SERIE. Schmelztiegel der Religionen, Pilgerstätte für Gläubige und immer im Brennpunkt des Weltinteresses – das ist Israel. Elisabeth Miller hat das Heilige Land besucht und möchte die Eindrücke ihres viermonatigen Aufenthaltes mit unseren Leserinnen und Lesern teilen. Elisabeth Miller hat biblische Schauplätze, antike Paläste, außergewöhnliche Naturphänomene und Alltagssituationen im Bild festgehalten. Ergänzend dazu hat sie Zahlen, Daten und Fakten zusammengestellt. Die „Israel-Serie“ wird uns durch die Adventszeit begleiten.
Heute: Wüste & Totes Meer
Nach Monaten in der Stadt nun ein Trip ans Tote Meer. Das Tote Meer liegt 417 Meter unter dem Meeresspiegel. Es grenzt an Jordanien, Israel und das Westjordanland. Der Name „Totes Meer“ rührt daher, dass sein Wasser aufgrund des hohen Salzgehaltes fast ohne Leben ist. Der 600 Quadratmeter große Salzsee hat keinen Abfluss.
Ein Tag in der Oase “Ein Gedi” ist Wellness pur. Seit dem Jahr 1956 residiert an der “Quelle des Zickleins”, wie der Name “Ein Gedi” übersetzt heißt, der abgelegenste Kibbuz Israels..
Die Fahrt zurück nach Jerusalem geht durch die Judäische Wüste vorbei an Beduinensiedlungen auf einer Höhe von 1000 Metern.
Fotos (27): Elisabeth Miller