Die Diakoniestation Fulda-Petersberg-Künzell stellte kürzlich ihr kleines Gebetsheft „Gedanken für den Weg“ vor. „Wir haben Gott an unserer Seite. Gerade in pflegerisch und psychisch belastenden Situationen können wir im Gebet den Nächsten und uns selbst der Liebe Gottes anvertrauen“, so Pfarrer Stefan Bürger, 1. Vorsitzender der Diakoniestation. „Im Alltag der Pflege tut es gut, dass wir nicht alleine sind.“
Die Mitarbeiter der Diakoniestation Fulda-Petersberg-Künzell und des Diakoniezentrums Fulda gGmbH wurden zur Gestaltung des Heftes im Vorfeld von der Geschäftsleitung aufgerufen, ihr Lieblingsgebet oder ihre Gedanken für das kleine Gebetsheft aufzuschreiben. Entstanden ist ein bunter Strauß mit Anregungen, Gebeten und tröstenden Worten, erläutern Geschäftsführer Daniel Weiss und Pflegedienstleitung Schwester Jeannette.
Damit die Pflegebedürftigen, Angehörigen und die Mitarbeiter im Alltag der Pflege nicht alleine sind, wurden die „Gedanken für den Weg“ erstellt. Das kleine Gebetsheft soll helfen, schwere Wege zu bewältigen und Trost in einem Gebet zu finden. „Die Gedanken für den Weg“ werden allen Pflegekunden und Angehörigen der Diakoniestation Fulda-Petersberg-Künzell kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem sind sie in den Geschäftsstellen der Diakonie am Heinrich-von-Bibra-Platz, in der Kanalstraße (im Treffpunkt Gemüsemarkt) und am Rosengarten erhältlich.
Zum Bild: Mitarbeitende der Diakonie bei der Vorstellung des neuen Gebetsheftes, (von links) Rolf Fischer, Heidi Freund, Daniel Weiss, Elvira Kaib und Pfarrer Stefan Bürger