bistum konzentrieren. Von Lünincks Nachfolger im Caritas-Aufsichtsrat ist Spiritual Dr. Wolfgang Hartmann. (cif)

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