Fulda (bpf). Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen hat Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio) zu seiner Wahl zum 265. Nachfolger des heiligen Petrus und 266. Papst der katholischen Kirche in einem persönlichen Brief gratuliert. „Die Gläubigen des Bistums Fulda und ich haben diese Nachricht mit großer Freude aufgenommen“, schreibt der Bischof dem Heiligen Vater und bringt seine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck, dass dieser den Ruf auf den Stuhl Petri angenommen habe. „Ich bin überzeugt, dass Ihnen unser Herr Jesus Christus zur Leitung seiner universalen Kirche all jene Gaben und Charismen schenken wird, die für die Ausübung dieses hohen Amtes notwendig sind.“ Der Papst könne voller Zuversicht und Vertrauen das „Schifflein Petri“ am Beginn des 21. Jahrhunderts „durch alle Unwägbarkeiten der Zeit hindurch lenken“.
Das Bistum Fulda, das ganz in der Tradition des heiligen Bonifatius, des Apostels der Deutschen, stehe, wie Bischof Algermissen betont, fühle sich dem Eid dieses Märtyrers noch heute verbunden: Dieser hatte gegenüber dem hl. Papst Gregor II. (715-731) Glaubenstreue und Einheit mit der römischen Kirche geschworen. „Darum komme ich heute mit allen Gläubigen zu Ihnen, um Ihnen die Treue des Bistums Fulda zum Nachfolger Petri zu versprechen, aber auch, um Ihnen zu versichern, dass wir Ihren ganzen Dienst im Gebet stützen und begleiten werden und Ihnen stets die notwendigen Hilfen zukommen lassen wollen.“
Bischof Algermissen gratuliert Papst Franziskus
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